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Bei Weihnachtsfeier ist schwänzen oft unmöglich
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Pflicht oder Kür? Jeder Dritte entscheidet spontan, ob er zur Party kommt
Weihnachtsfeier...
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Rhythmus der Gemeinsamkeit
Von Freitag, dem 30. Jänner 2009
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Rituale im Gleichtakt festigen die Kooperation in einer Gruppe
Synchrones Verhalten wie Singen, Tanzen oder Marschieren fördert das Gemeinschaftsgefühl. Die Menschen sind dann eher dazu geneigt, miteinander zu kooperieren. Außerdem verhindern synchrone Aktivitäten wie der Gesang in Kirchen, das Tanzen auf Partys oder das Marschieren beim Militär, dass Einzelne aus der Reihe tanzen und sich beispielsweise auf Kosten ihrer Mitmenschen bereichern. Das haben Psychologen um Scott Wiltermuth von der Universität Stanford in verschiedenen Kooperationstests gezeigt. Auch ohne verbindende Emotionen und Gemeinschaftsgefühle bewirkt die synchrone Handlung allein schon einen höheren Grad an Kooperation. Synchrone Rituale stärken demzufolge Gruppen oder Gemeinschaften, schreiben die Forscher.
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Ist der Bankkunde bald wieder König?
Von Donnerstag, dem 29. Jänner 2009
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Die Banken haben die Privatkunden wieder entdeckt.
Stabile Erträge und geringen Risiken sind in Zeiten der Krise besonders gefragt. Viele Banken wollen darum wieder auf langfristige, qualitativ hochwertige Betreuung setzen. Doch oft hapert es an der richtigen Umsetzung. Eigentlich haben sich die Kreditinstitute seit der Finanzkrise das Privatkundengeschäft wieder groß auf die Fahnen geschrieben. Doch viele Experten sehen einen eklatanten Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit, denn bei der Kundenbetreuung deutscher Banken liegt nach ihren Beobachtungen vieles im Argen. "Verbesserungswürdig ist vor allem die langfristige, qualitativ hochwertige Betreuung", sagt Ulrich Hoyer, Privatkundenexperte von der Managementberatung ZEB. Ein Grund dafür: Viele Geldhäuser steuern ihr Geschäft eher nach kurzfristigen Gesichtspunkten.
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Obama verkommt zu Werbemaskottchen
Von Mittwoch, dem 28. Jänner 2009
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Unternehmen missbrauchen Sympathieträger für eigene Zwecke
Das positive Image des neuen US-Präsidenten Barack Obama hat den Marketingabteilungen der Unternehmen rund um den Globus einen neuen Werbeträger geschenkt. Ob Auto-, Möbel- oder Pharmakonzern - quer durch alle Branchen zieht sich der Versuch, Kapital aus dem enormen Werbepotenzial des politischen Hoffnungsträgers zu schlagen. Die verantwortlichen Marketingstrategen scheuen dabei vor keinerlei Tricks zurück, um das Phänomen Obama für die eigenen Zwecke nutzbar zu machen. So hat etwa der US-Getränkehersteller Pepsi der Öffentlichkeit erst kürzlich ein neues Marken-Logo präsentiert, das in den Farben rot, blau und weiß sehr stark an das Motiv erinnert, das Obama während seines Wahlkampfs benutzt hat. Auch die Kernbotschaft der vorgestellten Pepsi-Kampagne fokussiert auf die von dem neuen Präsidenten vertretenen Themen wie Optimismus und Neuanfang.
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Arbeit im Großraumbüro macht krank
Von Dienstag, dem 27. Jänner 2009
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Hoher Geräuschpegel, ständige Ablenkung durch Kollegen, häufig schlechtes Licht und schlechte Luft: Die Arbeit in einem Großraumbüro kann anstrengend sein - so belastend, dass Beschäftigte in Großraumbüros schneller gestresst sind, weniger leisten und häufiger krank sind, sagen australische Wissenschaftler. Die Forscher von der Universität von Queensland hatten Untersuchungen zur Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern in Großraumbüros ausgewertet.
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Schlüsselkompetenz Körpersprache
Von Freitag, dem 23. Jänner 2009
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Nicht-verbale Kommunikation hängt mit sozialen Fähigkeiten zusammen
Schizophrene sind schlechter als gesunde Menschen in der Lage, nicht-verbal zu kommunizieren, also über Mimik und Körpersprache. Sie können sich auch schlechter ausmalen, was andere Leute gerade fühlen und denken – und sind damit weniger zu sozialem Umgang fähig. Deutsche Forscher haben diese Mängel nachgewiesen und gezeigt, dass sie zusammenhängen.
