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Ich wünsche Frohe Weihnacht und viel sinnvolles Bewirken im Jahr 2012!
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Merry Christmas! Feliz navidad! Buon natale! Joyeux noël! Feliz natal! Vrolijk...
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Arbeit der Zukunft:
Von Montag, dem 2. März 2009
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Selbstmanagement der Beschäftigten wird wichtiger
Viele Herausforderungen durch die Arbeitswelt der Zukunft deuten sich schon heute an. Dazu zählen der demographische Wandel, die Arbeitsverdichtung, die permanente Erreichbarkeit für Kunden und Arbeitgeber und die fortschreitende Überlappung von Arbeits- und Privatsphäre, heißt es in der bis ins Jahr 2015 angelegten Prognosestudie "Zukunft der Arbeitswelt 2030". Da die Aufgaben in den Unternehmen immer komplexer werden, "wird es weniger Vorgesetzte klassischer Art geben, die Aufgaben vorgeben und deren Einhaltung kontrollieren", berichtet Christian Dormann von der Universität Mainz. Die Beschäftigten sind stärker gefordert, erhalten mehr Entscheidungs- und Handlungsspielraum und müssen daher höhere Fähigkeiten zum Selbstmanagement entwickeln.
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Ryanair überlegt WC-Gebühr im Flugzeug
Von Samstag, dem 28. Februar 2009
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Konsumentenschützer kritisieren Profit- statt Passagier-Politik
Die irische Billigfluglinie Ryanair überlegt ernstlich, die Benutzung von Bordtoiletten kostenpflichtig zu machen. In einem BBC-Interview meint Ryanair CEO Michael O'Leary, dass es vorstellbar wäre, die Toilettentüren in den Flugzeugen mit Münzeinwurfschlitzen zu versehen. Die Konsumentenschutzorganisation Which? kritisierte den Vorschlag als eine Profit- statt Passagierpolitik.
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Der Geist ist unwillig, das Fleisch ist schwach
Von Donnerstag, dem 26. Februar 2009
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Geistige Erschöpfung verringert die körperliche Leistungsfähigkeit
Ein geistiger Kraftakt beeinträchtigt auch die körperliche Leistungsfähigkeit: Wer sich bei einer mental anspruchsvollen Tätigkeit verausgabt, empfindet eine anschließende körperliche Belastung als deutlich anstrengender und fühlt sich eher erschöpft, haben britische Forscher gezeigt. Verantwortlich dafür sind jedoch weder die Muskeln noch das Herz-Kreislauf-System - beide arbeiteten ohne messbare Veränderungen weiter. Vielmehr scheint das Gehirn die Toleranz für körperlichen Einsatz zu senken, indem es den subjektiv empfundenen Grad der Anstrengung heraufsetzt. Konsequenzen könnte die Entdeckung für die Behandlung von Erschöpfungszuständen wie etwa dem chronischen Erschöpfungssyndrom haben, glauben die Forscher.
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Immer mehr Firmen gehen k.o.
Von Dienstag, dem 24. Februar 2009
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Die Krise kommt jetzt auch bei den Handelsgerichten an.
2009 wird es mehr als 7000 Pleiten geben. Die Zahlungsmoral hat sich massiv verschlechtert.Die internationale Wirtschaftskrise fordert auch in Österreich immer mehr Opfer. Derzeit vergeht praktisch kein Tag mehr, an dem die drei heimischen Kreditschutzverbände nicht neue Insolvenzen gemeldet werden. "Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist bereits im letzten Quartal gestiegen und hat sich zu Beginn dieses Jahres weiter erhöht", sagt Gerhard Weinhofer. Sprecher von Creditreform Austria. Im Jänner habe es 551 Insolvenzanmeldungen gegeben, um vier Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Zahl der eröffneten Insolvenzen stieg um zehn Prozent auf 285.
