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Wider den Brummschädel
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Nichts kann einen Kater im Handumdrehen beseitigen
Geht wilde Zecherei immer mit...
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Geld macht geizig
Von Dienstag, dem 4. Mai 2010
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Studie: Spitzenverdiener sind die größeren Egoisten
Wer besonders viel verdient, ist weniger großzügig als Normalverdiener. Zu diesem Schluss kommt zumindest der Ökonom Nikos Nikiforakis von der Universität Melbourne. Er überprüfte in einem Experiment, welchen Einfluss ein hohes Gehalt auf die Bereitschaft zu teilen hat. Je mehr Menschen verdienen, desto geringer ist der Anteil, den sie anderen weiterzugeben bereit sind.
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Das Versagen der EU in der Griechenland-Krise
Von Montag, dem 3. Mai 2010
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Regeln wurden nicht angewandt
Das Undenkbare ist eingetreten: Griechenland kann sich nicht mehr selbst finanzieren und hat bei den Euro-Ländern und dem Internationalen Währungsfonds um Hilfe gebeten. Die Europäische Union hätte das Griechenland-Drama vermeiden können. Wäre es den Verantwortlichen nur eingefallen, sich rechtzeitig und strikt an die bestehenden Verträge zu halten. Das wochenlange politische Gezerre hat schonungslos offengelegt, wie sehr die Euro-Zone eine wachsamere Krisenvorbeugung und ein effektiveres Krisenmanagement benötigt.
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Worauf Frauen warten
Von Freitag, dem 30. April 2010
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Hormonspray erhöht das Einfühlungsvermögen bei Männern und steigert ihre Lernleistung
In Zukunft gibt es beim gemeinsamen Filmabend keine Ausreden mehr für Männer: Wenn ihre Herzensdame auf einem herzzerreißenden Liebesfilm besteht, zückt der Partner einfach sein Hormon-Nasenspray und dann kann zu zweit geschluchzt werden. Forscher der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und des Babraham-Instituts Cambridge haben nämlich mit Hilfe eines speziellen Nasensprays herausgefunden, dass das Peptidhormon Oxytocin bei Männern die Fähigkeit verbessert, sich in andere Menschen hineinversetzen zu können. Darüber hinaus steigerte das Hormonspray in den Versuchen der Forscher die Lernleistung der ausschließlich männlichen Teilnehmer, berichtet die Universität Bonn.
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Great Place To Work: NetApp entthront Google
Von Donnerstag, dem 29. April 2010
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"Am Schluss kauft der Mensch beim Menschen"
Der Datenmanagement-Spezialist NetApp hat Google als beliebtesten Arbeitgeber in der Schweiz abgelöst. In den USA wurde das Unternehmen von Fortune schon im Vorjahr mit dem Titel gekürt, während in der Eidgenossenschaft Google, Cisco und Microsoft dominierten. Dem Great-Place-To-Work-Institut zufolge steht mit NetApp nunmehr erneut ein IT-Unternehmen in der Gunst der eigenen Mitarbeiter. Im pressetext-Interview erklärt NetApp-Schweiz-Direktor Daniel Bachofner die Gründe dafür.
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Wenn Staaten nicht mehr zahlen
Von Mittwoch, dem 28. April 2010
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Ein Staatsbankrott Griechenlands wird mit und ohne Hilfe nicht mehr ausgeschlossen und käme die Gläubiger sehr teuer
Die Hiobsbotschaften über Griechenlands tatsächliche Finanzlage und die Tatsache, dass Deutschland bei der Hilfsaktion der EU auf der Bremse steht, lassen auch das bisher Undenkbare möglich erscheinen: Griechenland könnte bankrott gehen. Formal ist dieser Zustand erreicht, wenn ein Land länger als 90 Tage seine Auslandsschulden nicht bedient, also den Zeichnern seiner Staatsanleihen keine Zinsen mehr bezahlt.
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Bäcker melden weniger Retouren
Von Dienstag, dem 27. April 2010
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Bewusstseinsbildung bei Konsumenten und im Handel zeigt Wirkung
Als Mitte 2008 nach einer Studie der Universität für Bodenkultur aufgezeigt wurde, dass jedes fünfte Brot in Österreich weggeworfen oder an Tiere verfüttert wird, scheint sowohl bei Handelsketten als auch bei Konsumenten ein Umdenken eingesetzt zu haben. Denn: „Die Tendenz der Retourware ist rückläufig", zeigte sich Michael Bruckner, Vorstand in der Vereinigung der Backbranche (VDB) erfreut.
