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Wal-Mart kämpft mit Regalbetreuung bei Frischwaren
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Vertrauen der Konsumenten schwindet - Konzern reagiert
Amerikas größte...
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Mars und Venus lassen grüßen
Von Montag, dem 9. Jänner 2012
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Männer und Frauen sind doch unterschiedlicher als gedacht
Am kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Männern und Frauen scheiden sich die Geister. Die einen glauben, der individuelle Charakter spiele die weitaus größere Rolle, andere vermuten grundsätzliche Persönlichkeitsunterschiede zwischen den Geschlechtern. Ein neuer Ansatz eines italienisch-britischen Forscherteams legt nun nahe, dass tatsächlich charakterliche Unterschiede zwischen und Männern und Frauen existieren - und dass sie alles andere als klein und fein sind.
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Die Zukunft ist mehr als ein Trend
Von Samstag, dem 7. Jänner 2012
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Wir alle stehen letztlich in der Verantwortung für unsere Zukünfte
Jahreswechsel sind immer eine gute Zeit, um zurück oder voraus zu schauen. In den Medien sind die Rückblicke sehr beliebt, weil sie sich gut mit Dokumaterial aus der jüngsten Vergangenheit füttern lassen - ohne großen Aufwand. Beim Publikum beliebter sind allerdings die Blicke in die Zukunft, denn jedes Individuum, aber auch die Unternehmen lechzen nach dem Wissen darüber, was sie in der vor ihnen liegenden Zeit erwartet. Ferner tragen die wachsende Unübersichtlichkeit und die steigende Komplexität unserer Welt dazu bei, dass im Wissen um potenzielle Entwicklungen Sicherheit gesucht wird. Die Horoskope, von vielen gerne heimlich gelesen, werden im Wissenschaftszeitalter offiziell nicht mehr ernst genommen. Statt dessen gibt es heute die Trend- und Zukunftsforscher, die in umfangreichen Studien, Büchern und Vorträgen darüber aufklären, was sein wird.
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Ich wünsche Frohe Weihnacht und viel sinnvolles Bewirken im Jahr 2012!
Von Samstag, dem 24. Dezember 2011
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Merry Christmas! Feliz navidad! Buon natale! Joyeux noël! Feliz natal! Vrolijk kerstfeest! Sretan bozic! Noeliniz ve yeni yiliniz kutlu olsun! Vesele vianoce! Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva! Vesele bozicne praznike! Veseloho vam rizdva! Kellemes karacsonyiunnepeket! |
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Nebenbei die Welt retten
Von Mittwoch, dem 21. Dezember 2011
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Fairtrade-Produkte sind in. Genuss ist den Verbrauchern dabei wichtiger als die Moral
Fleur de Sel, Espresso Caramel und zu Weihnachten "Wintertraum Lebkuchen": An Verzicht denkt wohl kein Kunde, wenn er zu den exklusiv designten Schokoladentafeln von Gepa greift, Europas größtem Importeur von fair gehandelter Ware. Vorbei sind die Zeiten, in denen Fairtrade-Produkte mit Bildern von Bauern vermarktet wurden, die schwere Kaffeesäcke schleppen. "Die Ansprache der Kunden hat sich verändert", sagt Claudia Brück vom Verein TransFair, zu dessen Partnerunternehmen Gepa gehört.
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Viel zahlen, wenig bekommen
Von Dienstag, dem 20. Dezember 2011
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Generation der Babyboomer wird von guten Beitragszahlern zu Pensionsempfängern
Ein Verein der Pensionsbeitragszahler hat sich gebildet. Er sieht seine Aufgabe darin, die Beitragszahler "wachzurütteln". Wie? Indem er ihnen die Unfinanzierbarkeit des aktuellen Pensionssystems vor Augen führt - und ihnen klipp und klar sagt, dass sie, obwohl sie viel und fleißig ins staatliche System einzahlen, später einmal viel, viel weniger Pension erhalten werden als jene, die schon in Pension sind.
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Management feiert wieder Weihnachten
Von Montag, dem 19. Dezember 2011
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Vorfreude auf Betriebsfeier kehrt zurück
Einer aktuellen Umfrage des Karrieredienstes Experteer zufolge können sich dieses Jahr wieder zwei Drittel der deutschen Fach- und Führungskräfte auf ein Weihnachtsfest mit ihren Kollegen freuen. 68 Prozent der deutschen Spitzenkräfte gehen demnächst auf eine betriebliche Weihnachtsfeier. Während 13 Prozent lediglich "nur kurz vorbeischauen und dann nachhause gehen" ist der Großteil voller Vorfreude. Begründet wird diese mit "Spaßhaben mit Kollegen" und "auf Kosten der Firma amüsieren". Experteer hat diesbezüglich 405 registrierte Fach- und Führungskräfte in Deutschland im Zeitraum von zehn Tagen befragt.