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In der Krise blüht die Schwarzarbeit auf
Von Donnerstag, dem 22. Jänner 2009
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Die Schattenwirtschaft soll heuer um fünf Prozent auf mehr als 20 Mrd. Euro wachsen.
Ein paar tausend Euro dafür, dass man dem Freund zusammen mit anderen Kollegen einige Wochenenden beim Häuslbauen hilft, ein paar hundert Euro für das Bad, das man am Samstag Nachmittag bei der Arbeitskollegin verfliest oder für die Ausbesserung des Lackschadens am Auto des Nachbarn - in der Wirtschaftskrise lockt die Schwarzarbeit. "Man will damit Einkommensverluste kompensieren", sagt der Linzer Universitätsprofessor Friedrich Schneider. Er geht davon aus, dass heuer jeder zehnte Österreicher mehr pfuschen wird, um finanzielle Engpässe zu überwinden. "Kurzarbeit oder gar der Verlust des Arbeitsplatzes sind ein starker Anreiz, dazu zu verdienen."
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Die unterschätzte Stärke des Bauches:
Von Mittwoch, dem 21. Jänner 2009
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Wenn pure Vernunft in die Sackgasse führt
Kaum sind die Würfel gefallen, befällt den Mitarbeiter ein beklemmendes Gefühl. Eine dunkle Ahnung, dass er falsch entschieden hat. Dabei hatte er gemeinsam mit den Kollegen alle Argumente Für und Wider sorgfältig abgewogen, sie sogar Schwarz auf Weiß niedergeschrieben, nach Wichtigkeit sortiert und schließlich Bilanz gezogen. Rational betrachtet ist alles mit rechten Dingen zugegangen, mit Sinn und Verstand.
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Obama soll den Kapitalismus retten
Von Montag, dem 19. Jänner 2009
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Obamas Programm: Raus aus der Rezession und dem moralischen Abgrund im Finanzsystem, hinein in die Energiewende.
Das britische Wirtschaftsmagazin "The Economist" zeigte den 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten am vergangenen Freitag in einer Karikatur als Zerrissenen. Barack Obama, die rechte Hand zum Amtseid erhoben, ist bei seiner Angelobung an drei in verschiedene Richtungen fahrende Streitwagen gebunden. Sie tragen die Aufschriften "innere", "äußere" und "finanzielle Angelegenheiten". Diese Zeichnung kommt der Realität ziemlich nahe.
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Kaufkraftschwund in Österreich?
Von Freitag, dem 16. Jänner 2009
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Die Kaufkraft steigt - aber nicht für alle gleich
Seit 1990 ist die Kaufkraft eines durchschnittlichen Österreichers um 26 Prozent gestiegen. Unter Berücksichtigung der Teuerung und der Abgaben durch Steuern, Sozialversicherung etc. kann sich somit im Schnitt jeder um ein Viertel mehr leisten als noch vor 18 Jahren.
Auch in den letzten 5 Jahren lag der Zuwachs bei knapp über 1,0 % pro Jahr - allerdings mit deutlich sinkender Tendenz.
Während der durchschnittliche Kaufkraftzuwachs 2004 real noch + 1,5 % betrug und 2006 sogar bis auf + 2,1 % anstieg, kann für das Jahr 2008 mit keinem Zuwachs mehr gerechnet werden, für 2009 sogar mit einem leichten Verlust. Erst 2010 wird es vermutlich wieder Kaufkraftsteigerungen von etwa 1,0 % geben.
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Dubai stoppt Bau des höchsten Gebäudes der Welt
Von Donnerstag, dem 15. Jänner 2009
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Sinkende Immobiliennachfrage sowie Ölpreistief belasten Baubranche
Der Bau des Burj Dubai, dem derzeit höchsten Gebäude der Welt, wird für ein ganzes Jahr ausgesetzt. Geht es nach dem Plan des staatlichen Projektentwicklers Nachil, reagiert man auf die veränderten Bedingungen bei Angebot und Nachfrage. Insider zeigten sich jedoch nicht überrascht von der Ankündigung des Unternehmens. Erst im November 2008 hatte Nachil in Aussicht gestellt, etwa 15 Prozent seiner Belegschaft zu entlassen - dies entspricht rund 500 Mitarbeitern. Als Ursache für den Baustopp des derzeit 808 Meter hohen und 203 Etagen zählenden Towers wird spekuliert, dass die Verkaufspreise um 50 Prozent eingebrochen sind.
