Gerhard Vater - Wie aus Arbeit Freude wird.

Gerhard J. Vater – Wie aus Arbeit Freude wird.

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Wie aus Arbeit Freude wird. 

Ein Buch, das zu einem Perspektivenwechsel anregt und bei der Beantwortung der Mutter aller Fragen beisteht: „Weshalb muss ich mir das antun?“.

 

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Die Mutter aller Fragen

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Wenn Sie sich die Schlüsselfrage »Weshalb muss ich mir das antun?« stellen, gilt sie entweder generell oder in der Nuance. Als Frage, die man sich ab und zu stellt, situationsbedingt in der Nuance. Auch wenn es einem im Unternehmen, im Job mit der Arbeit gut geht. Oder generell, prinzipiell, weil man die Arbeit insgesamt, ihre Inhalte und Umstände in Frage stellt. Wie Sie mit dieser Frage umgehen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Führung mit Brandbeschleuniger – Wie Sie vorhandenes Feuer schüren

© adimas – Fotolia.com #144868160

Auf die Gefahr hin, dass Sie mich für ambitionslos halten, gestehe ich: Mich kann niemand dazu motivieren, einen Triathlon zu absolvieren. Nur ich selbst kann mich dazu motivieren. Aber viele Chefs tun genau das bei ihren Mitarbeitern: sie versuchen, sie zu motivieren, immer und immer wieder und mit den gleichen Methoden. Mit dem Ergebnis, dass der erhoffte Effekt ausbleibt. Lesen Sie hier, wie Sie die Mitmachbereitschaft Ihrer Mitarbeiter fördern und trotzdem nicht nerven. Wie Chefs es manchmal auch tun. 

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Freude an der Arbeit braucht Arbeit an der Freude

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Arbeitslust oder Arbeitsfrust – wer ist dafür verantwortlich? Die Umstände oder man selbst? Können wir uns darauf einigen: Ideale Umstände sind erstrebenswert und wären toll. Aber leider bleiben sie meist ein Ideal. Wie Sie unter nicht idealen Rahmenbedingungen ein Antwort finden können auf die Frage »Weshalb tu’ ich mir da an?« und damit die Freude an Ihrer Arbeit sichern, lesen Sie hier. 

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Arbeit macht Freude, wenn sie auch anderen Freude bringt

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Auch wenn man seinen Beruf noch so liebt, immer wieder entstehen Situationen, in denen man die Lust zu verlieren beginnt. Zum Glück besteht meist die Chance, solche Tiefs aktiv zu verkürzen. Man muss nur bewusster an die Arbeit herangehen. Wie, das erfahren Sie in diesem Beitrag. 

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Wie Sie vermeiden am Unvermeidlichen zu leiden

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Erwerbsarbeit hat im herrschenden Zeitgeist einen schlechten Ruf. Aber es ist nicht allein der Zeitgeist, der die Freude an der Arbeit stört. Unter den verschiedenen Argumenten, die Arbeit als unerfreulich zu empfinden, sticht eines besonders hervor: die widrigen Rahmenbedingungen – die Umstände, unter denen die Arbeit zu erledigen ist. Wie Sie dieses Argument neutralisieren können, erfahren Sie hier.

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Mitarbeiterzufriedenheit auf dem Prüfstand

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Regelmäßig werden wir von Studien und Befragungen aufgeschreckt. Eine Reihe von honorigen Einrichtungen erhebt periodisch die Befindlichkeiten in- und ausländischer Erwerbstätiger am Arbeitsplatz. Engagement, Zufriedenheit, Loyalität, Motivation, Bindung, Arbeitsklima, Wechselbereitschaft und vieles mehr werden untersucht. Für alles werden Indizes gebildet, die einmal die Katastrophe ausdrücken und eine Woche später zu Jubel Anlass geben sollen. Alle diese Befindlichkeitsmessungen werden von den Medien dankbar aufgenommen und an prominenter Stelle veröffentlicht. Doch was stimmt? Wo man mit Statistik angeblich doch alles beweisen kann, auch das Gegenteil. Hier erfahren Sie, wie Sie die Empirie selbst auf ihre Evidenz überprüfen können und mit dem Ergebnis umgehen sollten.

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Wenn Du Deine Arbeit liebst …

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Von Konfuzius ist uns eine Weisheit überliefert, die viele schon gehört haben und manche auch leben:“Wenn Du Deine Arbeit liebst, wirst Du Dein ganzes Leben nicht mehr arbeiten müssen“ Altkluges Geschwätz? Idealistische Wahnvorstellung? Aus der Zeit gefallene Besserwisserei? Lange nach Konfuzius formulierte der Industrielle Charles Michael Schwab diesen Zusammenhang aus der materiellen Perspektive: „Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet, sondern nur des Geldes willen, der bekommt gar nichts: weder Geld noch Glück. Die Liebe zur Sache ist der Schlüssel zur Freude an der Arbeit und zum Erfolg.“ Erfahren Sie hier, was es mit der Liebe zur Sache auf sich hat.

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Ich seh, ich seh, was Du nicht siehst – wie Sie Ihren Erfolg in der Kundenbetreuung vervielfachen

© adam121 – Fotolia.com #171493789

Verkäuferische Sprache arbeitet mit „sinnlichen“ Bildern: auf Kunden eingehen, die Welt mit den Augen der Kunden sehen, sich in die Schuhe des Kunden stellen – so lauten die Aufforderungen in der Kundenbetreuung. Aber wie macht man das? Wie vermeidet man leere Worte? Wie macht man daraus volle Taten? Der Beitrag gibt Hinweise, wie man für Kunden unentbehrlich werden kann.

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Führung, die das Feuer weckt

Motivation 4.0 macht Lust auf Kunden

Ein erschreckende Entwicklung macht sich breit: die Mitarbeiterzufriedenheit steigt, das Engagement sinkt. Mitarbeiter werden zufriedener und die Kunden bleiben weiterhin unzufrieden. Ob und was Führungskräfte dagegen tun können, lesen Sie in diesem Artikel

Führung, die das Feuer weckt

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Egal, welche Umfrage oder Studie zum Thema „Engagement und Zufriedenheit“ Sie zur Hand nehmen, alle zeigen eine Diskrepanz auf: die Zufriedenheit mit dem Job steigt, das Engagement im Job sinkt. Rund 70 % der Befragten arbeiten laut Gallup-Befragung mit geringer Bindung an ihr Unternehmen. Sie machen Dienst nach Vorschrift. Sogar eine Bezeichnung haben die Forscher für diesen Arbeitnehmer-Typus schon gefunden: Unternehmensbewohner. Seine wesentlichen Charaktereigenschaften im Geschäft: zufrieden, zahm und träge. Das schafft Nachteile für die Kundenbetreuung.

Schwierige Kunden

… wenn der Kunde die Preiskeule schwingt

QualitätEs ist ein beliebter Sport für Kunden: mit dem Auftrag winken und dann plötzlich noch einen Preisnachlass verlangen. Das verschreckt für Verkäufer und macht sie unsicher: Mayday, mayday – der sicher geglaubte Auftrag und damit Umsatz steht plötzlich auf dem Spiel.

Bewahren Sie Ruhe und lassen Sie sich nicht in die Enge treiben. Natürlich steht Ihr erhoffter Umsatz auf dem Spiel. Da geht es ja um etwas. Aber geht es nur für Sie um etwas? Macht es nur für Sie einen Unterschied, ob der Kunde kauft oder nicht? Müssen nur Sie sich vor Verlust fürchten?

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