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Vertrauen in Institutionen im Wandel der Zeit
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Umfrage: Wer die Gewinner und die Verlierer sind
Der gesellschaftliche Wandel...
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Im Krisenwinter
Von Samstag, dem 10. Jänner 2009
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Die Krise ist keine Sackgasse
Die Flaute erkennt Martin Odemann schon am Horizont, und doch segelt er voll auf sie zu. Noch hat der 33 Jahre alte Architekt, der seinen wirklichen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, mit dem Abschluss eines aufregenden Bauprojekts zu tun. Aber eben nur noch wenige Wochen. Danach, das weiß er, könnte es ziemlich grau werden in seinem Büro. Prunkbauten scheint kein Kunde mehr zu wollen. Und die Objekte, mit denen er sich persönlich profilieren könnte, dürften rar werden. Die Wirtschaftskrise drückt auf Mut und Auftragslage. Und Martin Odemann, vor ein paar Monaten noch ein optimistischer Aufsteiger, fragt sich: "Was kann ich tun, um nicht in die Sackgasse zu fahren?"
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Europäer meiden den Umzug, legen zur Arbeit aber lange Strecken zurück
Von Freitag, dem 9. Jänner 2009
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Die sonst eher als behäbig beschriebenen Deutschen sind Spitzenreiter in Sachen Mobilität in einem innereuropäischen Vergleich: Mit rund 18 Prozent weist Deutschland den höchsten Anteil mobiler Erwerbstätiger auf. Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen Mainzer Sozialwissenschaftler um Norbert Schneider in einer von der EU-Kommission initiierten Studie. Knapp hinter den Deutschen folgen die Belgier mit 17, die Franzosen und Polen mit jeweils 15, die Spanier mit 14 und die Schweizer mit 13 Prozent mobiler Arbeitnehmer. Ein weitere Überraschung der Untersuchung: "50 Prozent der Erwerbstätigen hat oder hatte schon Erfahrungen mit berufsbedingter Mobilität", erklärt Silvia Ruppenthal von der Universität Mainz. "Das ist schon eine ganze Menge."
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Kälteeinbruch: Boom bei Streusalz, Schlitten und Co
Von Donnerstag, dem 8. Jänner 2009
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Trotz deutschlandweitem Nachfrageansturm noch keine Lieferprobleme
Der Kälteeinbruch in Europa hat zu einem Nachfrageboom nach Streusalz, Eiskratzern, Schlitten, Schneeschaufeln und Nischenprodukten wie Wintervogelfutter geführt. Obwohl die kalte Jahreszeit alle zwölf Monate aufs Neue bevorsteht und vor allem Spezialsalz-Herstellern hohe Umsätze beschert, wird Streusalz fast kaum auf Vorrat produziert. Hochkonjunktur hat die Salzproduktion auch bei Europas führenden Streusalzlieferanten Esco. Eigenen Angaben nach arbeitet das Unternehmen derzeit rund um die Uhr. Um die Auftragseingänge bearbeiten zu können, plündert man die Streusalzlager und Bergwerke in ganz Deutschland. Die Autobahn- und Straßenmeisterein in der Bundesrepublik kommen kaum noch mit dem Streuen nach.
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Motivationsspritze für Mitarbeiter
Von Mittwoch, dem 12. November 2008
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Die Deutsche Bundesregierung will die Beteiligung von Arbeitnehmern an ihrem Unternehmen besser fördern. Trotzdem sind Extras zum Gehalt oft der bessere Weg.
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Ablenkungen helfen beim Problemlösen
Von Dienstag, dem 11. November 2008
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Viele kennen das Phänomen, jetzt ist es auch wissenschaftlich bewiesen: Wenn man über einem unlösbar scheinenden Problem brütet, sollte man sich zwischendurch einfach mal mit etwas völlig anderem beschäftigen. Denn Ablenkung, haben Psychologen gezeigt, erleichtert es, kreative Lösungen für komplexe Fragen zu finden. Bei einfacher gestrickten Problemen hilft die Taktik dagegen kaum - hier zahlt es sich eher aus, am Ball zu bleiben.