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Lotto: Rekordverdächtiges Geschäft in der Krise
Von Mittwoch, dem 14. Jänner 2009
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Suchtexperten kritisieren Pläne für neues europäisches Lotto "Eurojackpot"
Finanz- und Wirtschaftskrise haben im Vorjahr keinen Druck auf das Geschäft mit dem Glücksspiel ausgeübt. Trotz nach oben schnellenden Arbeitslosenzahlen und unzähligen Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft denken die Verbraucher offenbar nicht an den Verzicht auf das Lotterielos. Den Rekordergebnissen verschiedener US-Bundesstaaten zufolge wird die Hoffnung auf Mio.-Gewinne in Krisenzeiten sogar noch verstärkt. Allein in Massachusetts wurden 2008 Lose im Wert von rund 3,5 Mrd. Euro verkauft. Hierzulande zieht der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) mit 439 Lotto-Sechsern und über 100 neuen Millionären eine ebenso rekordverdächtige Jahresbilanz. Angesichts des offenbar krisensicheren Geschäfts kritisieren Spielsuchtexperten die Pläne des DLTB, ein neues europäisches Lotto einzuführen. Bei dem "Eurojackpot" genannten Spiel sollen ab Oktober bis zu 90 Mio. Euro ausgeschüttet werden.
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Ein Händchen fürs Geld
Von Dienstag, dem 13. Jänner 2009
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Erfolgreiche Börsenmakler haben lange Ringfinger
Börsenmakler mit einem im Verhältnis zum Zeigefinger besonders langen Ringfinger sind erfolgreicher: Sie machen langfristig mehr Gewinne und bleiben längere Zeit in ihrem Beruf tätig als ihre Kollegen mit einem kürzeren Ringfinger. Das haben Forscher um John Coates von der Universität Cambridge herausgefunden. Das Längenverhältnis von Ringfinger zu Zeigefinger gilt als Maß für den Kontakt mit männlichen Sexualhormonen im Mutterleib. Diese beeinflussen die Entwicklung des Gehirns und scheinen mit einer schnellen Reaktionsfähigkeit und einem hohen Selbstvertrauen einherzugehen.
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Im Krisenwinter
Von Samstag, dem 10. Jänner 2009
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Die Krise ist keine Sackgasse
Die Flaute erkennt Martin Odemann schon am Horizont, und doch segelt er voll auf sie zu. Noch hat der 33 Jahre alte Architekt, der seinen wirklichen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, mit dem Abschluss eines aufregenden Bauprojekts zu tun. Aber eben nur noch wenige Wochen. Danach, das weiß er, könnte es ziemlich grau werden in seinem Büro. Prunkbauten scheint kein Kunde mehr zu wollen. Und die Objekte, mit denen er sich persönlich profilieren könnte, dürften rar werden. Die Wirtschaftskrise drückt auf Mut und Auftragslage. Und Martin Odemann, vor ein paar Monaten noch ein optimistischer Aufsteiger, fragt sich: "Was kann ich tun, um nicht in die Sackgasse zu fahren?"
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Europäer meiden den Umzug, legen zur Arbeit aber lange Strecken zurück
Von Freitag, dem 9. Jänner 2009
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Die sonst eher als behäbig beschriebenen Deutschen sind Spitzenreiter in Sachen Mobilität in einem innereuropäischen Vergleich: Mit rund 18 Prozent weist Deutschland den höchsten Anteil mobiler Erwerbstätiger auf. Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen Mainzer Sozialwissenschaftler um Norbert Schneider in einer von der EU-Kommission initiierten Studie. Knapp hinter den Deutschen folgen die Belgier mit 17, die Franzosen und Polen mit jeweils 15, die Spanier mit 14 und die Schweizer mit 13 Prozent mobiler Arbeitnehmer. Ein weitere Überraschung der Untersuchung: "50 Prozent der Erwerbstätigen hat oder hatte schon Erfahrungen mit berufsbedingter Mobilität", erklärt Silvia Ruppenthal von der Universität Mainz. "Das ist schon eine ganze Menge."
