Herzblutfaktor Mitarbeiter
Emotionale Bindung an Baumärkte eher gering Mit ausgefallenen Werbespots,...


 
 

Was Sie interessieren könnte ...

Schmökern Sie in Aktuellem, Bedenkenswertem, Skurilem, Wissenswertem etc.
Nehmen Sie etwas mit und schauen Sie öfter vorbei.
Oder schreiben Sie Ihren Kommentar dazu! >> office@sinnvollesbewirken.at

Für den Inhalt aller Artikel haften die angegebenen Quellen.

Wie Soft Skills Sie nach oben bringen
Von Montag, dem 16. April 2012
Soft Skills werden mehr und mehr zum entscheidenden Erfolgskriterium im Job

Fachkenntnisse allein und glänzende Zeugnisse reichen schon lange nicht mehr. Jeder zweite Deutsche ist sich sicher: Der Schlüssel zum Erfolg sind heutzutage die Soft Skills. Sie bewerten die Fertigkeiten, die man neben fachlicher Expertise und Erfahrung braucht, als ausschlaggebend für die Karriere an. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Karrierenetzwerks Linkedin unter mehr als 7000 Berufstätigen in fünfzehn Ländern, davon 1400 im deutschsprachigen Raum.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> Financial Times Deutschland


Mein Chef, der Spion
Von Freitag, dem 13. April 2012
An deutschen Arbeitsplätzen wird mehr spioniert, als viele Angestellte vermuten

Big Brother im Büro: Die Videokamera im Pausenraum, die mitgeschnittenen Telefongespräche - Angestellte werden häufiger überwacht, als viele sich vorstellen können. Zahlreiche Skandale in den vergangenen Monaten und Jahren haben das ans Licht gebracht. Die Begründung der Unternehmen: Korruptionsbekämpfung und auch das Sammeln von Daten zu diversen anderen Zwecken. Dabei gilt in Deutschland ein vergleichsweise strenges Datenschutzgesetz. Doch bislang ist nicht klar geregelt, welche Daten Firmen über ihre Mitarbeiter und Bewerber erheben dürfen - selbst in der Rechtsprechung ist keine eindeutige Linie zu erkennen. Klar ist allerdings, was Unternehmen nicht dürfen.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> Süddeutsche Zeitung


«Ökonomie sollte alle Tugenden umfassen»
Von Donnerstag, dem 12. April 2012
Forderung nach einer humaneren Wirtschaftswissenschaft

Die westliche Welt verdankt ihren Reichtum den bürgerlichen Tugenden, sagt die Professorin Deirdre McCloskey. Sie spricht sich für eine Rückkehr der Tugenden in die Ökonomie aus und fordert eine «Humanökonomie».

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> Neue Zürcher Zeitung


"Vergiss, was du in der Schule gelernt hast!"
Von Mittwoch, dem 11. April 2012
"Bildungslücke"-Buch von Thilo Baum nimmt Bildungssystem ins Visier

"Vergiss alles, was du in der Schule und in der Uni gelernt hast!" Mit diesem provokanten Satz beginnt das neue Ratgeber-Buch "Die Bildungslücke", das im Börsenmedien-Verlag erschienen ist. "Geradezu rituell beschweren sich Arbeitgeber über die mangelnden Qualifikationen junger Menschen", meint Co-Herausgeber Thilo Baum. Bei der Kritik gehe es meist um Defizite in der Alltagskompetenz - aber auch um manches konkrete Handwerk, das heute am Arbeitsplatz zählt.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest


Ich wünsche allen eine wunderschöne Osterzeit
Von Sonntag, dem 1. April 2012
Happy Easter - Feliz Pascua! - Joyeuses Pâques - Buona Pasqua - Feliz Páscoa! - za veliko noc vse najboljse - Kellemes Húsvétot - veselé velikonoce - Fuhuo Jie Kuai Le - Felican pask on


Managerinnen halten nichts von Frauenquoten
Von Freitag, dem 30. März 2012
Mehrheit im mittleren Management wünscht sich Vereinbarkeitslösungen

67 Prozent der Frauen im mittleren Management sind davon überzeugt, dass sich ihre berufliche Situation durch die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote für Vorstände und Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen nicht ändern würde, wie eine Umfrage der Personalberatungsgesellschaft Rochus Mummert zeigt. Jede Zweite ist darüber hinaus der Meinung, dass die derzeitige Diskussion den Kern des eigentlichen Problems generell nicht trifft.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest


Nach dem Lernen am besten schlafen
Von Donnerstag, dem 29. März 2012
Abends Gelerntes festigt sich besser als am Morgen

