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Ins Gesicht geschrieben
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Vertrauenerweckende Gesichter haben oft braune Augen
Die Augen sind die Fenster...
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Rechnen ist nicht geschlechtsspezifisch
Von Dienstag, dem 2. Juni 2009
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Jungen sind nicht von Natur aus besser in Mathe
Jungen und Männer sind nicht von Natur aus besser in Mathematik als Mädchen und Frauen - die Unterschiede sind einzig soziokulturell begründet, haben zwei amerikanische Wissenschaftlerinnen nachgewiesen. Sie haben dabei auch beobachtet, dass Mädchen in den USA in dem Fach mittlerweile in allen Altersstufen genauso gut abschneiden wie Jungen. Auch bei den mathematisch Hochbegabten, bei denen die Männer immer vorherrschend waren, holen die Frauen langsam auf, berichten Janet Hyde und Janet Mertz von der Universität von Wisconsin in Madison.
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Das goldene Pulver
Von Montag, dem 1. Juni 2009
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Wie das medizinisch nutzlose Vitamin C mit etwas Hokuspokus zum Mittel für und gegen (fast) alles wurde
Der Mythos ist ungebrochen: Über 110.000 Tonnen Vitamin C werden jährlich weltweit hergestellt. Zu den größten Produzenten gehören die österreichische Firma Jungbunzlauer, das niederländische Unternehmen Koninklijke DSM, Merck und etliche fernöstliche Chemiefirmen. Ascorbinsäure begegnet uns auf Schritt und Tritt - als Medikament in bunter Verpackung, als Konservierungsmittel, im Shampoo, in Cremes, im Katzenfutter. Nach wie vor ist das Vitamin ein Milliardengeschäft.
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Der Job bereitet Angestellten weltweit schlaflose Nächte
Von Samstag, dem 30. Mai 2009
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Die Österreicher belastet besonders die Suche nach einem neuen Job
Weltweite Umfrage zeigt: Berufliche Probleme verursachen bei 85 Prozent der befragten Schlafstörungen. 58 Prozent der befragten Österreicher belastet besonders die Suche nach einer neuen Stelle.
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Bekanntenkreis mit Fließgleichgewicht
Von Freitag, dem 29. Mai 2009
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Alle sieben Jahre verliert der Mensch die Hälfte seiner Freunde und gewinnt neue dazu
Der Freund, der gestern noch beim Umzug geholfen hat, ist beim nächsten Mal vielleicht nicht mehr zur Stelle: Im Schnitt verliert der Mensch alle sieben Jahre den Kontakt zu etwa der Hälfte seiner engen Freunde. Neue Freundschaften füllen die Lücke jedoch wieder, hat der Soziologe Gerald Mollenhorst von der Universität in Utrecht herausgefunden. Der Niederländer untersuchte, wie in westlichen Industrieländern das Umfeld, in dem sich Menschen treffen, ihr soziales Netzwerk beeinflusst.
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Die Zeit ist reif für den neuen Sozialismus
Von Donnerstag, dem 28. Mai 2009
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Die "digitale Community" arbeitet an einer neuen offeneren Welt.
Sind Sie Kommunist? Oder doch lieber Sozialist? Sehen Sie sich als eher unpolitisch? Verändern Sie die Welt? Nun gut, anders gefragt - Teilen Sie ihr Leben virtuell mit anderen UserInnen? Verwenden Sie Wikipedia, Twitter, Flickr oder Facebook? Ach, dann sind Sie ja doch ein Sozialist - Herzlich Willkommen im "dot-communism". Eine neue Ära bricht an, die Vorboten sind bereits da und Sie sind mitttendrin und dabei.