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Cisco zu bestem Arbeitgeber Österreichs gewählt
Von Montag, dem 23. Februar 2009
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1. Platz in der Kategorie 50 bis 250 Mitarbeiter
Cisco hat im österreichweiten Wettbewerb "Österreichs Beste Arbeitgeber 2009" den 1. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern erreicht. Die Auszeichnung steht für eine besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber und wurde vom Great Place to Work® Institute Österreich am 20. Februar 2009 bei der Award Ceremony im Congress Casino Baden vergeben.
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"Schatten-IT" kann die Sicherheit von Unternehmen gefährden
Von Samstag, dem 21. Februar 2009
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Die dauernde elektronische Vernetzung ist für viele mittlerweile ein normaler Teil des Lebens. Auch im Büro wollen Mitarbeiter häufig nicht auf Instant Messaging und soziale Netzwerke verzichten - für die IT-Leute in vielen Unternehmen stellt das allerdings eine große Herausforderung dar, ergab eine Studie der Beratungs-Agentur Accenture. Denn je mehr Kommunikationskanäle ohne Wissen des Arbeitgebers bestehen, desto größer ist die Chance für Sicherheitslücken.
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Die Kehrseite des langen Booms
Von Donnerstag, dem 19. Februar 2009
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Das Wachstum auf Pump in Osteuropa kommt nun in Form höherer Kreditvorsorgen bei den Banken zurück. Ein Rückzug ist kein Thema.
Einen Tag nach ihrem tiefen Fall haben sich die Aktienkurse von Raiffeisen International und der Erste Group leicht. Die Sorgen, dass sich das Engagement ausländischer Banken in Osteuropa negativ in den Bilanzen der Konzernmütter niederschlagen wird, bleiben hingegen bestehen. Laut Gunter Deuber, Analyst bei der Deutschen Bank, stehen die größten Anpassungen noch bevor.
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Krisenmanagement benötigt neue Kompetenzen
Von Mittwoch, dem 18. Februar 2009
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Investition in Weiterbildung als Wettbewerbsvorteil und Umsatztreibe
Fachwissen gepaart mit Zusatzqualifikationen und persönlichem Engagement sind in Krisenzeiten besonders gefragt. Experten geben auf dem Weblog der online-Jobbörse weblog.careesma.at wertvolle Insider-Tipps zu diesem Thema.
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Knapp daneben ist mehr als vorbei
Von Dienstag, dem 17. Februar 2009
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Hirnforscher: Haarscharf verlorene Spiele reizen zum Weiterspielen
Nur knapp verlorene Spiele wirken im Gehirn von Glücksspielern ähnlich wie richtige Gewinne. Außerdem werden Beinahe-Gewinne als ärgerlicher empfunden als hoffnungslos verlorene Spiele - regen jedoch zum Weiterspielen an. Das haben Forscher herausgefunden, als sie Freiwillige bei einem virtuellen Glücksspiel beobachteten.
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"Nein" im Satz verwirrt das Gehirn
Von Montag, dem 16. Februar 2009
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Gute Formulierung muss sich am Leser orientieren
Kleine Wörter, die einen Satz ungültig machen, bringen unser Gehirn ins Schwitzen. Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Tufts University, die durch Gehirnstrommessungen untersucht haben, wie verneinte Aussagen verarbeitet werden. Sie setzten ihren Testpersonen Elektroden auf die Kopfhaut und ließen sie verschiedene verneinte Sätze lesen. Darunter waren teilweise Aussagen, denen die Leser zustimmen konnten, wie etwa: "Rotwein in Maßen ist nicht ungesund." Anderen Sätzen wie "Vitamine sind nicht sehr schlecht für die Gesundheit" verlieh das fehlerhafte Wörtchen "nicht" einen Sinn, der der Auffassung der Leser widersprach. Das Gehirn arbeitet bei falschen Verneinungen viel länger, so die Forscher in der Fachzeitschrift Psychological Science.
