Universeller Optimismus
Bisher umfangreichste Studie vergleicht den Optimismus von Menschen in 142 Ländern...


 
 

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Biotop Schreibtisch
Von Freitag, dem 1. Juni 2012
Üppige Bakteriengesellschaften bevölkern Büroarbeitsplätze – vor allem die von Männern

Mit einer „Volkszählung“ der besonderen Art haben US-Forscher neue Einblicke in die Bakteriengesellschaften im Umfeld des Menschen gewonnen: Am dichtesten besiedelt sind demnach die Oberflächen von Stühlen und Telefonen der Arbeitsplätze von Männern. In der Regel handelt es sich aber nicht um Krankheitserreger, sondern um harmlose Bakterien, sagen die Forscher um Scott Kelley von der University of California in San Diego.

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Männliche Chefs werden strenger beurteilt
Von Mittwoch, dem 30. Mai 2012
Frauen können sich mehr Fehler erlauben

Wenn Männer in Führungspositionen Fehler machen, werden sie schärfer verurteilt als Frauen in der gleichen Situation, wie eine Studie der Pennsylvania State University zeigt. Führungskräfte, die Fehler machen, gelten als weniger kompetent, weniger effektiv und man arbeitet auch weniger gern für sie als für jene, die keine Fehler machen. Und falls die Führungskraft ein Mann ist, der in einer Männerwelt einen Fehler macht, wird er schärfer verurteilt als eine Frau, die den gleichen Fehler in einer Männerwelt begeht.

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Chefetage: Personalkarussell dreht sich schneller
Von Freitag, dem 25. Mai 2012
Jeder sechste Chef wird ausgetauscht

Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Booz & Company hat ergeben, dass sich 2011 die Wechselquote von Vorstandsvorsitzenden im deutschsprachigen Raum im Vergleich zum Vorjahr auf 16,7 Prozent verdoppelt hat. Jeder sechste Chef hat somit seinen Posten geräumt bzw. räumen müssen.

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Offene Büros eher Fluch als Segen
Von Dienstag, dem 22. Mai 2012
Mehr als die Hälfte beklagt mangelnde Privatsphäre

Wissenschaftler untersuchen das Unglücklichsein und die geringere Produktivität von abgelenkten Mitarbeitern. Forscher der University of California berichten nach einer umfangreichen Studie, dass sich mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in Büros über das geringe Maß an Privatsphäre beklagen. Das Team um John Goins befragte in den vergangenen zehn Jahren über 65.000 Personen in Nordamerika, Europa, Afrika und Australien.

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Bei der Ethik nicht nur ans Image denken
Von Montag, dem 21. Mai 2012
Wer als Firmenchef von Reputation spricht, der sollte von Ethik nicht schweigen

Seit einigen Jahren gibt es ein neues Modewort: „Reputationsrisiken“. Die gelten heute als besonders gefährlich. Michael Diekmann, Chef der Allianz, sprach neulich von „Reputationsrisiken“ im Zusammenhang mit Vorwürfen, sein Konzern trage durch Rohstoffspekulation dazu bei, Nahrungsmittel in armen Ländern sehr teuer zu machen. Und Josef Ackermann, der scheidende Chef der Deutschen Bank, fordert, dass kein Geschäft den guten Ruf eines Unternehmens infrage stellen darf.

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Spritzen tun weniger weh, wenn man nicht hinsieht
Von Freitag, dem 18. Mai 2012
Deutsches Forscherteam empfiehlt: Lieber nicht hinsehen, wenn man eine Spritze bekommt

Dieser Rat von Wissenschaftlern um Marion Höfle vom Universitätsklinikum in Hamburg Eppendorf hängt mit den Erfahrungen zusammen, die wir mit Spritzen gemacht haben: Im besten Fall piksen sie, im schlechtesten verursachen sie starke Schmerzen. Die Mediziner haben herausgefunden, dass die Schmerzen eng mit der visuellen Wahrnehmung zusammenhängen.

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Überschwemmung mit Werbung vergrault Kunden
Von Mittwoch, dem 16. Mai 2012
Mehrwert durch Inhalt und ausgewogener Medienmix als Rezept

Der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) hat den Direct Media Report 2012 vorgelegt. In der erstmals durchgeführten Vergleichsstudie wurden Akzeptanz und Wirksamkeit von fünf verschiedenen Direkt-Marketing-Kanälen verglichen. In zwei repräsentativen Online-Befragungen unter insgesamt 2.035 Personen wurde das Potenzial der verschiedenen Medien für das Business-to-Consumer-Marketing evaluiert. Das wichtigste Ergebnis: Jeder Kanal hat Stärken und Schwächen, die richtige Mischung führt zum Erfolg. Botschaften ohne Inhalt führen zu Missmut bei den Kunden.