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Porno-Skandal: Wirbel um US-Finanzaufsicht SEC
Von Montag, dem 26. April 2010
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33 Mitarbeiter entlarvt - Konsum teilweise bis zu acht Stunden
Statt das vor dem Kollaps bedrohte Finanzsystem auf dem Höhepunkt der Krise zu retten, haben hochbezahlte Mitarbeiter der US-Finanzaufsicht SEC von Behörden-Computern Filme mit sexuellen Inhalten aus dem Internet heruntergeladen. Die Vorwürfe wiegen schwer. Wie US-Medien unter Berufung auf SEC-Untersuchungsprotokolle für die vergangenen fünf Jahre berichten, wurden 33 Mitarbeiter ermittelt.
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Moral stärkt Geist und Körper
Von Donnerstag, dem 22. April 2010
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Gute und böse Taten erhöhen die physische
Kraft sowie die Willensstärke
Wer eine anstrengende Aufgabe vor sich hat, sollte schnell noch ein bisschen Geld für einen wohltätigen Zweck spenden. Diesen eigenwilligen Tipp leitet der Harvard-Psychologe Kurt Gray aus einer Studie ab, in der er einen ungewöhnlichen Zusammenhang entdeckt zu haben glaubt: Anderen etwas Gutes zu tun oder auch nur darüber nachzudenken, stärkt die eigene Körperkraft. Das wiederum beeinflusse Willensstärke und Durchhaltevermögen, so dass man auch Versuchungen wie einem Stückchen Kuchen besser widerstehen könne, schlussfolgert der Wissenschaftler. Der gleiche Effekt tritt übrigens auch ein, wenn man anderen schadet oder ihnen in Gedanken Böses zufügt, berichtet Gray.
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Medienexperten fordern: Weg von der Gratiskultur!
Von Mittwoch, dem 21. April 2010
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"Das wäre so, als würde Coca Cola in Alu-Dosen auf der Straße verschenkt, während es in der Glasflasche noch was kostet - wer soll da noch Coca Cola in der Flasche kaufen?
Mit diesen Worten empfahl Stephan Ruß-Mohl, Professor an der Universität in Lugano, während der VÖZ Klausur in Oberlech in Vorarlberg, ein Umdenken bei den Verlagen. Während seines Vortrages über die dramatische internationale Entwicklung auf den Medienmärkten machte er deutlich, dass aufgrund der aktuellen Trends Qualitätsjournalismus akut gefährdet sei. Zeitungen befänden sich in einer medialen "Todesspirale" - Leser wandern ins Internet ab und zahlen dort nicht mehr für Berichterstattung, mit dem Resultat, dass Verlage und Zeitungen mit drastischen Auflageneinbußen (in den USA mit bis zu 30%) konfrontiert sind. Gleichzeitig werde der Einfluss von PR Abteilungen auf die Berichterstattung immer größer, wodurch Ruß-Mohl qualitativen Journalismus gefährdet sieht.
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Von Chips bis Extrawurst: Der Preis ist selten "heiß"
Von Dienstag, dem 20. April 2010
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Sechs Lebensmittelketten im Beobachtungs-Fokus, Supermärkte und Diskonter auf gleichem Niveau
Ein halbes Dutzend Lebensmittelketten (Merkur, Billa, Interspar, Penny, Lidl, Hofer), 25 Produkte "des täglichen Bedarfs" (darunter Semmelbrösel, Stange Extra, Fischstäbchen, Chips und Emmentaler im Ganzen) als Inhalt des im 14-tägigen Rhythmus in besagten Märkten eingekauften Warenkorbs - das sind die primären Eckdaten des seit eineinhalb Jahren durchgezogenen Preismonitorings der blau-gelben Konsumentenschützer. "Ein probates Mittel zur Marktbeobachtung, um im Fall von Fehlentwicklungen rasch reagieren zu können - durch Infos an die Konsumenten oder, bei starken Preissteigerungen, Mitteilung an die Bundeswettbewerbsbehörde", erklärt NÖs Konsumentenschutz-LHStv. Sepp Leitner.