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Weltbank warnt vor sozialen Unruhen
Von Mittwoch, dem 27. Mai 2009
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Regierungen sollten sich auf hohe Arbeitslosenwellen vorbereiten
Weltbank-Chef Robert Zoellick hat vor den Folgen der Wirtschaftskrise und möglichen gesellschaftspolitischen Auswirkungen des ökonomischen Abschwungs gewarnt. Besonders Länder Osteuropas würden sich in einer heiklen Lage befinden und müssten sich angesichts schnell einbrechender Wirtschaftsdaten auf hohe Niveaus von Arbeitslosen einstellen. Die Regierungen sollten sich daher auf mögliche Proteste und soziale Unruhen vorbereiten. "In Russland ist es wegen der Erhöhung der Auto-Einfuhrzölle bereits zu Protesten gekommen. Geht die Krise noch tiefer, sind weitere Konflikte möglich", meint Konstantin Kholodilin, Russland-Experte beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, im Gespräch mit pressetext. Zoellick zufolge hat es zuletzt zwar Anzeichen für eine Stabilisierung der Finanzmärkte gegeben. Dies gelte jedoch nicht unbedingt für die Realwirtschaft.
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Nach Jahren wiedererkannt
Von Dienstag, dem 26. Mai 2009
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Forscher untersuchen Genies der Gesichtserkennung
Erinnern Sie sich noch an das Gesicht der Kellnerin, die sie bei dem Restaurantbesuch in der fremden Stadt vor fünf Jahren bedient hat? Nicht? Es gibt Menschen, die genau diese Fähigkeit besitzen: Sie vergessen Gesichter auch nach solch kurzen Begegnungen nicht und erkennen die jeweilige Person nach Jahren wieder. Auf die Verbreitung dieser außergewöhnlichen Fähigkeit haben nun amerikanische Psychologen hingewiesen. Bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass es lediglich sogenannte Gesichtsblinde gibt, die sich Gesichter nicht merken können. Dass es auch am anderen Ende der Skala extreme Begabungen für die Gesichtserkennung gibt, sei bisher kaum bekannt gewesen, berichten die Forscher um Richard Russell von der Harvard-Universität in Cambridge.
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Druck am Arbeitsplatz ist Gift für das Betriebsklima
Von Montag, dem 25. Mai 2009
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Kollegialität schwindet - Chefs geben Last häufig nach unten weiter
Weil Vorgesetzte den Arbeitsdruck erhöhen und die eigenen Mitarbeiter bei der Bewältigung der wachsenden Aufgaben gerne allein lassen, nimmt das Betriebsklima immer häufiger teils erheblichen Schaden. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Erhebung der Frankfurter Goethe-Universität. Schuld an der schlechten Stimmung ist demnach vor allem, dass der ökonomische Druck der vergangenen Jahre zu psychischen Problemen bei den Beschäftigten geführt hat. Demzufolge gibt ein Großteil der Chefs den Druck häufig nur noch nach unten weiter.
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KiK spitzelte Schulden von Mitarbeitern aus
Von Freitag, dem 22. Mai 2009
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Experte befürchtet Missachtung von Persönlichkeitsrechten
Der Textil-Discounter KiK soll viermal im Jahr die Kreditwürdigkeit der Belegschaft bei der Wirtschaftsauskunftei Creditreform abgefragt haben. Wie die Ostfriesen-Zeitung und der Rhauderfehner General-Anzeiger unter Berufung auf ein internes Schreiben des Unternehmens berichtet, wurden die Informationen dazu verwendet, dass jene Mitarbeiter, die Schulden haben, nicht an der Kasse eingesetzt werden. Obwohl vor allem Arbeitsrechtler und Gewerkschaften die Praxis heftig kritisieren, scheint das Prinzip systematisch vom KiK-Management gegenüber der gesamten Belegschaft unter Generalverdacht betrieben worden.
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Ärger über schlechter Bezahlun
Von Mittwoch, dem 20. Mai 2009
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Die Drogeriemarktkette Schlecker ist schon wieder in den Schlagzeilen.
Schwierige Zeiten für die Handelskette Schlecker: Während am Montag in Deutschland 600 Mitarbeiter für mehr Lohn und eine Rückkehr zu den tariflichen Mindestbedingungen auf die Straße gingen, präsentierte am Dienstag die GPA-djp eine Umfrage, die kein gutes Licht auf die Drogeriekette wirft: Demnach klagten Schlecker-Mitarbeiter - zumeist Frauen - etwa darüber, dass Betriebsvereinbarung nicht eingehalten würden. Zudem würden 76 Prozent der Mitarbeiter bei Verlassen der Filiale kontrolliert. Einige gaben an, angehalten zu werden, abgelaufene und bereits reduzierte Ware zum Vollpreis zu kaufen, damit sich Schlecker die Abschreibung spart.
