Tag : Qualität

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Was funktionierende Märkte mit Selbstverantwortung zu tun haben


Miese_Politiker_Machtlose_BuergerDas Schlagwort „Kundenorientierung“ ist in aller Munde. Leitbilder und Hochglanzbroschüren allerorts behaupten diese Orientierung an den Wünschen der Kunden. Doch als Adressat solcher Strategien und Aktivitäten wird man zu oft enttäuscht: „Warum merke ich als Kunde nicht immer etwas von dieser Kundenorientierung? Woran liegt es, dass ich die behauptete Kundenorientierung im täglichen Leben zu selten erlebe?“ Erfahren Sie hier, was Sie bedenken und tun müssen um nicht mehr enttäuscht zu werden.

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Nach-Denken – Mit-Denken – Voraus-Denken

Nach-Denken – Mit-Denken – Voraus-Denken – Wie es gelingt, die Dinge mit den Augen der Kunden zu sehen

Den Blick für Kunden schärfen

 

Verkäufer, die es tun, werden von Ihren Kunden geliebt. Die, die es nicht tun, nerven. Mit den Augen der Kunden sehen, in den Schuhen der Kunden stehen, auf Kunden eingehen, Bedarf wecken, Nutzen stiften. Schöne Worte, die oft ohne Taten bleiben, denn: wie macht man das eigentlich? Ja, manche haben’s und manche nicht … falsch. Die meisten haben’s, man muss die Fähigkeit zum Mitdenken und Erkennen nur freilegen und entwickeln. 

Endlich wieder Montag – Arbeiten zwischen Verpflichtung und Verlockung

Der Montag ist ein ganz besonderer Tag. Das können wir schon in der Bibel nachlesen. Denn der Verantwortliche hat sich wohl dabei etwas gedacht, als er ausgerechnet montags mit der Schöpfung begann. Warum hat er nicht dienstags angefangen oder donnerstags? Nein, es musste der Montag sein. Er wusste, was er da tat. Montag war der Spaßtag. Montag war der erste Tag seiner neuen Schöpfung. Kurz: Der Montag war der allererste Arbeitstag. Aber irgendetwas ist seitdem gewaltig schief gelaufen. Muss das so bleiben. Im Folgenden erfahren Sie, warum nicht.

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Kundenwünsche erkennen statt erraten

Kundenwünsche

Vorausdenken – mitdenken – zu Ende denken: Jeder kann es, alle tun es – nur nicht immer und nicht überall – zum Beispiel im Verkauf. Die Verkäufer, die es tun, werden von Ihren Kunden geliebt. Die, die es nicht tun, nerven. Mit den Augen der Kunden sehen, auf Kunden eingehen, Nutzen stiften. Schöne Worte, die oft ohne Taten bleiben, denn: wie macht man das eigentlich? Worauf schauen, um die Dinge mit den Augen der Kunden zu sehen? Wohin gehen, um auf Kunden einzugehen? Was spenden, um Nutzen zu stiften? Die meisten könnten es, man muss die Fähigkeit zum Mitdenken und Erkennen nur freilegen und entwickeln. Hier finden Sie erprobte Hinweise aus der Praxis.

Servicekultur braucht Herzblut

Kundenorientierung

Die meisten Initiativen zur Kundenorientierung bringen nicht, was sie eigentlich bringen sollten: Verbundenheit der Kunden, Differenzierung gegenüber dem Mitbewerb, nachhaltige Ertragssteigerung für den Anbieter. Erfahren Sie hier, worauf es auch ankommt um Kundenorientierung erlebbar zu machen. Wie Sie es schaffen, dass Mitarbeiter die Kunden so betreuen, wie sie es durch Führung, Ausbildung und Training eigentlich imstande sind, aber nicht tun. Damit mit Leidenschaft endlich getan wird, was gekonnt wird. Und Kunden davon etwas merken – eben echte Servicekultur.