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Marathonlauf für die Selbstachtung
Von Montag, dem 19. April 2010
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Wettkampflaune und Wohlgefühl treiben Laufbegeisterte an den Start
Für den Antritt bei ihrem ersten Marathonlauf motivieren sich Frauen und Männer unterschiedlich: Während Männer primär persönliche Leistungsziele und Wettbewerb in den Vordergrund stellen, begründen Frauen ihre Teilnahme mit gesteigertem Wohlgefühl. Das haben englische Psychologen herausgefunden, die 906 Ausdauersportlerinnen und -sportler vor und nach ihrem ersten Marathonlauf befragt haben. Trotz der geschlechtsspezifischen Beweggründe für einen Antritt sind sich Frauen und Männer einig, warum sie mit dem Extremsport weitermachen: Rund 80 Prozent wollen beim zweiten Lauf ihre Zeit verbessern. Ihre Ergebnisse stellen die Wissenschaftler um Elizabeth Loughren von der University of Birmingham auf der Jahreskonferenz der British Psychological Society vor.
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Österreich gibt wieder Gas
Von Freitag, dem 16. April 2010
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Überdurchschnittliches Wachstum für Österreich prognostiziert
Das BIP der Eurozone dürfte 2010 um ein Prozent und 2011 um 1,6% wachsen, so die Ergebnisse des Ernst & Young Eurozone Forecast (EEF), der vom britischen Wirtschaftsforschungsinstitut Oxford Economics erstellt wird. "Trotz einiger Lichtblicke erwarten wir eine vollständige Erholung nicht vor Mitte 2012", so Marie Diron, Senior Economist von Oxford Economics. "Im weiteren Jahresverlauf 2010 werden wir eine Belebung des internationalen Handels und darüber hinaus eine Zunahme der Binnennachfrage erleben. Dies wird für Wachstum in der Eurozone sorgen, wenn auch noch auf niedrigem Niveau", ergänzt Helmut Maukner von Ernst & Young in Österreich. "Die Volkswirtschaften in Deutschland, Frankreich, den Benelux-Ländern und auch Österreich gewinnen bereits wieder an Fahrt", so Diron.
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List hilft bei der Rauchentwöhnung
Von Donnerstag, dem 15. April 2010
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Fotos von Zigarettenstummeln dämpfen die Lust auf einen Glimmstängel
Ein Foto von einer brennenden Zigarette löst in Rauchern einen geradezu unwiderstehlichen Drang aus, sich ebenfalls einen Glimmstängel anzustecken. Umgekehrt funktioniert das aber offensichtlich auch, wie Forscher der Julius-Maximilians-Universität Würzburg nun herausgefunden haben: Das Bild einer ausgedrückten Zigarette hemmt das Suchtzentrum im Gehirn und damit die Lust auf die Tabakwaren - vermutlich, weil das Bild das Ende des Rauchrituals symbolisiert. Die Forscher hoffen, Rauchern mit ihren Erkenntnissen bei der Entwöhnung von dem Suchtmittel helfen zu können, berichtet die Universität.
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Schweizer Beschäftigte glänzen durch Loyalität
Von Mittwoch, dem 14. April 2010
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Eidgenossen über Europa-Schnitt - Solidarität steigt in der Krise
Die Mitarbeiterloyalität von Schweizer Arbeitnehmern gegenüber ihren Vorgesetzten und Unternehmen ist in der Krise deutlich gewachsen. Wie der Personaldienstleister Kelly Services aufzeigt, liegen die Beschäftigten in der Eidgenossenschaft in Sachen Solidarität über dem europäischen Durchschnitt im Spitzenfeld. Beinahe jeder zweite Angestellte identifiziert sich mit dem eigenen Unternehmen, ist zufrieden und motiviert. Europaweit trifft dies hingegen nur auf 36 Prozent der Beschäftigten zu. Dabei fördere nicht allein das Geld das Engagement der Mitarbeiter.
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Das Reich der Frau hieß Haus und Herd
Von Dienstag, dem 13. April 2010
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Eine Ausstellung in Wien zeigt die Welt der Wirtschaftswunderfrauen.