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>> pressetext digest |
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Klammern am Status quo
Von Freitag, dem 16. Dezember 2011
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Forscher ergründen, warum der Mensch Diktaturen und schlechte Beziehungen erduldet
Wieso lassen sich ganze Nationen jahrzehntelang von einer Diktatur unterdrücken? Warum trennt sich viele Menschen nicht von einem untreuen Partner? Amerikanische Wissenschaftler präsentieren nun Gründe, warum Menschen an einem Status quo festhalten oder ihn gar unterstützen, obwohl er miserabel und zum Scheitern verurteilt ist.
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Die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands
Von Mittwoch, dem 14. Dezember 2011
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Statt auf den neuesten Dienstwagen legt der Nachwuchs derzeit vor allem hohen Wert auf Nachhaltigkeit und Sicherheit.
Die Vorstellung, die deutsche Nachwuchskräfte derzeit von ihrer beruflichen Entwicklung haben, hat sich gewaltig geändert. Sie erkundigen sich nicht mehr in erster Linie nach der Höhe des fixen und variablen Gehalts, nach der Marke des Dienstwagens oder nach möglichen Einsätzen im Ausland. Sondern nach Kriterien wie Eigenverantwortung, intellektueller Herausforderung oder Nachhaltigkeit.
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Sorge um Jobverlust steigt weltweit
Von Dienstag, dem 13. Dezember 2011
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Deutsche beschäftigt Armut, Terrorismus und Klimawandel am meisten
Der mögliche Verlust des Arbeitsplatzes dominiert 2011 die Liste der weltweiten Sorgen. Jeder Vierte hat über das Problem kürzlich mit anderen gesprochen, wenngleich Menschen unterschiedlicher Länder völlig andere Befürchtungen haben, zeigt "The World Speaks". 11.000 Menschen in 23 Ländern gaben dabei in einer Liste von Themen an, worüber sie im vergangenen Monat am meisten mit ihrem Umfeld diskutiert hatten. Durchgeführt hat die jährliche Befragung der Meinungsforscher Globescan.
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>> pressetext digest |
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Bloß nicht das falsche Handy!
Von Montag, dem 12. Dezember 2011
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Die Hälfte der Wünsche ans Christkind enthält konkrete Markenangaben
Ob als einfache Liste, mit Zeichnungen oder als Collage mit ausgeschnittenen Bildern - Wunschzettel ans Christkind kommen wohl nie aus der Mode. Lediglich die Art der Wünsche scheint sich zu wandeln. Doch worauf muss sich das Christkind künftig einstellen?
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Weihnachtsmänner
Von Freitag, dem 9. Dezember 2011
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Vollzeit an Heiligabend
Weihnachtsmänner haben in der Adventszeit Konjunktur. Die Arbeitsagenturen vermitteln aber immer weniger von ihnen. Konkurrenz bekommen sie von der Kirche, die ihre Nikoläuse ausschwärmen lässt.
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Kepler 22b
Von Dienstag, dem 6. Dezember 2011
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Weltraum-Teleskop entdeckt erdähnlichen Planeten
Ein Zwilling unseres Planeten, bewohnbar wie die Erde: Das Nasa-Weltraumteleskop Kepler hat nun den Beweis erbracht, das es ihn gibt. Der Himmelskörper Kepler 22b umkreist in 600 Lichtjahren Entfernung einen sonnenähnlichen Stern - und bietet Bedingungen, unter denen Leben möglich wäre.
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Bestechung: Vorsicht bei Weihnachtsgeschenken
Von Montag, dem 5. Dezember 2011
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Präsente müssen sich im üblichen Rahmen bewegen
Weihnachten naht und viele Unternehmer verschicken in den nächsten Tagen wieder Geschenke auch an Geschäftspartner. Was nach einer harmlosen Sache klingt, kann sowohl den Beschenkten als auch den Absender in Bedrängnis bringen. Denn die Grenze zwischen einer kleinen - oder auch großzügigeren - Aufmerksamkeit und versuchter Bestechung ist fließend.
