AutorGerhard J. Vater

Kein Geld, kein Bock

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Studien zeigen, dass die Bezahlung bei der Wahl des Arbeitgebers am wichtigsten ist: Wer sich unfair bezahlt fühlt, leistet weniger. Aber wirklich motivierend sind manchmal ganz andere Dinge: Selbstbestimmung, Lob und Dank und manchmal auch Statussymbole .

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Und wenn das alles zuwenig ist: das Gefühl Sinnvolles zu bewirken fördert die Arbeitsfreude immer!

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Fast niemand will mehr Manager werden

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Es breitet sich die Manager-Müdigkeit aus: Beruflich wollen in Zukunft nur noch wenige eine Führungsposition übernehmen, wie eine neue Studie zeigt. Die Autoren mahnen die Unternehmen auf zu handeln. Die meisten Arbeitnehmer in Deutschland haben einer neuen Studie zufolge keine Lust auf Führungsverantwortung. Nur sieben Prozent der Mitarbeiter in Deutschland möchten in den kommenden fünf bis zehn Jahren eine Führungsposition übernehmen. Das ergab eine Umfrage der Boston Consulting Group (BCG). „Eine Rolle im Management scheint hierzulande unattraktiv zu sein“, sagte BCG-Berater und Studien-Autor Nicolas Hunke der Deutschen Presse-Agentur.

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Umfrage: Arbeitsinhalte wichtiger als hohes Gehalt

Das Ergebnis: Nur die wenigsten, nämlich 17,3 Prozent, finden viel Geld am wichtigsten. Die meiste Relevanz sprechen die Befragten den interessanten Tätigkeiten (rund 59 Prozent) und dem Arbeitsklima mit rund 54 Prozent zu – gefolgt von den Aufstiegsmöglichkeiten und viel im Job zu lernen sowie der Möglichkeit, Arbeit und Privatleben gut miteinander zu verbinden. Das heiße aber nicht, dass das Gehalt nicht wichtig für die Jobzufriedenheit sei, heißt es in der Umfrage. Knapp jeder Dritte befragte Bewerber hat schon einmal eine Position gewechselt, weil er oder sie mit dem Gehalt unzufrieden war.

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