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Warum es Blondinen gibt
Von Dienstag, dem 19. Mai 2009
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Mit hellen Haar- und Hautfarben haben sich die Menschen wohl an die gemäßigten Breitengrade Europas und Asiens angepasst
Blonde Frauen kamen schon in der Steinzeit bei Männern gut an - einfach, weil sie auffielen, glaubt der kanadische Anthropologe Peter Frost. Gegen Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 bis 15.000 Jahren wurde nämlich das Großwild in den kalten Steppen Europas immer knapper. Die wenigen jagdfähigen Männer konnten kaum genug Fleisch als Nahrung heranschaffen und viele Männer kamen von der Jagd nicht mehr zurück. Da war es für Frauen ein Vorteil, blond zu sein: Wenn Männer ohnehin nicht für mehr als eine Frau sorgen konnten, wählten sie sich bevorzugt die Frauen aus, die sich von den anderen unterschieden. Und das waren eben Frauen, die Gen-Mutationen trugen, die ihre Haut hell, das Haar blond und die Augen blau werden ließen. Nur mit dieser sexuellen Selektion, wie Evolutionsbiologen sagen, konnten sich blonde Haare und blaue Augen in der Menschheit so weit verbreiten, meint Frost.
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Die Wirtschaft schrumpft so stark wie nie zuvor
Von Montag, dem 18. Mai 2009
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Die Wirtschaft im Eurogebiet ist zu Jahresbeginn so stark geschrumpft wie nie zuvor. Im ersten Vierteljahr verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zu den drei Vormonaten um 2,5 Prozent, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Freitag in Luxemburg in einer ersten Schätzung mit. Dies ist der größte Rückgang seit Beginn der Berechnungen für die Eurozone bei Eurostat 1995. Der Euro wurde Anfang 1999 eingeführt.
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Das Märchen von der Sparwut
Von Samstag, dem 16. Mai 2009
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Jeder Zweite sagt, weniger einkaufen zu wollen. Er tut es trotzdem. Nur anders als früher.
Man sollte Umfrageergebnisse stets kritisch hinterfragen. Derzeit vor allem jene, die sich mit dem Konsumklima beschäftigen und die im Monatsabstand die Redaktionen erreichen. "Die Österreicher wollen weniger Geld ausgeben", heißt es dort unisono. Die bei den Umfragen erhobenen Zahlen müssten den Einzelhändlern eigentlich die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Doch das tun sie nicht.
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Job ist Stressfaktor Nummer eins
Von Freitag, dem 15. Mai 2009
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Jeder dritte Deutsche ist im Dauerstress
Hektik im Job, Sorgen ums Geld: Stress ist zur Volkskrankheit geworden. Acht von zehn Deutschen empfinden ihr Leben einer neuen Studie zufolge als stressig, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Techniker Krankenkasse hervorgeht. Stressfaktor Nummer eins ist der Job. Am stärksten unter Stress stehen aber nicht Topmanager, sondern Hausfrauen. Die Wirtschaft kostet die Volkskrankheit Stress Milliarden.
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Europas Zukunft: Ein Leben lang lernen
Von Donnerstag, dem 14. Mai 2009
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Alternde Gesellschaft braucht neue Bildungsformen
Der rasche demografische Wandel, der in Europa vor sich geht, bringt die Gesellschaft aus der Balance und erfordert unter anderem neue Zugänge zu Bildung. Zu diesem Schluss kommt Dorothee Braun vom deutschen Rat für Nachhaltige Entwicklung in einem Statement auf der Open Meeting Konferenz in Bonn.
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Männer leiden mehr unter Rezession als Frauen
Von Mittwoch, dem 13. Mai 2009
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Sorge um Job als Auslöser für Depressionen, Angstgefühle und Stress
Männer kämpfen offenbar stärker mit den emotionalen Auswirkungen der derzeit herrschenden Rezession als Frauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Charity-Organisation Mind. Fast 40 Prozent der Männer geben zu, dass sie, wenn es um Sicherheit des Arbeitsplatzes, Arbeit und Geld geht, eher niedergeschlagen sind. Befragt wurden 2.000 Erwachsene. Männer holen sich auch weniger wahrscheinlich Hilfe bei ihrem Hausarzt oder einem anderen Berater. Laut Mind leiden derzeit allein in Großbritannien 2,7 Mio. Männer unter psychologischen Problemen wie Depressionen, Angstgefühle oder Stress.