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>> pressetext digest |
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Direktes Helfen verändert das Weltbild
Von Freitag, dem 2. Dezember 2011
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Jugendliche erleben Sinn durch Einsatz für Notleidende
Wenn Jugendliche anderen Menschen in Notsituationen helfen, prägt diese Erfahrung ihr Welt- und Selbstbild. Zu diesem Schluss kommen Bildungsforscher der Universität Würzburg. Für ihre bereits im Juli präsentierte Studie befragten die Wissenschaftler um Heinz Reinders 2.400 deutsche Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren. Wesentliche Details der Auswertung wurden allerdings erst jetzt bekannt gegeben.
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Ordnung im Büro
Von Donnerstag, dem 1. Dezember 2011
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Das Geschäft mit dem Chaos
Ja, wir kennen das alle und es hat sich uns mehr oder weniger positiv eingeprägt: Mit Sprüchen wie "Ordnung ist das halbe Leben"trieben ganze Generationen von Eltern ihre Kinder zum Aufräumen und Ordnung halten an. Und je größer der Druck wurde, desto erfindungsreicher wurden die Kinder im Umgehen der elterlichen Forderungen. Später, im "richtigen" Leben und im Beruf zeigt sich dann, wie man mit den alltäglichen Dingen des Lebens so umgehen kann, dass sie in einem Ordnungssystem jederzeit greif- oder abrufbar sind und so positioniert sind, dass sie ihren Ursprungszweck erfüllen und nicht den Weg und den Blick auf die Dinge verstellen. Und weil die Menschen dabei so unterschiedlich sind, pendelt unser Leben zwischen Chaos und Pedanterie. Vor allem das Chaos kann peinlich bis pathologisch werden, sowohl privat als auch beruflich.
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Warum der Eiffelturm von links kleiner ist
Von Mittwoch, dem 30. November 2011
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Die Körperhaltung beeinflusst Schätzungen
Wie hoch schätzen Sie den Eiffelturm? Weniger als 300 Meter? Falls ja - die tatsächliche Höhe liegt etwas über 324 Meter - sollten Sie einmal auf Ihre Körperhaltung achten: Es könnte sein, dass Sie leicht nach links tendieren.
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Burnout ist eine Ausweichdiagnose
Von Montag, dem 28. November 2011
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Stress im Job ist oft nicht die Ursache - und eine Auszeit kann alles noch viel schlimmer machen
Es ist sehr populär geworden, vom Ausgebranntsein zu sprechen, wahrscheinlich, weil wir alle glauben zu wissen, was damit gemeint ist. Wir alle fühlen uns gelegentlich erschöpft und sehnen uns nach Ruhe und Entspannung, wenn wir große Anstrengungen hinter uns haben. Aber in psychiatrischen Fachbüchern sucht man den Begriff Burnout bis heute vergeblich. Es gibt keine international akzeptierte Diagnose.
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Schluss mit Lächeln!
Von Freitag, dem 25. November 2011
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Frauen fühlen sich im Job oft weniger ernst genommen als männliche Kollegen. Das liegt auch an ihrer Körpersprache.
Kommunikationstrainer Jan Sentürk über Missverständnisse zwischen den Geschlechtern, Eigenheiten der weiblichen Gestik und die Frage, wie Frauen männliches Dominanzverhalten kontern können, ohne es zu kopieren.
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Arbeitnehmer sind mit Chefs unzufrieden
Von Donnerstag, dem 24. November 2011
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Mehr als die Hälfte fühlt sich nicht ausreichend gefördert
Deutschlands Arbeitnehmer sind mit ihren Chefs unzufrieden und geben ihren Vorgesetzten im Durchschnitt gerade einmal eine Note 4 ("ausreichend"), wie einen Umfrage des Personaldienstleisters Kelly Services zeigt. Vorgesetzte erkennen den Einsatz ihrer Mitarbeiter zu wenig an und unterstützen diese nur unzureichend bei den anstehenden Herausforderungen.
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Ungenutzte weibliche Wirtschaftskraft
Von Mittwoch, dem 23. November 2011
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Bericht der Weltbank deckt Folgen der Geschlechterungleichheit auf
Die Gleichstellung der Geschlechter könnte in vielen Ländern zur volkswirtschaftlichen Produktivität und zur Verbesserung der Lebensbedingungen der nächsten Generation beitragen. Zu diesem Schluss kommt der Weltentwicklungsbericht 2012.
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