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Dienstleistung
Von Samstag, dem 14. Februar 2009
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"Service ist keine Sklaverei"
Mitarbeiter, die ein Lächeln mit dem Argument verweigern, sie seien keine Prostituierten, sind für Minoru Tominaga ein rotes Tuch. Der 70-jährige Unternehmensberater und Erfolgsautor Minoru Tominaga gilt als kämpferischer Anwalt für eine kompromisslose Kundenorientierung. Von dem Japaner stammt der Ausdruck "Servicewüste Deutschland". Er predigt die Führungsphilosophie Kaizen, ein ständiger Verbesserungsprozess, der das Beteiligen und Motivieren von Mitarbeitern in den Mittelpunkt rückt. Tominaga hielt dieser Tage einen Vortrag an der Fachhochschule Salzburg. Die SN sprachen mit ihm über das, was Kunden brauchen, was man ihnen aber hier zu Lande seiner Meinung nach nicht bietet.
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Pillen zu schlucken, ist nichts Besonderes mehr
Von Freitag, dem 13. Februar 2009
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Bis zu 800.000 Beschäftigte dopen sich im Job: Sie schlucken Pillen, um Leistung zu bringen. Ein Psychologe über Stress, Ehrgeiz und Missbrauch von Medikamenten.
Zwei Millionen deutsche Beschäftigte haben schon einmal leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente eingenommen, um im Job besser mithalten zu können. Zwischen 400.000 und 800.000 Menschen gehören sogar zu regelmäßigen Dopern, so das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung der Krankenversicherung DAK (mehr...). Der Diplom-Psychologe Frank Meiners erläutert die Ergebnisse.
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Riskante Gene
Von Mittwoch, dem 11. Februar 2009
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Wie waghalsig jemand mit Geld spekuliert, wird auch durch das Erbgut beeinflusst
Die finanzielle Risikobereitschaft liegt zum Teil in den Genen, sagen US-Forscher. In Experimenten mit Freiwilligen haben sie einen Zusammenhang entdeckt zwischen unterschiedlichem Investitionsverhalten und verschiedenen Versionen von Genen, die den Haushalt von Botenstoffen wie Serotonin und Dopamin im Gehirn beeinflussen.
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Schwule Chefs sind unsichtbar
Von Dienstag, dem 10. Februar 2009
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Die Kollegin warnt die lesbische Managerin: "Du hast hoffentlich nicht vor, das allen in der Firma zu erzählen." Schwul sein wird in der Wirtschaft tabuisiert, das kostet viel Geld.
Etwa sechs Prozent der heimischen Manager und Führungskräfte sind homosexuell. Das sagt Manfred Wondrak, Präsident der Vereinigung schwuler und bisexueller Unternehmer, Führungskräfte und Entscheidungsträger agpro, was für austrian gay professionals steht. Kaum ein Chef outet sich. Das Thema wird in der Öffentlichkeit aber auch am Arbeitsplatz weitgehend tabuisiert, was unter anderem negative wirtschaftliche Auswirkungen hat.
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Discounter-Boykott: Verbraucher pfeifen auf Lidl
Von Montag, dem 9. Februar 2009
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Angekratztes Arbeitgeber-Image vertreibt die Kunden
Spitzelskandale und mutmaßlich schlechte Arbeitsbedingungen haben ein Nachspiel für Deutschlands Discounter. Am stärksten fällt der Einkaufs-Boykott der Verbraucher beim Lebensmittelhändler Lidl aus. Wie das Marktforschungsunternehmen Grass Roots Performance aufzeigt, haben 40 Prozent der Konsumenten wegen angeblich schlechter Arbeitsverhältnisse für Lidl-Mitarbeiter bereits auf Einkäufe bei der Billig-Kette verzichtet. Jene Supermarktketten, die einen schlechten Ruf als Arbeitgeber genießen, werden von knapp der Hälfte der Verbraucher "nach Möglichkeit" oder immer gemieden. "Ein Geschäftsmodell, das auf Mitarbeiter-Ausbeutung basiert, darf keine Zukunft haben. Offenbar wird dies vom Konsumenten auch tatsächlich abgestraft", meint Grass-Roots-Geschäftsführer Johannes Broscheid-Vogt im Gespräch.
