Ängste essen Hirn auf
Die wahren Gefahren sind oft nicht die, die wir fürchten Marketing ist ja...


 
 

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Beschwerden? Wünsche? Likes?
Von Montag, dem 25. Februar 2013
Kundenkontakt via Facebook & Co wird immer wichtiger

Wie schnell reagieren Sie auf Anfragen via Facebook? Sind Ihre Führungskräfte auf Social-Media-Kanälen aktiv? Und wer darf bei Ihnen die Marke nach außen vertreten? Die richtigen Antworten auf Fragen wie diese sind wesentlich, um in der schnelllebigen virtuellen Welt bestehen zu können.

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Warum sich manche Menschen so leicht erkälten
Von Freitag, dem 22. Februar 2013
Biologisches Alter bestimmter Immunzellen entscheidet über Infektionsrisiko

Viele kennen es aus leidvoller Erfahrung: Kaum geht man an jemandem vorbei, der schnieft oder hustet - schon liegt man selbst flach. Andere dagegen scheinen vollständig immun gegen Erkältungen und Co zu sein. Was aber unterscheidet die beiden Gruppen? Erstmals haben US-Forscher jetzt einen wichtigen Faktor dafür identifiziert: Je älter bestimmte Immunzellen - biologisch gesehen - sind, desto leichter steckt man sich an.

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Treue Kunden feilschen häufig mit Erfolg
Von Dienstag, dem 19. Februar 2013
Wer geschickt verhandelt, bekommt im Lieblingsgeschäft Nachlässe

Gute Verhandler sparen in ihrem Lieblingsgeschäft im Schnitt fünf Prozent. Das hat eine Studie der Ruhr-Universität Bochum http://ruhr-uni-bochum.de ergeben. Ein zusätzlicher Preisnachlass sei problemlos möglich - sofern der Shopper seine Kundentreue gezielt als Trumpf einzusetzen weiß. Bislang gingen die Experten davon aus, dass treue Kunden sogar bereit seien, höhere Preise in ihrem Lieblingsladen zu zahlen.

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Mein Schreibtisch, meine Heimat!
Von Donnerstag, dem 14. Februar 2013
Zwischen dem Schreibtisch und seinem Benutzer gibt es einen persönlichen, emotionalen Bezug

Die persönlichen Dinge auf dem Schreibtisch verraten viel über den Menschen. Die Designprofessorin Uta Brandes hat nun Arbeitsplätze auf der ganzen Welt fotografiert. Mit überraschenden Ergebnissen.

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Wider den Brummschädel
Von Dienstag, dem 12. Februar 2013
Nichts kann einen Kater im Handumdrehen beseitigen

Geht wilde Zecherei immer mit einem Kater einher? Wen trifft es am härtesten? Und welche Getränke sind besonders gefährlich? Was Sie vor, während und nach der Feierei wissen sollten.

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Benutzen als neues Besitzen
Von Montag, dem 11. Februar 2013
Renaissance des Teilens

Das durch Wirtschaftskrise und Digitaltechnologien wieder populäre Sharing von Waren hat nichts mit der christlichen Tugend des Teilens zu tun. Es ist bloß die bequeme Alternative zum Privateigentum.

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Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt
Von Freitag, dem 1. Februar 2013
„Psyche“ treibt immer mehr Menschen in die Frührente

Psychische Gesundheit stellt auch den staatlichen Arbeitsschutz angesichts des Wandels in der modernen Arbeitswelt vor neue Herausforderungen. Das hat auch die Bundesregierung erkannt. Am 29. Januar 2013 präsentierten Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ihre Aktivitäten im Umgang mit psychischen Belastungen im Rahmen einer Auftaktveranstaltung des BMAS „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Wir machen es zum Thema“.

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Fortschrittsindikator
Von Dienstag, dem 29. Jänner 2013
Neue Maßstäbe für Wohlstand und Wachstum

Das Bruttoinlandsprodukt soll künftig nicht mehr alleiniger Wachstumsmaßstab sein. Die Enquête-Komission schlägt zehn neue Messwerte vor, die Aufschluss über den materiellen Wohlstand, soziale Teilhabe und Umweltaspekte geben sollen.

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Hoffnung auf den ehrbaren Kaufmann
Von Donnerstag, dem 24. Jänner 2013
Schlechter Ruf der Finanzbranche

Die Vertrauenskrise ist noch immer nicht überwunden: Vor allem für die Banker müssen dringend neue Boni-Regelungen her. Das zeigen zwei Studien von Edelman und Media Tenor vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos.

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Unsere goldenen Zwanziger
Von Dienstag, dem 22. Jänner 2013
Was wir nicht vergessen

Wir erinnern uns unser Leben lang am besten an das, was sich zwischen unserem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr ereignet. Das sagt die Wissenschaft und versucht auch herauszufinden, warum das so ist. Eine Erklärung lautet: Weil wir in unseren Zwanzigern wir selbst werden.

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Rote Karte für rote Stifte
Von Freitag, dem 18. Jänner 2013
Mit welcher Farbe ein Lehrer korrigiert, kann sein Ansehen bei den Schülern beeinflussen

Wer als Lehrer einen guten Draht zu seinen Schülern oder Studenten bekommen möchte, sollte seine Korrekturgewohnheiten überdenken – und statt des üblichen roten vielleicht lieber einen blauen Stift zum Korrigieren ihrer Arbeiten benutzen. Das legt jetzt zumindest eine Studie eines US-Soziologenduos nahe. Denn wenn Kommentare, Korrekturen und Noten in Rot am Aufsatz stehen, lässt das offenbar unbewusst das Ansehen des Lehrers in den Augen der Schüler sinken. Vor allem für die Sympathie-Punkte bringt ein Rotstift düstere Aussichten mit.

