|
|
Buffetts Preis fällt
|
Für einen guten Zweck ist ein Mittagessen mit Starinvestor Warren Buffett versteigert...
|
|
 |
|
|
| |
Was Sie interessieren könnte ...
Schmökern Sie in Aktuellem, Bedenkenswertem, Skurilem, Wissenswertem etc.
Nehmen Sie etwas mit und schauen Sie öfter vorbei.
Oder schreiben Sie Ihren Kommentar dazu! >> office@sinnvollesbewirken.at
Für den Inhalt aller Artikel haften die angegebenen Quellen.
|
Toilette 2.0
Von Donnerstag, dem 16. August 2012
|
Bill Gates sucht nach dem Örtchen der Zukunft
Drei Jahre unseres Lebens verbringen wir auf dem stillen Örtchen. Kein Wunder also, dass es eine große Bedeutung für uns hat (es gibt sogar einen Welttoilettentag). Doch eine noch größere Bedeutung hat die Toilette für die Milliarden von Menschen, die keinen Zugang zu ihr haben. Bill Gates, Microsoft-Mitgründer und Milliardär, will die Toilettensituation der Welt verändern. Mit einem Wettbewerb hat er Wissenschaftler deswegen dazu aufgefordert, das Klo neu zu erfinden.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest |
|
|
|
Ökonom: Weg mit dem Überfluss!
Von Montag, dem 13. August 2012
|
"Gesellschaft braucht Therapie, nicht Reformen"
Die Weltkonjunktur schwächelt, die Euro-Zone kriselt und steuert erstmals seit 2009 wieder auf eine neue Rezession zu. Während viele nach Formen suchen, wie die Entwicklung wieder auf Wachstum getrimmt werden kann, fordert der Ökonom Niko Paech genau das Gegenteil: Die Wirtschaft muss schrumpfen, so seine Botschaft im Buch "Befreiung vom Überfluss: Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie". Im Interview mit pressetext erklärt der prominente Wachstumskritiker von der Universität Oldenburg seine Ideen.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest |
|
|
|
Rote Kleidung bringt mehr Trinkgeld
Von Freitag, dem 10. August 2012
|
Männliche Gäste reagieren auf Farbwahl der Kellnerin, Frauen nicht
Finanziell lohnt es sich für Kellnerinnen, in rote Kleidung zu schlüpfen: Männliche Gäste werden dadurch großzügiger bei der Bemessung des Trinkgeldes, behaupten französische Forscher im "Journal of Hospitality and Tourism Research". "Männliche Gäste geben grundsätzlich mehr Trinkgeld als weibliche. Darüber hinaus sind sie bei einer Bedienung in Rot von 14 bis 26 Prozent spendabler als bei anderen Farben", berichten die Studienautoren Nicolas Gueguen und Celine Jacob von der Université de Bretagne-Sud.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest |
|
|
|
Heilsame Wahrheiten
Von Mittwoch, dem 8. August 2012
|
Studie legt nahe: Lügen schadet der geistigen und körperlichen Gesundheit
Ehrlichkeit hat neben der moralischen auch eine gesundheitliche Komponente, zeigt eine Untersuchung von US-Forschern: Wer die kleinen und großen Lügen im täglichen Leben reduziert, steigert seine körperliche und geistige Gesundheit. Darüber berichteten Anita Kelly von der University of Notre Dame in South Bend und ihre Kollegen auf der American Psychological Association Annual Convention in Orlando.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> wissenschaft.de-newsletter
|
|
|
|
Enorme Summen für falsche Facebook-Fans
Von Montag, dem 6. August 2012
|
Nutzen von Werben um Fans im Netzwerk wird angezweifelt
Bei Facebook blüht das Geschäft mit Likes. Viele Unternehmen sind bereit, enorme Summen zu investieren, um die Anzahl ihrer Fans zu erhöhen. Eine kurze Suche im Netz offenbart, dass das Angebot an käuflichen Klicks sowohl für Facebook als auch für Twitter, YouTube und alle erdenklichen anderen Plattformen enorm ist. Die Preise variieren je nach Menge und Herkunft der gewünschten Fan-Profile, angeboten werden teilweise sechsstellige Fanzuwächse. Auch Werbeeinschaltungen bei Facebook selber, um Fans zu generieren, liefern oft nur Fake-Profile, das soziale Netzwerk selbst profitiert in diesem Fall sogar noch an der Vermittlung von falschen Freunden, wie die BBC berichtet.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest |
|
|
|
Frauen und Kinder zuletzt!
