Tag : Erfolg

Servicekultur braucht Veränderungsbereitschaft – Innovatoren als Treiber erlebbarer Kundenorientierung

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Wenn es eng wird im Wettbewerb muss sich etwas ändern. Doch wer trägt die Veränderung? Wo doch Organisationen ein konstantes Beharrungsvermögen nachgesagt wird. Doch, es gibt sie, die Mitarbeiter, die mit Veränderung positiv umgehen. 

Verwirrung der Ziele behindert Klarheit der Mittel

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Je mehr Handlungsoptionen sich anbieten, desto wichtiger wird Orientierung für die richtige Entscheidung. Nichts zwingt so sehr zu bewusster Orientierung wie mehrere Handlungsalternativen. Und zur Qual der Wahl genügen eigentlich schon zwei Optionen: Ja oder Nein, Tun oder Lassen, links oder rechts. Darum ist für die Entscheidung die Klarheit über das „Weshalb“ so wesentlich. Ohne Beschäftigung mit dem „Weshalb“ verläuft man sich. Denn dadurch werden die Weichen für die Richtung gestellt, in der die Antwort auf die Frage liegt „Soll ich mir das antun?“ Lesen Sie hier, wie Sie in Entscheidungssituationen leichter die richtige Richtung einschlagen.

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Haben Sie Ihren Auftrag mit sich selbst geklärt?

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Erfolgsversprechende Projekte kommen oft ins Stocken, weil plötzlich Unklarheiten auftauchen. Und manche sind schon gescheitert, weil man sich am Beginn nicht genug Zeit mit der Abklärung der Aufgabenstellung genommen hat. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie zur Sicherung der Arbeitsfreude von einem präzisen Arbeitsauftrag profitieren. Denn die Zeit, die man sich am Beginn eines Vorhabens nicht nimmt, muss man sich im weiteren Verlauf um ein Vielfaches nehmen.

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Nach-Denken – Mit-Denken – Voraus-Denken

Nach-Denken – Mit-Denken – Voraus-Denken – Wie es gelingt, die Dinge mit den Augen der Kunden zu sehen

Den Blick für Kunden schärfen

 

Verkäufer, die es tun, werden von Ihren Kunden geliebt. Die, die es nicht tun, nerven. Mit den Augen der Kunden sehen, in den Schuhen der Kunden stehen, auf Kunden eingehen, Bedarf wecken, Nutzen stiften. Schöne Worte, die oft ohne Taten bleiben, denn: wie macht man das eigentlich? Ja, manche haben’s und manche nicht … falsch. Die meisten haben’s, man muss die Fähigkeit zum Mitdenken und Erkennen nur freilegen und entwickeln.