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Vertrauen in Institutionen im Wandel der Zeit
Von Mittwoch, dem 16. Jänner 2013
Umfrage: Wer die Gewinner und die Verlierer sind

Der gesellschaftliche Wandel der letzten Jahre und speziell die Finanz- und Wirtschaftskrise brachten vielfältige Verunsicherungen mit sich und erzeugten gleichzeitig das Bedürfnis nach Halt und Orientierung. Wichtige gesellschaftliche Institutionen werden aber diesem Orientierungsbedürfnis immer weniger gerecht.

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Tugend des Aufschiebens
Von Montag, dem 14. Jänner 2013
Die Nützlichkeit des Tagträumens

Das macht John Perry nicht. Der inzwischen emeritierte Professor für Philosophie in Stanford ist bekennender Prokrastinierer, was so viel bedeutet wie: ein chronischer Aufschieber. Prokrastination, also das ständige Vor-sich-her-schieben, könnte man als eine Unterart der Faulheit bezeichnen, wenn sich auch die Symptome lesen wie der Beginn einer leichten bis mittleren Geisteskrankheit. Sein Leben lang quälte sich Perry mit seinem Verhalten ab, fühlte sich schuldig - und schrieb eines Tages einen Essay darüber.

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Dominant aber wenig attraktiv
Von Freitag, dem 11. Jänner 2013
Warum eine Glatze die Karriere fördern kann

Eine neue US-Studie spendet allen Männern Trost, bei denen das Haupthaar schwindet: Wer eine Glatze trägt, wird von seinen Mitmenschen als dominant wahrgenommen - und das bringt Führungsstärke im Joballtag.

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Ins Gesicht geschrieben
Von Donnerstag, dem 10. Jänner 2013
Vertrauenerweckende Gesichter haben oft braune Augen

Die Augen sind die Fenster zur Seele, heißt es. Um Mitmenschen einzuschätzen, wandert unser Blick automatisch ins Gesicht des Gegenübers. Dabei entwickeln wir bereits instinktiv eine subjektive Vorstellung bestimmter Charaktereigenschaften wie beispielsweise den Grad der Vertrauenswürdigkeit des Anderen. Forscher aus Tschechien und Kanada sind nun der Frage auf die Spur gekommen, welche Gesichtsmerkmale dafür konkret verantwortlich sind. Demnach erregen Gesichtszüge am stärkste Vertrauen, die statistisch häufig in Kombination mit braunen Augen auftreten.

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Facebook-Verweigerung erlebt Hochkonjunktur
Von Dienstag, dem 8. Jänner 2013
Einschränkung der Privatsphäre oft Grund für Account-Löschung

Das Verweigern oder Kündigen eines Facebook-Accounts gilt vermehrt als schick, wie eine aktuelle Untersuchung der New York University besagt. Gründe für das Abmelden sind dabei unterschiedlicher moralischer Natur, wie beispielsweise persönliche Einwände gegen Facebooks Privatsphären-Politik. Das soziale Netzwerk wird diesbezüglich unter anderem zunehmend von Beamten dazu aufgefordert, Daten von kriminellen Nutzern freizugeben, um diese als Beweis in Gerichtsverhandlungen vorzuweisen.

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Versteckte Kameras
Von Montag, dem 7. Jänner 2013
Aldi Süd soll Mitarbeiter ausspioniert haben

Mit versteckter Kamera soll Aldi Süd nicht nur potenzielle Ladendiebe, sondern auch die eigenen Mitarbeiter überwacht haben. Nach Angaben eines Detektives wurde auch in den Umkleidekabinen spioniert.

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Ich wünsche Frohe Weihnacht und viel sinnvolles Bewirken im Jahr 2012!
Von Freitag, dem 21. Dezember 2012
Merry Christmas! Feliz navidad! Buon natale! Joyeux noël! Feliz natal! Vrolijk kerstfeest! Sretan bozic! Noeliniz ve yeni yiliniz kutlu olsun! Vesele vianoce! Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva! Vesele bozicne praznike! Veseloho vam rizdva! Kellemes karacsonyiunnepeket!


Bei Weihnachtsfeier ist schwänzen oft unmöglich
Von Mittwoch, dem 19. Dezember 2012
Pflicht oder Kür? Jeder Dritte entscheidet spontan, ob er zur Party kommt

Weihnachtsfeier - für die einen der Höhepunkt des Arbeitsjahres, für die anderen ein lästiger Pflichttermin. karriere.at befragte dazu seine User per Online-Voting. Ergebnis: Jeder dritte Arbeitnehmer gibt an, spontan zu entscheiden, ob er zur Firmen-Weihnachtsfeier geht oder nicht.

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Natürlich kreativ
Von Montag, dem 17. Dezember 2012
Viertägiger Aufenthalt in der Natur beflügelt messbar die Kreativität

Müde und ideenlos... “Geh doch mal raus in die Natur - das macht den Kopf wieder frei“, hört man dann gerne. Dieser Ratschlag hat nun ein wissenschaftliches Fundament erhalten: US-Forscher konnten zeigen, dass Menschen nach einer viertägigen Rucksacktour um 50 Prozent besser in Kreativitäts-Tests abschnitten als Vergleichspersonen ohne den erfrischenden Effekt eines Naturaufenthalts.

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