Um sich Lerninhalte dauerhaft einzuprägen, sollte man am besten nach dem Pauken schlafen. Das berichten Forscher der University of Notre Dame. "Nach der Aufnahme neuer Inhalte ist Schlaf für das Gedächtnis optimal. Alle Infos, die man für später behalten möchte, sollte man vor dem Zubettgehen nochmals wiederholen. Denn man sagt so dem schlafenden Gehirn, was es abspeichern soll", erklärt Studienleiterin Jessica Payne.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest


Lernen vom Gehirn
Von Mittwoch, dem 28. März 2012
Tipps für die Verbesserung des Arbeitsalltags

Kein Stress, keine Fehler, reichlich Zeit und eine jederzeit souveräne Ausstrahlung - wie viele Menschen würden sich das alles für ihren Arbeitsalltag wünschen! Umso tragischer, dass wir alle es eigentlich in der Hand hätten, uns diese Träume zu erfüllen. Oder besser im Kopf: Denn unser Gehirn ist die Quelle - und zugleich Grenze all unserer Leistungsfähigkeit. Doch wer sein Gehirn gezielt einzusetzen lernt, kann es zu wahren Höchstleistungen bringen - und zwar ohne es zu überfordern. Wie das funktionieren kann, versucht der Ratgeber "Brain at Work" von David Rock darzulegen.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> Wiener Zeitung


Von wegen Hüftgold
Von Dienstag, dem 27. März 2012
Regelmäßiger Schokoladenkonsum kann sich positiv auf das Körpergewicht auswirken

Einer US-Studie zufolge hat Schokolade zu Unrecht einen Ruf als Dickmacher: Liebhaber der „süßen Versuchung“ sind im Durchschnitt sogar schlanker als Menschen, die die Leckerei eher meiden. Das zeigen statistische Auswertungen von Beatrice Golomb von der University of California in San Diego und ihren Kollegen. Vermutlich entsteht der Effekt durch positive Wirkungen des Kakaos auf den Stoffwechsel, vermuten die Wissenschaftler.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> wissenschaft.de-newsletter


Wie tief können Spitzen-Banker wirklich fallen?
Von Montag, dem 26. März 2012
Wenn immer im Unternehmen etwas schiefgeht, droht der Chef seinen Job zu verlieren

Egal ob die Zielscheibe Josef Ackermann, Martin Winterkorn oder Wendelin Wiedeking heißt. Egal ob es um 14 Millionen, 17 Millionen oder gar 77 Millionen Euro Jahressalär geht. Wann immer hohe Managergehälter den Volkszorn schüren, flüchten sich die Topverdiener in dasselbe Gegenargument.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> welt.online


Kundenkarten: Verbraucher mit hohen Ansprüchen
Von Freitag, dem 23. März 2012
Emnid-Befragte bevorzugen Bonusprogramme und Coupons

Die Ansprüche an Kundenkarten werden immer größer. Dies zeigt eine Studie der TNS Emnid mit insgesamt 1.000 Teilnehmern. Die Deutschen tragen im Durchschnitt 4,4 Karten in ihren Portemonnaies. Welche das sind, überlegen sich die Konsumenten ganz genau.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest


Spitzenfrauen
Von Donnerstag, dem 22. März 2012
Unternehmen brauchen dringend das Potenzial weiblicher Führungskräfte

Seit Jahren stagniert nach Analysen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft bei 27 Prozent. Dies entspricht bei Weitem nicht dem Anteil hoch qualifizierter Frauen, wie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mitteilt. So nimmt der Frauenanteil in Führungspositionen mit zunehmender Größe des Unternehmens und auch mit der Höhe der Hierarchieebene im Unternehmen ab: Frauen gelingt es eher, in kleinen und mittleren Unternehmen Führungspositionen einzunehmen. In Großkonzernen sind in Vorständen und Aufsichtsräten fast ausschließlich Männer vertreten. So waren 2010 in den 200 größten Unternehmen gerade einmal 10,6 Prozent der Aufsichtsratspositionen und nur 3,2 Prozent der Vorstandspositionen mit Frauen besetzt.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> kn-citynews.de


Erfolg – ein starker Motivator
Von Mittwoch, dem 21. März 2012
Ob in Beruf, Sport oder Spiel - Erfolg treibt zu neuen Leistungen an

Motivation - die treibende Kraft, die den Menschen zu zielgerichtetem Verhalten veranlasst - kann viele verschiedene Intentionen haben: Oft geht es um das Befriedigen grundlegender Bedürfnisse, etwa von Hunger oder Durst, oder lebenswichtige Entscheidungen wie Kampf oder Flucht angesichts einer Gefahr. In der modernen Gesellschaft jedoch sind diese entwicklungsgeschichtlich alten, dem nackten Überleben dienenden Motivatoren eher sekundär.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> dasgehirn.info


Wenn der Job unter die Haut geht
Von Dienstag, dem 20. März 2012
Ohne Begeisterung keine Lernbereitschaft