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Firmen kündigen Mitarbeiter per Blog-Eintrag
Von Freitag, dem 7. November 2008
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Nichtssagende Pressemitteilungen Schnee von gestern
Im Zeitalter des Internets tendieren zunehmend mehr Unternehmen dazu, ihre Mitarbeiter nicht persönlich, sondern per Blog-Postings über interne Veränderungen zu informieren. Während Stellenkürzungen früher eine weitgehend private Angelegenheit darstellten, verkünden viele Firmen heute mittels Online-Eintrag, dass Mitarbeiter entlassen werden. Wie die New York Times berichtet, sind unpräzise Pro-forma-Pressemitteilungen inzwischen Schnee von gestern. Vor allem bei den IT-Unternehmen im Silicon Valley wird die Kündigung über Blogs langsam salonfähig. Die unliebsamen Neuigkeiten gehen mitunter auch online, bevor die Angestellten auch nur ein Wort davon erfahren.
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Linkshänder halten sich eher zurück
Von Mittwoch, dem 5. November 2008
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Händigkeit und typisches Verhalten hängen zusammen, sagen Psychologen
Im Vergleich zu Rechtshändern sind Linkshänder eher ängstlich und zurückhaltend. Diesen Trend haben britische Verhaltensforscher bei einem Persönlichkeitstest festgestellt. Abgesehen von der Händigkeit spielte auch das Geschlecht der Versuchspersonen eine Rolle - dabei zeigten sich Frauen zurückhaltender als Männer.
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Missachtung von Kundenfeedback gefährlich
Von Montag, dem 3. November 2008
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Web 2.0 gibt Käufern Macht über Erfolg oder Misserfolg
Schlechter Kundenservice und das Ignorieren von Feedback sollten Unternehmen tunlichst vermeiden. Schließlich ist mit 84 Prozent ein Großteil aller Kunden nach schlechten Erfahrungen nicht mehr dazu bereit, jemals noch Geschäfte mit diesem Unternehmen zu tätigen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Untersuchung des deutschen Service-, Vertrieb- und Marketingexperten RightNow "Was viele Unternehmen noch immer nicht verstanden haben: Die Kunden und nicht die Unternehmen selbst sind die wahren Markenführer. Denn Geldscheine sind Stimmzettel. Damit wählen wir - oder wir wählen ab", erläutert Loyalitätsexpertin Anne M. Schüller von der gleichnamigen Beratungsgesellschaft im Gespräch mit pressetext. Laut der Fachfrau haben viele Unternehmen häufig nur beim ersten Kundenkontakt diese eine Chance, sich zu profilieren.
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Warum ist die Banane blau?
Von Mittwoch, dem 29. Oktober 2008
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Forscher aus Österreich entdecken unerwarteten Leuchteffekt bei den Südfrüchten
Reife Bananen locken mit leuchtendem Gelb Hungrige an. Doch unter UV-Licht erstrahlen sie einem weniger appetitlichen Blau. Diese unerwartete Entdeckung machten Forscher von der Universität Innsbruck, als sie die Vorgänge bei der Reifung der Südfrüchte näher untersuchten.
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Erfolg steht Männern ins Gesicht geschrieben
Von Mittwoch, dem 22. Oktober 2008
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Testosteronspiegel steigt nach einem Gewinn bei maskulinen Typen stärker an
Nach einem gewonnen Wettkampf steigt bei Männern mit besonders männlichen Gesichtszügen der Testosteronspiegel im Blut stärker an als bei weniger maskulinen Typen. Das haben Forscher um Nicholas Pound von der Brunel Universität in Uxbridge in Großbritannien herausgefunden. Der Blick in ein Männergesicht könnte daher verraten, wie sein Hormonsystem arbeitet, erklären die Wissenschaftler. Möglicherweise lasse sich daher von einem sehr maskulinen Gesicht auf einen erfolgreichen Mann schließen.
