Gerhard Vater - Wie aus Arbeit Freude wird.

Gerhard J. Vater – Wie aus Arbeit Freude wird.

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Wie aus Arbeit Freude wird. 

Ein Buch, das zu einem Perspektivenwechsel anregt und bei der Beantwortung der Mutter aller Fragen beisteht: „Weshalb muss ich mir das antun?“.

 

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Weiterbildung ist populärstes Mittel zur Personalgewinnung

Um neue Mitarbeiter zu gewinnen, bieten viele Unternehmen besondere Leistungen an – am häufigsten Weiterbildungen. Darauf setzen etwa zwei von drei Unternehmen (64 Prozent), wie eine Umfrage von Bitkom Research unter Geschäftsführern und Personalverantwortlichen zeigt.

Handelsblatt: https://www.handelsblatt.com/dpa/arbeit-weiterbildung-ist-populaerstes-mittel-zur-personalgewinnung/23961096.html?ticket=ST-3395649-nKNKu2Uoaj0MzdTFlA1c-ap3

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Verwirrung der Ziele behindert Klarheit der Mittel

© Carlo Toffolo / shutterstock.com

Je mehr Handlungsoptionen sich anbieten, desto wichtiger wird Orientierung für die richtige Entscheidung. Nichts zwingt so sehr zu bewusster Orientierung wie mehrere Handlungsalternativen. Und zur Qual der Wahl genügen eigentlich schon zwei Optionen: Ja oder Nein, Tun oder Lassen, links oder rechts. Darum ist für die Entscheidung die Klarheit über das „Weshalb“ so wesentlich. Ohne Beschäftigung mit dem „Weshalb“ verläuft man sich. Denn dadurch werden die Weichen für die Richtung gestellt, in der die Antwort auf die Frage liegt „Soll ich mir das antun?“ Lesen Sie hier, wie Sie in Entscheidungssituationen leichter die richtige Richtung einschlagen.

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Zu vergeben: Job mit unbekannter Aussicht

Sie sind eingestellt, auch wenn wir noch nicht sicher sind, was Ihr Job sein wird. So ähnlich lautet neuerdings das Motto vieler Recruiter. Laut einer aktuellen Befragung rekrutieren viele Unternehmen inzwischen Mitarbeiter vor allem auf Grundlage ihrer Fähigkeiten, ohne dass die künftige Position definiert ist. Auch stellen sie Personal für Funktionen ein, die es vor einem Jahr noch nicht gab.

Personalwirtschaft: https://www.personalwirtschaft.de/recruiting/artikel/viele-unternehmen-stellen-heute-mitarbeiter-fuer-bislang-unbekannte-rollen-ein.html

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Do Happy Customers Equal Happy Employees?

The impact of employee experience on customer experience has been explored in great detail. In fact, “happy employees equal happy customers” has become a motto for some of the world’s biggest brands. But what about the inverse? Does making a customer happy make an employee happy?

Farbes: https://www.forbes.com/sites/sap/2019/02/11/do-happy-customers-equal-happy-employees/#3b9f0f7b6a3e

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Jeder dritte Berufstätige ist wechselbereit

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des beruflichen Netzwerks Xing ist die Mehrzahl der deutschen Arbeitnehmer zufrieden mit ihrem Job. Dennoch bleibt jeder Dritte offen für einen Arbeitgeber- wechsel. Dafür sind vor allem das Gehalt, Kollegen und Vorgesetzte ausschlaggebend.

Personalwirtschaft: https://www.personalwirtschaft.de/recruiting/artikel/laut-einer-xing-umfrage-ist-jeder-dritte-deutsche-arbeitnehmer-wechselbereit.html

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Haben Sie Ihren Auftrag mit sich selbst geklärt?

© Drobot Dean – Adobe Stock #207889815

Erfolgsversprechende Projekte kommen oft ins Stocken, weil plötzlich Unklarheiten auftauchen. Und manche sind schon gescheitert, weil man sich am Beginn nicht genug Zeit mit der Abklärung der Aufgabenstellung genommen hat. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie zur Sicherung der Arbeitsfreude von einem präzisen Arbeitsauftrag profitieren. Denn die Zeit, die man sich am Beginn eines Vorhabens nicht nimmt, muss man sich im weiteren Verlauf um ein Vielfaches nehmen.

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Künstliche Intelligenz: „15 Prozent unserer Arbeit werden komplett ersetzt“

Welche Aufgaben erledigen künftig kluge Maschinen? Der Cheftechnologe von Accenture spricht im F.A.Z.-Interview darüber, was aus Polizisten, Bäckern und Journalisten wird – und wie er über Zukunftsangst denkt.

FAZ: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/beruf/kuenstliche-intelligenz-und-jobverluste-paul-daugherty-im-gespraech-15881412.html?xing_share=news

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Die Mutter aller Fragen

© flowertiare – Adobe Stock #193996696

Wenn Sie sich die Schlüsselfrage »Weshalb muss ich mir das antun?« stellen, gilt sie entweder generell oder in der Nuance. Als Frage, die man sich ab und zu stellt, situationsbedingt in der Nuance. Auch wenn es einem im Unternehmen, im Job mit der Arbeit gut geht. Oder generell, prinzipiell, weil man die Arbeit insgesamt, ihre Inhalte und Umstände in Frage stellt. Wie Sie mit dieser Frage umgehen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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