Ihr Teeservice hieß "Christl Farbenfroh", später dann "Daisy", sie lasen Zeitschriften wie "Constanze" oder "Der ideale Haushalt" und sahen ihre Hauptaufgabe darin, dem Mann eine perfekte Gattin und den Kindern eine gute Mutter zu sein: Willkommen in der Welt der Wirtschaftswunderfrauen, welcome to the "Feminine Fifties". So heißt die Ausstellung im Wagner:Werk Museum Postsparkasse in Wien, die Montagabend eröffnet wurde - übrigens von einer Ikone der fünfziger Jahre, der Schauspielerin Cornelia Froboess. Rund 200 Ausstellungsstücke, von der Vespa über den Nierentisch bis zu Keramikfiguren, dokumentieren die Welt der "Feminine Fifties".
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Karrierebilanz: Österreich verliert Spitzenkräfte
Von Freitag, dem 9. April 2010
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Internationale Studie: Österreich mit negativer Bilanz beim Wettbewerb um Manager
Laut einer vom Karrieredienst Experteer in Aufrag gegebenen Studie gingen über 21 Prozent der österreichischen Spitzenkräfte im Analysezeitraum ins Ausland. Ein ähnlicher Wert, wie in vielen anderen europäischen Ländern. Als Alarmsignal ist allerdings zu bewerten, dass das Verhältnis von abwandernden und nach Österreich kommenden Spitzenkräften laut der vom Marktforschungsinstitut OMNIS durchgeführten Studie negativ ist. Damit ist Österreich im zentralen Europa das einzige Land mit einer negativen Zuwanderungsbilanz bei Spitzenkräften.
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Über die neue Bedeutung von Corporate Communication
Von Donnerstag, dem 8. April 2010
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Es ist ein alter Hut, der seit den 1980er Jahren meist falsch herum zu unpassendem Wetter aufgesetzt wird.
Mit dem Begriff der Corporate Identity glaubte man, auf einfachem Wege einem Unternehmen oder einer Marke ein Gesicht geben zu können. Was viele dann dafür hielten war meist nur ein Teil des Ganzen, nämlich das Corporate Design, also das visuell wahrnehmbare Erscheinungsbild oder Teile davon. Wenn man nun die Unternehmenskommunikation (Corporate Communication) und die Unternehmenskultur (Corporate Culture) noch hinzufügte, konnte von einer Unternehmensidentität gesprochen werden. So weit die Theorie. In der Praxis haben sich die einzelnen Problemfelder je nach Branche und Unternehmen oft verselbstständigt oder neu entwickelt. Heute, im Zeichen von Web 2.0, Nachhaltigkeit, neuen Märkten, Authentizität, Transparenz und schneller Kommunikation müssen Unternehmen die Art ihrer Publikationen und ihrer Konsumentenkontakte neu überdenken.
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Chefs sparen in der Krise am eigenen Gehalt
Von Mittwoch, dem 7. April 2010
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Löhne stiegen in Mittel- und Osteuropa nur moderat
Trotz der Turbulenzen auf dem Arbeitsmarkt sind die Löhne in Mittel- und Osteuropa im Vorjahr gestiegen - wenngleich nur geringfügig. Wie die Managementberatung Kienbaum aufzeigt, legten die Grundgehälter 2009 mit 4,5 Prozent moderater zu als in den Vorjahren. Dabei sparten etwa in Deutschland die Führungskräfte der Unternehmen an sich selbst stärker als an den Bezügen ihrer Belegschaft, wie der Spezialversicherer Hiscox anhand von Daten der Bundesagentur für Arbeit feststellt.
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Alter schützt vor Weisheit nicht
Von Dienstag, dem 6. April 2010
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Bei Verhandlungen in Konflikten oder bei Gerichtsentscheiden sollten die Alten das Sagen haben
Mit dem Alter kommt die Weisheit. Darauf deutet eine groß angelegte Studie von US-Forschern hin, die sich mit den Überlegungen verschiedener Altersgruppen zu hypothetischen Konflikten auseinandersetzt. Demnach zeigen Menschen über 60 Jahre im Vergleich mit ihren jüngeren Kollegen deutlich mehr Eigenschaften, die in der psychologischen Literatur als Weisheitsaspekte gelten. Darunter fällt beispielsweise die Fähigkeit, in einem Konflikt verschiedene Blickwinkel einzunehmen oder Kompromisse anzustreben. Anders als zahlreiche Studien zu negativen Auswirkungen des Alterns ermutigten die Resultate dazu, sich auf die Stärken älterer Menschen zu besinnen, schreiben die Forscher.
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Ich wünsche eine wunderschöne Osterzeit
Von Freitag, dem 26. März 2010
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