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Leerlauf unerwünscht: Wie sich Energieverluste im Büro vermeiden lassen
Von Dienstag, dem 21. Oktober 2008
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Kaum irgendwo sonst treffen so viele elektrische Geräte auf so engem Raum zusammen wie im Büro. Drucker, Computer, Fax, Scanner, Telefon, Handy, vielleicht noch eine Kaffeemaschine auf dem Tisch. Sie alle verbrauchen Strom. Und das nicht nur, wenn sie gebraucht werden. Auch ungenutzt beziehen PC und Co Energie aus der Steckdose. Leerlaufverlust wird dieser schleichende Energieverbrauch genannt.
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Der dicke Fisch: Die Finanzkrise im Kloster
Von Donnerstag, dem 16. Oktober 2008
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Bisher ging ich davon aus, hinter dicken Klostermauern sei die Welt noch in Ordnung. Unerschütterlich aller wirtschafts-politischen Stürme strotzten die Mönche vor Weisheit, Demut und Bescheidenheit. Bis die Nachricht einer weltweit schweren Finanzkrise mit seinen ernsten Auswirkungen unser Land erreichte. Deutschlands prominentester Mönch Anselm Grün, Finanzchef der Abtei Münsterschwarzach, hat derzeit "kein besonders gutes Gefühl", wenn es um die Geldanlage seines Klosters geht.
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Einzelhandel: Discount-Landschaft im Umbruch
Von Mittwoch, dem 15. Oktober 2008
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Billigketten trennen sich in Hard- und Soft-Discounter
Die Welt der Lebensmittel-Discounter befindet sich in einem massiven Umbruch. Teuerungen, Image-Schäden sowie ein wachsender Konkurrenzdruck machen strategische Neuausrichtungen nötig. Wie das Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) beleuchtet, stehen den Anbietern in der DACH-Region verschiedene Mittel und Wege zur Verfügung, um sich in der Einzelhandelslandschaft zu positionieren. Egal welche Strategie die Billigketten verfolgen mögen, eine Tendenz zeichne sich eindeutig ab: Die Grenzen zwischen Hard- und Soft-Discountern werden künftig klar gezeichnet.
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Stresslevel hängt auch vom Geschlecht des Vorgesetzten ab
Von Freitag, dem 10. Oktober 2008
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Frauen, die Frauen als Vorgesetzte haben, leider häufiger unter Stresssymptomen als Frauen mit einem männlichen Chef. Bei Männern ist der Stresslevel hingegen völlig unabhängig vom Geschlecht des Vorgesetzten. Das haben kanadische Forscher bei der Auswertung von Daten von rund 1.800 amerikanischen Beschäftigten gezeigt.
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Ich sehe was, was es nicht gibt
Von Montag, dem 6. Oktober 2008
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Das Gefühl des Kontrollverlustes führt zu Aberglauben und verstärkt die Erkennung von Mustern
Kontrollverlust lässt Aberglauben und Verschwörungstheorien gedeihen, haben US-Forscher gezeigt: Menschen, die eine Situation nicht unter Kontrolle haben, tendieren dazu, überall Muster und Verbindungen zu sehen - selbst dort, wo es gar keine gibt. Dahinter steckt ein elementares psychologisches Bedürfnis nach klaren Strukturen im persönlichen Umfeld, das so stark ist, dass das Gehirn lieber eine eingebildete Struktur schafft, als sich mit der fehlenden Ordnung abzufinden. Es ist jedoch möglich, die verzerrte Wahrnehmung auch unter schwierigen Bedingungen wieder gerade zu rücken: Man müsse sich lediglich auf grundlegende persönliche Werte konzentrieren, um das Gefühl des Kontrollverlusts einzudämmen, schreiben Jennifer Whitson von der Northwestern University in Evanston und Adam Galinsky von der University of Texas in Austin.