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Etikette: Richtig Niesen im Büro
Von Sonntag, dem 8. Februar 2009
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Herzhaftes Niesen quittiert man nicht mehr durch ein 'Gesundheit', sondern reagiert am besten gar nicht darauf
Die jährliche Grippewelle ist da und das nasskalte Wetter tut sein übriges - die Niessaison ist eröffnet. Auf das anschließende "Gesundheit" darf aber getrost verzichtet werden, erklärt die Vereinigung Etikette Trainer International ETI in Hamburg. Das Netzwerk aus Benimm-Experten hält das Kommentieren von Körpergeräuschen für überholt. Als sinnvoller bezeichnen die Trainer dagegen Anstrengungen, die Kollegen vor den Folgen einer Niesattacke zu schützen und geben gleich Tipps für das richtige Verhalten.
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Ein Blick reicht für die richtige Schublade
Von Samstag, dem 7. Februar 2009
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Die Körpersprache verrät schnell den sozialen Status eines Menschen
Nicht nur Statussymbole wie Markenkleidung und große Autos, sondern allein die Körpersprache sagt viel über den sozialen Status eines Menschen aus. So deuten bestimmte Verhaltensweisen eher auf einen hohen, andere auf einen niedrigen sozialen Status hin. Umgekehrt können Beobachter allein an der Körpersprache ihres Gegenübers relativ eindeutig erkennen, ob dieser einen hohen oder niedrigen sozialen Status besitzt. Das haben die Psychologen Michael Kraus und Dacher Keltner von der University of California in Berkeley (USA) in einem Experiment nachgewiesen.
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Wie werde ich beruflich erfolgreich?
Von Donnerstag, dem 5. Februar 2009
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Antworten darauf liefert die aktuelle Studie von Neumann International
Wie werde ich erfolgreich? Und was ist beruflicher Erfolg eigentlich? Genau um diese Fragestellungen ging es bei der aktuellen Umfrage der führenden Personalberatung Neumann International. An der schriftlichen Umfrage beteiligten sich über 1.400 Personen aus dem deutschsprachigen Raum, quer durch alle Altersstufen und aus allen beruflichen Ebenen, bis hin zum Spitzenmanager.
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Aufgeschoben ist manchmal auch aufgehoben
Von Mittwoch, dem 4. Februar 2009
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"Die Spesenabrechnung der letzten Dienstreise sollte ich auch mal machen. Ach, das reicht auch morgen noch. Der Jahresabschluss für den Kollegen? Hat noch Zeit. Die eigentlich unwichtige Anfrage des Kunden? Vielleicht nächste Woche". Diese und ähnliche im Stillen geführten Dialoge kennt fast jeder. Viele Menschen sind Meister im Aufschieben – und bei abstrakten Tätigkeiten neigen sie besonders dazu, hat nun ein internationales Team von Psychologen herausgefunden.
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Internet sagt Weltuntergang für 2012 voraus
Von Montag, dem 2. Februar 2009
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Medienpsychologe: "Solche Theorien lenken von Alltagsproblemen ab"
Wer gegenwärtig die Jahreszahl "2012" in einer Internet-Suchmaschine eintippt, erhält eine Auflistung einer fast unüberschaubaren Zahl von Webseiten, die sich mit dem Thema Weltuntergang beschäftigen. Verantwortlich hierfür ist der im Web und durch verschiedene Buchveröffentlichungen verbreitete Glauben vieler Erdenbürger, dass am 21. Dezember 2012 das Ende der Welt bevorsteht. Genau um Mitternacht springt nämlich in der Zeitrechnung der einstigen Maya-Hochkultur Südamerikas der Kalender zum ersten Mal seit mehr als 5.000 Jahren wieder auf null. Am darauf folgenden Tag wird die Sonne dann bei der Wintersonnenwende im Zentrum unserer Galaxis stehen. Obwohl von Expertenseite bereits des öfteren darauf hingewiesen wurde, dass der Glaube an den Weltuntergang an diesem Tag auf keinerlei wissenschaftlich beweisbaren Fakten beruht, steigt die Zahl der weltweit verstreuten Anhänger der umstrittenen Theorie stetig an.
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