Von Mittwoch, dem 1. August 2012
|
Bei Schiffsunglücken sind es oft Männer und Besatzungsmitglieder, die zuerst auf den Rettungsbooten sind
Ein kräftiger Mann hilft einer Frau höflich ins Rettungsboot, ein anderer wuchtet zwei Kinder vom sinkenden Schiff in die Barke. Der Kapitän verschenkt seine Rettungsweste und damit jede Chance aufs Überleben. – Dieses Bildvom heroischen Seemann, der Frauen und Kinder zuerst rettet, auch wenn das sein Leben kosten könnte, ist nur eine Illusion. Das sagen zumindest schwedische Wissenschaftler, die sich die Daten von 18 verschiedenen Schiffsunglücken genauer angeschaut haben.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> wissenschaft.de-newsletter
|
|
|
|
Trägheit so tödlich wie Rauchen
Von Freitag, dem 27. Juli 2012
|
"Pandemie" laut internationalen Wissenschaftlern
Der Mangel an Bewegung ist weltweit für so viele Todesfälle wie das Rauchen verantwortlich. Rund ein Drittel der Erwachsenen betreibt laut Studienleiter Pedro Hallal von der Federal University of Pelotas zu wenig körperliche Bewegung. Die Folge sind 5,3 Millionen Todesfälle pro Jahr, was etwa einem von zehn Todesfällen durch Herzerkrankungen, Diabetes, Brust- und Darmkrebs entspricht.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest |
|
|
|
Testosteron schuld an Finanzkrise
Von Mittwoch, dem 25. Juli 2012
|
Neurowissenschaftler: Weibliche Broker könnten Crashs verhindern
Testosteron und andere Hormone sind schuld an den Finanzblasen- und Krisen der vergangenen Jahre: Sie sorgten dafür, dass sich junge männliche Trader an den Börsen in wahnwitzige Risiken stürzten. Mit dieser These lässt John Coates, Neurowissenschaftler an der Universität Cambridge und früher selbst Wertpapierhändler an der Wall Street, auf der DLD Women in München aufhorchen. Die Börsen brauchen mehr Frauen, so seine Forderung angesichts 90 Prozent männlicher Aktienhändler.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest |
|
|
|
Überarbeitete Mitarbeiter killen Wettbewerbsvorteile
Von Montag, dem 23. Juli 2012
|
Betriebliches Gesundheitsmanagement schützt vor Krankheitstagen
Laut dem Gesundheitsreport der Barmer GEK von 2011 sind psychische Erkrankungen zwischen 2003 und 2009 von 11,1 auf 17,6 Prozent angestiegen. Grund für diese Entwicklung: Die Arbeitswelt von heute überfordert viele Menschen. Dabei bietet betriebliches Gesundheitsmanagement erhebliches Potenzial zur Gewinnsteigerung in Unternehmen. Harald Holzer, Geschäftsführer der vitaliberty GmbH, gibt gegenüber pressetext zu bedenken: "Unternehmen, die dies versäumen, sparen kurzfristig, verlieren aber langfristig ihren Wettbewerbsvorteil."
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest |
|
|
|
Zufriedenheit im Job
Von Mittwoch, dem 18. Juli 2012
|
Wenn Geld und Macht nicht mehr locken
Viele Unternehmen erwarten von ihren Führungskräften Verfügbarkeit rund um die Uhr. Im Gegenzug bieten sie Status und Geld. Doch vor allem die Jüngeren befriedigt das nicht so recht - sie verspüren "eine neue Sehnsucht nach Sinn".
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> Süddeutsche Zeitung |
|
|
|
Preis bei Nahrungsmitteln wichtiger als Qualität
Von Montag, dem 16. Juli 2012
|
Qualität der Lebensmittel ist lediglich für 65 % der Europäer „sehr wichtig“.
Nicht die Qualität sondern der Preis ist für die meisten EU-Bürger beim Kauf von Lebensmittel am wichtigsten. 91 % der EU-Bürger halten den Preis beim Kauf von Nahrungsmittel für wichtig. Den höchsten Anteil innerhalb der EU-27 haben Griechenland und Bulgarien mit je 98 %, Schlusslicht sind die Niederlande mit 72 %. Österreich liegt mit 87 % im unteren Drittel, geht aus einer am Freitag in Brüssel präsentierten Eurobarometer-Umfrage hervor.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> Die Handelszeitung |
|
|
|
Der Trick mit der Preisgarantie
Von Freitag, dem 13. Juli 2012
|
Sind Produkte von Anbietern mit Preisgarantien wirklich günstiger?