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Kälteeinbruch: Boom bei Streusalz, Schlitten und Co
Von Donnerstag, dem 8. Jänner 2009
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Trotz deutschlandweitem Nachfrageansturm noch keine Lieferprobleme
Der Kälteeinbruch in Europa hat zu einem Nachfrageboom nach Streusalz, Eiskratzern, Schlitten, Schneeschaufeln und Nischenprodukten wie Wintervogelfutter geführt. Obwohl die kalte Jahreszeit alle zwölf Monate aufs Neue bevorsteht und vor allem Spezialsalz-Herstellern hohe Umsätze beschert, wird Streusalz fast kaum auf Vorrat produziert. Hochkonjunktur hat die Salzproduktion auch bei Europas führenden Streusalzlieferanten Esco. Eigenen Angaben nach arbeitet das Unternehmen derzeit rund um die Uhr. Um die Auftragseingänge bearbeiten zu können, plündert man die Streusalzlager und Bergwerke in ganz Deutschland. Die Autobahn- und Straßenmeisterein in der Bundesrepublik kommen kaum noch mit dem Streuen nach.
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Motivationsspritze für Mitarbeiter
Von Mittwoch, dem 12. November 2008
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Die Deutsche Bundesregierung will die Beteiligung von Arbeitnehmern an ihrem Unternehmen besser fördern. Trotzdem sind Extras zum Gehalt oft der bessere Weg.
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Ablenkungen helfen beim Problemlösen
Von Dienstag, dem 11. November 2008
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Viele kennen das Phänomen, jetzt ist es auch wissenschaftlich bewiesen: Wenn man über einem unlösbar scheinenden Problem brütet, sollte man sich zwischendurch einfach mal mit etwas völlig anderem beschäftigen. Denn Ablenkung, haben Psychologen gezeigt, erleichtert es, kreative Lösungen für komplexe Fragen zu finden. Bei einfacher gestrickten Problemen hilft die Taktik dagegen kaum - hier zahlt es sich eher aus, am Ball zu bleiben.
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Firmen kündigen Mitarbeiter per Blog-Eintrag
Von Freitag, dem 7. November 2008
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Nichtssagende Pressemitteilungen Schnee von gestern
Im Zeitalter des Internets tendieren zunehmend mehr Unternehmen dazu, ihre Mitarbeiter nicht persönlich, sondern per Blog-Postings über interne Veränderungen zu informieren. Während Stellenkürzungen früher eine weitgehend private Angelegenheit darstellten, verkünden viele Firmen heute mittels Online-Eintrag, dass Mitarbeiter entlassen werden. Wie die New York Times berichtet, sind unpräzise Pro-forma-Pressemitteilungen inzwischen Schnee von gestern. Vor allem bei den IT-Unternehmen im Silicon Valley wird die Kündigung über Blogs langsam salonfähig. Die unliebsamen Neuigkeiten gehen mitunter auch online, bevor die Angestellten auch nur ein Wort davon erfahren.
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Linkshänder halten sich eher zurück
Von Mittwoch, dem 5. November 2008
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Händigkeit und typisches Verhalten hängen zusammen, sagen Psychologen
Im Vergleich zu Rechtshändern sind Linkshänder eher ängstlich und zurückhaltend. Diesen Trend haben britische Verhaltensforscher bei einem Persönlichkeitstest festgestellt. Abgesehen von der Händigkeit spielte auch das Geschlecht der Versuchspersonen eine Rolle - dabei zeigten sich Frauen zurückhaltender als Männer.
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Missachtung von Kundenfeedback gefährlich
Von Montag, dem 3. November 2008
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Web 2.0 gibt Käufern Macht über Erfolg oder Misserfolg
Schlechter Kundenservice und das Ignorieren von Feedback sollten Unternehmen tunlichst vermeiden. Schließlich ist mit 84 Prozent ein Großteil aller Kunden nach schlechten Erfahrungen nicht mehr dazu bereit, jemals noch Geschäfte mit diesem Unternehmen zu tätigen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Untersuchung des deutschen Service-, Vertrieb- und Marketingexperten RightNow "Was viele Unternehmen noch immer nicht verstanden haben: Die Kunden und nicht die Unternehmen selbst sind die wahren Markenführer. Denn Geldscheine sind Stimmzettel. Damit wählen wir - oder wir wählen ab", erläutert Loyalitätsexpertin Anne M. Schüller von der gleichnamigen Beratungsgesellschaft im Gespräch mit pressetext. Laut der Fachfrau haben viele Unternehmen häufig nur beim ersten Kundenkontakt diese eine Chance, sich zu profilieren.
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