Gerhard Vater - Wie aus Arbeit Freude wird.

Gerhard J. Vater – Wie aus Arbeit Freude wird.

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Wie aus Arbeit Freude wird. 

Ein Buch, das zu einem Perspektivenwechsel anregt und bei der Beantwortung der Mutter aller Fragen beisteht: „Weshalb muss ich mir das antun?“.

 

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Blog

Verwirrung der Ziele behindert Klarheit der Mittel

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Je mehr Handlungsoptionen sich anbieten, desto wichtiger wird Orientierung für die richtige Entscheidung. Nichts zwingt so sehr zu bewusster Orientierung wie mehrere Handlungsalternativen. Und zur Qual der Wahl genügen eigentlich schon zwei Optionen: Ja oder Nein, Tun oder Lassen, links oder rechts. Darum ist für die Entscheidung die Klarheit über das „Weshalb“ so wesentlich. Ohne Beschäftigung mit dem „Weshalb“ verläuft man sich. Denn dadurch werden die Weichen für die Richtung gestellt, in der die Antwort auf die Frage liegt „Soll ich mir das antun?“ Lesen Sie hier, wie Sie in Entscheidungssituationen leichter die richtige Richtung einschlagen.

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Beschäftigte empfinden Arbeit zunehmend als belastend

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Eine Umfrage der BAuA zeigt: Die Arbeitsintensität hat im Jahr 2018 nicht zugenommen. Dennoch fühlen sich Arbeitnehmer zunehmend belastet.

Arbeitsbelastung wird erträglich, wenn man mit seiner Arbeit Sinnvolles bewirkt. Sinnvolle Arbeit macht leidensfähiger und beflügelt die Freude an der Arbeit.

Mehr in „Human Resources Manager“

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Zu vergeben: Job mit unbekannter Aussicht

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Sie sind eingestellt, auch wenn wir noch nicht sicher sind, was Ihr Job sein wird. So ähnlich lautet neuerdings das Motto vieler Recruiter. Laut einer aktuellen Befragung rekrutieren viele Unternehmen inzwischen Mitarbeiter vor allem auf Grundlage ihrer Fähigkeiten, ohne dass die künftige Position definiert ist. Auch stellen sie Personal für Funktionen ein, die es vor einem Jahr noch nicht gab.

Mehr in „Personalwirtschaft“

 

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Do Happy Customers Equal Happy Employees?

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The impact of employee experience on customer experience has been explored in great detail. In fact, “happy employees equal happy customers” has become a motto for some of the world’s biggest brands. But what about the inverse? Does making a customer happy make an employee happy?

Genauso wichtig wie die Frage: „Do happy employees equal happy customers?“

Weiter geht es in Forbes 

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Jeder dritte Berufstätige ist wechselbereit

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Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des beruflichen Netzwerks Xing ist die Mehrzahl der deutschen Arbeitnehmer zufrieden mit ihrem Job. Dennoch bleibt jeder Dritte offen für einen Arbeitgeber- wechsel. Dafür sind vor allem das Gehalt, Kollegen und Vorgesetzte ausschlaggebend.

Weiterlesen in „Personalwirtschaft“

 

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Haben Sie Ihren Auftrag mit sich selbst geklärt?

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Erfolgsversprechende Projekte kommen oft ins Stocken, weil plötzlich Unklarheiten auftauchen. Und manche sind schon gescheitert, weil man sich am Beginn nicht genug Zeit mit der Abklärung der Aufgabenstellung genommen hat. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie zur Sicherung der Arbeitsfreude von einem präzisen Arbeitsauftrag profitieren. Denn die Zeit, die man sich am Beginn eines Vorhabens nicht nimmt, muss man sich im weiteren Verlauf um ein Vielfaches nehmen.

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Künstliche Intelligenz: „15 Prozent unserer Arbeit werden komplett ersetzt“

Welche Aufgaben erledigen künftig kluge Maschinen? Der Cheftechnologe von Accenture spricht im F.A.Z.-Interview darüber, was aus Polizisten, Bäckern und Journalisten wird – und wie er über Zukunftsangst denkt.

FAZ: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/beruf/kuenstliche-intelligenz-und-jobverluste-paul-daugherty-im-gespraech-15881412.html?xing_share=news

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Die Mutter aller Fragen

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Wenn Sie sich die Schlüsselfrage »Weshalb muss ich mir das antun?« stellen, gilt sie entweder generell oder in der Nuance. Als Frage, die man sich ab und zu stellt, situationsbedingt in der Nuance. Auch wenn es einem im Unternehmen, im Job mit der Arbeit gut geht. Oder generell, prinzipiell, weil man die Arbeit insgesamt, ihre Inhalte und Umstände in Frage stellt. Wie Sie mit dieser Frage umgehen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Wer die Arbeit lieber macht, macht sie besser

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Motivation. Gern und gut arbeiten ist ok. Doch viel zu selten werde versucht, die Leistungsfähigkeit über die Bande der Arbeitsfreude zu steigern, sagt Gerhard J. Vater, der appelliert, mehr über Sinn und Zweck nachzudenken.

Die Presse: https://diepresse.com/home/karriere/karrierenews/5485239/Wer-die-Arbeit-lieber-macht-macht-sie-besser

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