Elektrohändler, Baumärkte oder Optiker bieten Preisgarantien an. Konsumenten, die bei Konkurrenten günstigere Angebote finden, bekommen den Preisunterschied erstattet. Warum Kunden nicht darauf hereinfallen sollten.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> Handelsblatt |
|
|
|
Spam kommt verstärkt von Facebook-Freunden
Von Mittwoch, dem 11. Juli 2012
|
Werbeindustrie bezahlt Social-Media-User für aggressive Empfehlungen
Die Werbeindustrie hat einen Weg gefunden, sich im Nachrichtenstrom der Social-Media-Plattformen Gehör zu verschaffen, wie TechCrunch berichtet. E-Commerce-Seiten bezahlen User dafür, Produkte über ihre Accounts bei Facebook, Twitter und Co an Freunde weiterzuempfehlen. Die Pinterest-ähnliche Plattform The Fancy, auf der User neue Produkte entdecken können, hat kürzlich ein solches Programm eingeführt. Teilt ein User ein Angebot über seine sozialen Kanäle, erhält er für jeden erfolgten Kauf einen Rabatt von zwei Prozent auf das empfohlene Produkt.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest |
|
|
|
Urlaub kann zu Depressionen führen
Von Montag, dem 9. Juli 2012
|
Entspannen soll trainiert werden
Viele denken bei Urlaub an Entspannung und Auftanken der Energiereserven. Mediziner warnen aber vor der sogenannten „Liegestuhldepression“. Ausgelöst werden kann das durch eine plötzliche Umstellung von Stress auf Nichtstun.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> orf.at |
|
|
|
Arbeit der Zukunft
Von Donnerstag, dem 5. Juli 2012
|
Arbeit der ZukunftWarum Vollzeit-Jobs keine Zukunft mehr haben
Wie werden wir morgen leben? Wird es uns auch in 20 Jahren noch gut gehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Zukunftsforscher Prof. Horst W. Opaschowski in Zürich. Und er hat eine einfache Antwort.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> WirtschaftsWoche |
|
|
|
Dem Hamster geht's endlich besser
Von Montag, dem 2. Juli 2012
|
Ein Arbeitsplatz ist schon lange kein Platz mehr
Die Arbeit hat die räumlichen Grenzen verlassen und die zeitlichen gleich mit. Längst ist es üblich, sich auch privat ins Intranet der Firma einloggen zu können und den geschäftlichen E-Mail-Schriftverkehr rund um die Uhr und von jedem Punkt der Erde aus zu führen. Krank und bettlägerig? Kein Problem, Sie werden doch wohl noch Ihren Laptop-Deckel hochkriegen!
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> berliner-zeitung.de |
|
|
|
Empathie zentrale Herausforderung für Tourismus
Von Mittwoch, dem 27. Juni 2012
|
Travel Industry Club diskutiert über Nachwuchssorgen in Österreich
Die Zukunft des Tourismus liegt in der Fähigkeit, mit den Augen des Gastes zu sehen und mit seinen Ohren zu hören. "Personenbezogene Dienstleistungskompetenz" nennt der Wiener Freizeitforscher Peter Zellmann vom Institut für Tourismus und Freizeitforschung das Einfühlungsvermögen, mit Menschen richtig umzugehen und damit Wertschöpfung zu erzielen. Zellmann nahm Montag abend in Wien an einer Podiumsdiskussion des Travel Industry Club (TIC) teil, der jetzt in Österreich durchstartet.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest |
|
|
|
Ladendiebe prellen Einzelhandel um vier Mrd. Euro
Von Dienstag, dem 26. Juni 2012
|
Kunden und Mitarbeiter greifen unerlaubt ins Regal
Ladendiebstähle führen in Deutschland jährlich zu einem Gesamtschaden von rund 3,8 Mrd. Euro. Dies macht ungefähr ein Prozent des erwirtschafteten Gesamtumsatzes aus. Im Vergleich zum Jahr 2010 bedeutet dies einen leichten Anstieg um drei Prozent. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des Handelsforschungsinstituts EHI. Dabei wurden 91 Unternehmen mit rund 14.000 Verkaufsstellen zu ihren Erfahrungen mit Diebstählen befragt.hin.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest
|
|
|
|
Respekt und Anerkennung verheißen ein glückliches Leben
Von Montag, dem 25. Juni 2012
|
Geld macht nicht glücklich – soziale Anerkennung sehr wohl
Dass Glück sich nicht erkaufen lässt, ist eine Binsenweisheit. Jetzt geben Ergebnisse einer amerikanischen Studie Hinweise darauf, was uns tatsächlich glücklich macht: Anerkennung durch unser soziales Umfeld scheint demnach die wichtigste Voraussetzung dafür zu sein, dass wir uns gut fühlen.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> wissenschaft.de-newsletter
|
|
|
|
Arbeitnehmer verkommen zu Bildschirm-Sklaven
Von Freitag, dem 22. Juni 2012
|
Studie belegt Zusammenhang zwischen Technik und Gesundheitsschäden
Eine Studie der Chartered Society of Physiotherapy in England kommt zum Ergebnis, dass Arbeitnehmer ihre Gesundheit durch die zusätzlichen Arbeitsstunden, die sie dank Smartphones, Laptops und Tablets zuhause oder im Zug einschieben, gefährden. Eine Online-Unfrage unter 2.010 Personen ergab, dass beinahe zwei Drittel außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit Tätigkeiten für ihre Unternehmen verrichten, wie die BBC berichtet. Geschieht das regelmäßig, treten häufig stressbedingte Erkrankungen auf. Die Physiotherapeuten weisen zudem auf die Gefahr von Haltungsschäden durch die zusätzliche Bildschirm-Zeit hin.angegangen wird.
Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest
|
|
|
Seite: 1, 2, 3, 4, [5], 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56 |
|
|
|