Hirnforscher haben herausgefunden, dass ohne Begeisterung und Spaß an der Arbeit Mitarbeiter weder in der Lage sind, die permanenten Veränderungen in der Arbeitswelt anzunehmen, noch diese aktiv mitzugestalten. Unternehmen, die zudem den Dialog zwischen den Generationen ankurbeln, fördern den Zusammenhalt und sorgen dafür, dass Junge wie Alte die Lust behalten, über sich hinauszuwachsen.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> WirtschaftsWoche.de


Miese Chefs schaden der Psyche
Von Montag, dem 19. März 2012
Der Führungsstil des Vorgesetzten wirkt sich unmittelbar auf Angestellten aus

Chef zu werden ist nicht schwer, Chef zu sein dagegen sehr. Auf diese Formel könnte man das Dilemma von Managern bringen. Wer in der Firmenhierarchie nach oben klettern will, braucht Talent, Fleiß, Biss und eine gute Portion Glück. Das Problem dabei: All das zeichnet noch lange keine gute Führungskraft aus. Im Gegenteil. Und so leiden Tausende von Angestellten regelmäßig unter dem Führungsstil ihres Chefs.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> karriere.de


Internet macht Menschen ungeduldig
Von Freitag, dem 16. März 2012
Beschleunigung verringert Bereitschaft zu warten

Die Ungeduld der Menschen nimmt zu - sowohl online als auch offline. Durch die ständige Erhöhung der Taktung von Information im Internet erhalten immer kleinere Zeitintervalle wirtschaftliche Relevanz, zeigt eine Statistik von Onine Graduate Programs. Gleichzeitig sinkt die Toleranz der User für Wartezeiten. Einer von vier Befragten gibt beispielsweise an, eine Internetseite umgehend zu verlassen, wenn diese länger als vier Sekunden braucht, um sich auf dem Bildschirm aufzubauen.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest


So klingen Gewinner!
Von Mittwoch, dem 14. März 2012
Wähler bevorzugen Politiker und Politikerinnen mit tiefen Stimmen

Männliche und weibliche Kandidaten mit vergleichsweise tiefer Stimmlage besitzen bei Wahlen einen Vorteil - das will zumindest eine Studie eines US-Forscherteams nahe. Das Ergebnis macht erneut deutlich, wie entscheidend persönliche Eigenschaften eines Politikers und nicht nur sein Parteiprogramm im Wahlkampf sind, sagen Casey Klofstad von der University of Miami und seine Kollegen.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> wissenschaft.de-newsletter


Audio-Pistole lässt Redner verstummen
Von Dienstag, dem 13. März 2012
Psychologischer Effekt erschwert das Weitersprechen

Forscher des National Advanced Industrial Science and Technology Institute in Tskuba und der Universität Ochanomizu arbeiten an einem Gerät, dass bei der Wiederherstellung der Ruhe helfen soll. Die "Speech Jamming Gun" ist dafür gedacht, an Orten wie Bibliotheken Stille einkehren zu lassen, wenn Besucher sich nicht an das Sprechverbot halten. Dabei bedarf es keiner aufwendigen, technischen Lösung, denn die Forscher bauen auf einen Psychotrick.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest


Haben Sie Spaß bei der Arbeit?
Von Montag, dem 12. März 2012
Das Arbeitsklima wirkt sich nicht nur auf die Moral der Angestellten aus. Eine neue Studie zeigt: Je angenehmer die Atmosphäre, desto besser das Image des Arbeitgebers.

"TGIF" – diese vier Buchstaben stehen im Englischen für "Thank God it’s Friday". Hinter dem englischen Ausspruch verbirgt sich die mehr oder weniger heimliche Erleichterung darüber, dass die Arbeitswoche endlich vorbei ist und zwei Tage Entspannung anstehen. "Endlich Wochenende" – so denken am Freitagnachmittag viele Angestellte in Deutschland.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> karriere.de


Unter Wall-Street-Bankern - Ihr seid ja alle krank
Von Freitag, dem 9. März 2012
Eine deutsche Ex-Bankerin hat hinter die Fassaden der Wall Street geschaut

Trotz Schlafstörungen oder Allergien, Alkohol oder Pillen - 60 Prozent der Banker machten trotz gesundheitlicher Probleme einfach weiter wie bisher, schreibt Alexandra Michel in ihrer Studie. "Die übrigen 40 Prozent hören auf ihren Körper und schrauben die Arbeit zurück, weil sie es einfach nicht mehr schaffen." Ironischerweise seien diese Leute am Ende die wertvolleren Mitarbeiter für die Bank. "Sie sind ausgeruhter und damit kreativer und besitzen ein schärferes Urteilsvermögen."

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> Spiegel online



Seite: 1, 2, 3, 4, 5, 6, [7], 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56