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Jeder dritte Arbeitnehmer fühlt sich im Job unterfordert
Von Montag, dem 14. Mai 2012
Viele Unternehmen sehen Burnout-Vorsorge als Privatsache der Mitarbeiter

Sind Österreichs Arbeitnehmer im Job über- oder unterfordert? Diese Frage stellte Österreichs reichweitenstärkste Online-Jobbörse seinen Usern. Ergebnis: Jeder dritte Arbeitnehmer fühlt sich in seinem Job unterfordert. Fast ebenso viele Umfrage-Teilnehmer (29 Prozent) werden von ihren Aufgaben jedoch "extrem" in Beschlag genommen und erleben Stress am Arbeitsplatz. Die Jobbörse zeigt weiter auf, dass Arbeitgeber unterschiedlich mit dieser Belastung der Mitarbeiter umgehen: Während viele Unternehmen Stress und Burnout in Mitarbeitergesprächen thematisieren oder aktiv vorsorgen, sieht jeder zweite Unternehmensvertreter "Anti-Stress-Vorsorge" als Privatsache.

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Sechs-Punkte-Test für Facebook-Junkies
Von Freitag, dem 11. Mai 2012
Ein Testsystem norwegischer Forscher soll die Abhängigkeit von sozialen Netzwerken aufdecken

Mehr als 900 Millionen Menschen weltweit haben einen Facebook-Account, fast 25 Millionen davon leben in Deutschland. Vor allem junge Menschen verbringen oft mehrere Stunden pro Tag in dem sozialen Netzwerk. Norwegische Forscher haben nun ein neues Instrument entwickelt, um den Grad der Abhängigkeit zu ermitteln.

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Bankentreue egal: Jeder dritte Kunde will wechseln
Von Donnerstag, dem 10. Mai 2012
Finanzinstitute müssen sich stärker an Bedürfnissen ausrichten

Die Zahl der Bankkunden mit einem insgesamt positiven Kundenerlebnis bei ihrem Institut ist weltweit gestiegen. Dennoch können die Banken nicht mit loyalen Kunden rechnen: Neun Prozent geben an, ihre Bankverbindung wahrscheinlich innerhalb der nächsten sechs Monate zu kündigen, weitere 40 Prozent sind unsicher über einen längerfristigen Verbleib, wie die Ergebnisse des neunten World Retail Banking Reports des Beratungsunternehmens Capgemini und der Branchenorganisation Efma zeigen. Für Deutschland und Österreich zeigt sich ein verschärftes Bild.

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"Emotionale Währung" gefragt
Von Mittwoch, dem 9. Mai 2012
Geld ist vieles, aber nicht alles. Vor allem wenn es um die Zufriedenheit der Mitarbeiter geht

Was nützt die beste Bezahlung, wenn man in seinem Berufsumfeld unzufrieden ist und seine Jobperspektiven frustrierend findet? Eine neue GfK-Umfrage hat nun erneut bestätigt, dass Geld allein eben doch nicht alles ist. Vor allem die "emotionale Währung" ist gefragt. Knapp die Hälfte der österreichischen unselbstständig Erwerbstätigen kommt laut GfK nur mit Schwierigkeiten mit dem Einkommen aus. An der Spitze der Wunschliste für Arbeitsbedingungen stehen aber dennoch Kriterien wie gutes Betriebsklima, Sicherheit, ein gutes Verhältnis zum direkten Vorgesetzen, Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Privatleben und Respekt der Kollegen und Vorgesetzten. Das Gefühl, keine Anerkennung zu erhalten, steht an der Spitze der demotivierenden Faktoren.

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Weniger Stress ohne E-Mail
Von Montag, dem 7. Mai 2012
Arbeitsfreude und Qualität der Arbeit steigen

Arbeiten am Computer ohne E-Mail ist für die meisten heute unvorstellbar, dabei wäre es einer US-Studie zufolge gesünder und effizienter. Der Stress sinkt dadurch messbar, und außerdem kann man sich viel besser auf die Arbeit konzentrieren.

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Die Evolution des Menschen geht weiter
Von Freitag, dem 4. Mai 2012
Studie: Der Fortpflanzungserfolg treibt die menschliche Entwicklung an

Seit Darwin gilt die natürliche Auslese als Motor der Evolution – aber inwiefern betrifft das auch noch den modernen Menschen? Ein internationales Forscherteam sagt dazu nun: Der Mensch nimmt im Bezug auf seine weitere Evolution keine Sonderstellung ein. Den Untersuchungen zufolge tragen Unterschiede im Fortpflanzungserfolg weiter dazu bei, dass auch unsere Spezies sich kontinuierlich weiterentwickelt.

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Mac-Hacker kassieren 10.000 Dollar pro Tag
Von Donnerstag, dem 3. Mai 2012
Symantec entlarvt finanzielle Motive von "Flashback"-Attacken

Die Cyberkriminellen, die im vergangenen Monat mit der Mac-Malware "Flashback" für Aufsehen gesorgt haben, hatten ganz klare finanzielle Motive. Wie die Sicherheitsexperten von Symantec nun per Blog-Eintrag wissen lassen, haben die verantwortlichen Hacker mit ihrer Schadsoftware pro Tag bis zu 10.000 Dollar (rund 7.600 Euro) verdient. Zustande gekommen sind diese Einnahmen durch die gezielte Umleitung von User-Klicks auf den infizierten Rechnern.

