Tag : Leistung

Führung mit Brandbeschleuniger – Wie Sie vorhandenes Feuer schüren

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Auf die Gefahr hin, dass Sie mich für ambitionslos halten, gestehe ich: Mich kann niemand dazu motivieren, einen Triathlon zu absolvieren. Nur ich selbst kann mich dazu motivieren. Aber viele Chefs tun genau das bei ihren Mitarbeitern: sie versuchen, sie zu motivieren, immer und immer wieder und mit den gleichen Methoden. Mit dem Ergebnis, dass der erhoffte Effekt ausbleibt. Lesen Sie hier, wie Sie die Mitmachbereitschaft Ihrer Mitarbeiter fördern und trotzdem nicht nerven. Wie Chefs es manchmal auch tun. 

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Mitarbeiterzufriedenheit auf dem Prüfstand

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Regelmäßig werden wir von Studien und Befragungen aufgeschreckt. Eine Reihe von honorigen Einrichtungen erhebt periodisch die Befindlichkeiten in- und ausländischer Erwerbstätiger am Arbeitsplatz. Engagement, Zufriedenheit, Loyalität, Motivation, Bindung, Arbeitsklima, Wechselbereitschaft und vieles mehr werden untersucht. Für alles werden Indizes gebildet, die einmal die Katastrophe ausdrücken und eine Woche später zu Jubel Anlass geben sollen. Alle diese Befindlichkeitsmessungen werden von den Medien dankbar aufgenommen und an prominenter Stelle veröffentlicht. Doch was stimmt? Wo man mit Statistik angeblich doch alles beweisen kann, auch das Gegenteil. Hier erfahren Sie, wie Sie die Empirie selbst auf ihre Evidenz überprüfen können und mit dem Ergebnis umgehen sollten.

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Wachstum ist eine Gerade nach oben?

Markt machen heißt, Selbstverständliches in Frage zu stellen

Die „Legende vom gesättigten Markt“ entsteht durch gedankliche Muster, die ich in „7 Kapitel von begrenzenden Selbstverständlichkeiten“ zusammengefasst habe.
Diese Selbstverständlichkeiten bauen aufeinander auf, beeinflussen und bedingen einander. Ihre Kultivierung täuscht Marktsättigung vor.

Kapitel 1: Wachstum ist eine Gerade nach oben?

25%

Erste Selbstverständlichkeit: „Wachstum ist eine Gerade nach oben“

Die Selbstverständlichkeit kontinuierlichen Wachstums ist das Paradebeispiel für ein in der Vergangenheit geformtes mentales Muster und seine Folgen und Folgerungen für die Gegenwart.

Wachstum und kein Ende

Nach 70 Jahren wirtschaftlicher Aufwärtsentwicklung seit dem 2. Weltkrieg, und das vor dem Hintergrund von fast 200 Jahren gesellschaftlichen, technischen und sozialen Fortschritts, halten wir es gar nicht mehr für denkmöglich, dass sich Wirtschaft und Märkte auch anders entwickeln könnten als aufwärts. Nicht einmal die Krisenphänomene seit 2009 bringen uns auf die Idee, dass die Entwicklung der Vergangenheit vielleicht ein Glücksphänomen gewesen sein könnte. Wir geben uns wieder den Illusionen „ewiger Wachstumsmärkte“ und ihrer „Beherrschbarkeit“ hin.

Die Legende vom gesättigten Markt

Kapitel 0 – Einleitung

12,5%

Für das kommende Jahr 2015 sind die Prognosen der Wirtschaftsforscher nDie-Legende-vom-gesaettigten-Markticht besonders rosig. Mit unter 1 % in der Eurozone und der Hälfte davon für Österreich wird sich das allgemeine Empfinden „gesättigter Märkte“ weiter verstärken. In dieser Situation hilft es, das Problem und seine Lösung einmal anders anzugehen. Ich möchte in diesem und in den nächsten Beiträgen für Sie der Frage nachgehen „Ist der Markt und seine Sättigung nur unsere Vorstellung oder ist er tatsächlich eine Wirklichkeit?“. Denn die Legende ist der Sieg der Vorstellung über die Wirklichkeit. Sie werden hier Möglichkeiten kennen lernen, wie Sie aus der selbstkonstruierten Marktwirklichkeit ausbrechen und mit echter Servicekultur neue Märkte erkennen können. „Markt ist nicht, Markt macht man.“ Machen Sie mit!

Servicekultur braucht Herzblut

Kundenorientierung

Die meisten Initiativen zur Kundenorientierung bringen nicht, was sie eigentlich bringen sollten: Verbundenheit der Kunden, Differenzierung gegenüber dem Mitbewerb, nachhaltige Ertragssteigerung für den Anbieter. Erfahren Sie hier, worauf es auch ankommt um Kundenorientierung erlebbar zu machen. Wie Sie es schaffen, dass Mitarbeiter die Kunden so betreuen, wie sie es durch Führung, Ausbildung und Training eigentlich imstande sind, aber nicht tun. Damit mit Leidenschaft endlich getan wird, was gekonnt wird. Und Kunden davon etwas merken – eben echte Servicekultur.