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Existenzangst
Von Dienstag, dem 12. Mai 2009
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Manager im Stresstest
Der Kälteeinbruch kam plötzlich für die leitenden Angestellten deutscher Unternehmen. "Als geschasste Bankmanager angefangen haben, ihre Vergütungen einzuklagen, als die Managerkaste sich wochenlang gar nicht zur Krise geäußert hat und später mangelndes Schuldbewusstsein zeigte - da war der Umschwung da&", erzählt Thomas Sattelberger. Er ist selbst Manager, sitzt als Personalverantwortlicher im Vorstand der Telekom - und er spürt, dass es kalt um ihn wird. In der Krise hat sich der Wind gegen die Führungskräfte gedreht. "Politik, Gewerkschaften und große Teile der Medien haben das Feindbild lokalisiert", sagt er. "Es ist der Manager." Und auch Sattelbergers ganz privates Umfeld fragt auf einmal kritisch: "Was ist deine Verantwortung? Wie gehst du damit um, dass du viel Geld verdienst? Fühlst du dich mitschuldig?"
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Was Rechnen mit den Augen zu tun hat
Von Montag, dem 11. Mai 2009
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Das Gehirn schaut beim Addieren nach rechts
Beim Kopfrechnen benutzen Menschen dieselben Gehirnareale, die auch für die Bewegung der Augen zuständig sind: Das Addieren entspricht dem gleichen neuronalen Muster wie eine Augenbewegung nach rechts, während Subtrahieren einer Augenbewegung nach links gleicht, fanden französische Forscher heraus. Sie untersuchten zunächst mit einem Magnetresonanztomographen (MRT) Probanden, die ihre Augen nach rechts oder links bewegten. Anschließend ließen sie die Testpersonen im Kopf rechnen. Ein Computerprogramm konnte dann aus den aufgezeichneten Daten vorhersagen, ob die Testpersonen gerade addiert oder subtrahiert hatten, berichten André Knops von der Université Paris-Sud in Orsay und seine Kollegen.
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Die unziemliche Gier britischer Politiker
Von Samstag, dem 9. Mai 2009
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Britische Minister kassierten Steuergeld für Installateure, Katzenfutter, gebrochene Abortdeckel und Pornofilme.
Die britische Regierung ist in Schwierigkeiten. Neben dem enormen Vertrauensverlust, unter dem Gordon Browns Labourpartei leidet, kommt nun die gesamte politische Klasse in Verruf. Der Grund: überhöhte Spesenabrechnungen.
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Überforderte Manager sind eine Gefahr für Unternehmen und Mitarbeiter
Von Freitag, dem 8. Mai 2009
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Die Hoffnung stirbt zuletzt, das Vertrauen zuerst
Mit der Wirtschaftskrise scheint sich neben wertvollen Mitarbeitern und notwendiger Liquidität auch die viel gepriesene Führungskultur in deutschen Unternehmen zu verflüchtigen. In einer exklusiven Studie der Zeitschrift Capital gaben 68 Prozent der Befragten an, dass Vorgesetzte mit Verweis auf die wirtschaftliche Lage, böse Konkurrenten und anstehender Umstrukturierungen im Betrieb verstärkt Druck ausüben. Führungskräfte schüren mit Schreckensszenarien die Ängste der Mitarbeiter und lähmen so deren Engagement. Die logische Folge: 40 Prozent der Befragten haben Angst, Fehler zu machen, jeder Zweite glaubt, eine Entlassung sowieso nicht beeinflussen zu können. Sage und schreibe 45 Prozent trauen ihrer Führungskraft nicht über den Weg. Annähernd jeder Dritte vermutet, der Vorgesetzte misstraue ihm ebenso. Von Ärmel hochkrempeln und gemeinsam das Tal der Tränen zu durchschreiten demnach keine Spur.
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