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Millionenverluste: Banken-Aufsichtsräte unqualifiziert
Von Samstag, dem 4. Oktober 2008
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Ifo-Untersuchung kritisiert inkompetente Kontrolleure
Das Institut für Wirtschaftsforschung ifo hat den Aufsichtsräten deutscher Banken ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. In einer Untersuchung wird besonders den Kontrolleuren öffentlich-rechtlicher Institute mangelnde Finanzmarktkompetenz und Bankerfahrung unterstellt. Ihre Kollegen im Privatsektor schneiden dagegen besser ab. Die Finanzkompetenz in den Aufsichtsräten der untersuchten staatlichen Landesbanken und öffentlichen Förderbanken sei nur schwach ausgeprägt, wodurch es oft an einer effektiven Kontrollfunktion mangele. "Die besonders hohen Verluste dieser Banken sind auch aus dem Fehlen effektiver Managementkontrolle erklärbar", urteilt das ifo.
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Konkurrenz belebt die Kooperation
Von Donnerstag, dem 2. Oktober 2008
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Mitglieder einer Gruppe arbeiten besser zusammen, wenn sie mit einer anderen Gruppe wetteifern
Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, sondern auch das Miteinander in einer Gruppe: Wenn zwei Lager gegeneinander antreten, kooperieren die Mitglieder innerhalb der einzelnen Gruppen besser, haben finnische Forscher gezeigt. Zudem reagieren sie emotionaler auf Betrugsversuche, denn sowohl der Ärger gegenüber unkooperativen Gruppenmitgliedern als auch das Schuldgefühl bei eigenem egoistischem Verhalten sind stärker ausgeprägt. Beide Effekte sorgen dafür, dass die Gruppe schlussendlich einen größeren Gesamtgewinn erzielen kann.
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Mitarbeiterbefragungen steigern Arbeitsmotivation
Von Montag, dem 29. September 2008
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Management macht sich mit Kritikfähigkeit beliebt
Ein Großteil der Unternehmen verabsäumt es, sich bei den eigenen Angestellten als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und die Arbeitsatmosphäre regelmäßig zu überprüfen. Vor allem Mitarbeiterbefragungen haben sich bei der Messung des Betriebsklimas als adäquate Strategie bewährt. Dennoch führt gerade einmal gut die Hälfte der Unternehmen mindestens alle zwei Jahre oder sogar jährlich eine solche Mitarbeiterbefragung durch. Diese Methode erscheint als zielführendes Mittel, um nicht nur Missstände zu erkennen und anschließend zu beheben, sondern auch Angestellte dadurch langfristig zu motivieren und damit an das Unternehmen zu binden. Dies ist das Fazit der aktuellen Untersuchung "Mitarbeiterbefragungen - Die Trends 2008", die von der Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit dem Human-Ressource-Spezialisten Hewitt durchgeführt wurde.
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Die Tücken der elektronischen Post
Von Freitag, dem 26. September 2008
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Eine E-Mail ist schnell geschrieben und versandt. Möglicherweise zu schnell, glauben die beiden amerikanischen Autoren David Shipley und Will Schwalbe. In ihrem Buch "Erst denken, dann senden" präsentieren sie einige haarsträubende Fehler, die es beim Verfassen von E-Mails zu vermeiden gilt.
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Warum der Kaffee bei einer Zigarette besonders gut schmeckt
Von Donnerstag, dem 25. September 2008
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Nikotin lässt angenehme Dinge noch schöner erscheinen
Nikotin macht vor allem deshalb süchtig, weil dadurch andere Erfahrungen intensiver erlebt werden. So rauchen viele Menschen möglicherweise gar nicht deshalb, weil dies einen angenehmen Zustand hervorruft. Stattdessen greifen sie zur Zigarette, weil diese angenehme Dinge schöner und intensiver erscheinen lässt. Darauf deuten Tierversuche des Psychologen Matthew Palmatier von der Kansas State University in Manhattan hin.
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