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Was den Glauben bröckeln lässt
Von Mittwoch, dem 2. Mai 2012
Analytisches Denken weckt Zweifel an religiösen Überzeugungen

Einer Studie kanadischer Forscher zufolge verringert faktenorientiertes Denken den Glauben religiöser Menschen. Das zeigen umfangreiche psychologische Tests mit insgesamt 650 Probanden: Wenn sie sich intensiv auf die Lösung eines Problems konzentriert hatten, waren sie anschließend skeptischer gegenüber religiösen Überzeugungen. Sogar der bloße Anblick der Skulptur "Der Denker" von Rodin konnte die Stärke des Glaubens schwächen, berichten Will Gervais und Ara Norenzayan von der Universität von British Columbia in Vancouver.

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Nur weg von hier
Von Mittwoch, dem 25. April 2012
Die Unzufriedenheit der Manager steigt – 87,8 Prozent wollen Jobwechsel.

Österreichs Unternehmer und Konzernchefs sollten alarmiert sein. Denn der Wunsch österreichischer Führungskräfte, ihren Arbeitgeber zu wechseln, wächst rasant und trifft auf die überwiegende Mehrheit der Manager zu. Insgesamt 87,8 Prozent der österreichischen Manager wären bei einem interessanten Angebot bereit, ihren Arbeitgeber zu wechseln. Das sind um sechs Prozent mehr als noch im Vorjahr. Mehr als zwei Drittel von Ihnen würden dafür auch ins Ausland wechseln.

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>> StantonChase Führungsbarometer 2012


Rabattstopp
Von Montag, dem 23. April 2012
Media-Saturn erleidet Umsatzrückgang durch Verzicht auf Preisirrsinn "Geiz ist Geil"

Die Elektrohandelskette Media-Saturn, ein Unternehmen der Metro Group, hat im Januar in Deutschland sinkende Umsätze erlitten. Das Minus lag bei mindestens zehn Prozent. Der Verzicht auf werbewirksame Rabatte ist dafür verantwortlich, wie die Lebensmittel Zeitung berichtet. Das Unternehmen hatte im September 2011 ein Ende des "Preis-Irrsinns" mit immer neuen Aktionen verkündet. Vielmehr setzt man auf "faire und marktgerechte" Preise.

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Ethik und Wirtschaft: Kein Widerspruch
Von Freitag, dem 20. April 2012
Schwierige Definition aufgrund unterschiedlicher Wertvorstellungen

Das Thema Ethik und Wirtschaft ist allseits präsent und nimmt einen breiten Raum in unserer Gesellschaft ein. Soziale und gesellschaftliche Verantwortung sowie nachhaltiges Wirtschaften macht auch vor der Finanzierung von Unternehmen nicht Halt. Experten sind im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Ethische Unternehmensfinanzierung - Illusion oder reale Möglichkeit?" der Frage nachgegangen, wie sich nachhaltig beziehungsweise ethisch orientierte Unternehmen über einen nachhaltigen ethischen Finanzmarkt finanzieren können.

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Unternehmensziele bei Mitarbeitern häufig unklar
Von Mittwoch, dem 18. April 2012
Mehrheit der Arbeitgeber hält Informationspolitik für wichtigen Erfolgsfaktor

Wissen ist Macht - auch im Arbeitsleben. Allerdings fühlt sich nur jeder zweite Arbeitnehmer ausreichend über die Unternehmensziele informiert. Jeder Dritte beklagt sogar, nichts über größere Zusammenhänge in seinem Arbeitsumfeld zu wissen. Die Ergebnisse der Online-Umfrage der österreichischen Online-Jobbörse karriere.at unter 430 Arbeitnehmern und 171 Unternehmensvertretern zeigt einen Wahrnehmungsunterschied zwischen beiden Parteien auf. Während Führungskräfte großen Wert auf Informationspolitik legen, erleben Mitarbeiter die Umsetzung dieser im Job eher selten.

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Ungleiche Spiegel der Emotionen
Von Dienstag, dem 17. April 2012
Doch nicht universell: Die Kultur prägt emotionale Gesichtsausdrücke

Bisher galt die Mimik als eine Art von Sprache, die allen Menschen gemeinsam ist: Freude, Überraschung, Angst, Ekel, Wut und Traurigkeit spiegeln sich in den Gesichtern der Welt stets in gleicher Weise wider, hieß es. Doch ein internationales Forscherteam stellt diese These nun infrage: Der systematische Vergleich der Mimik von Asiaten mit der von Europäern offenbarte Unterschiede in den Gesichtsbewegungen bei Emotionen.

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