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Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt
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„Psyche“ treibt immer mehr Menschen in die Frührente
Psychische Gesundheit...
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Kleinbauern machen satt und schützen Umwelt
Von Mittwoch, dem 24. Februar 2010
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Studie: Deutliche Absage an Monokulturen
Kleine Bauernhöfe sind laut einer aktuellen Studie von Forschern der University of Michigan in Ann Arbor der beste Garant für eine optimale Lebensmittelversorgung. Zudem tragen solche klein strukturierten Betriebe viel zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Ivette Perfecto und John Vandermeer berichten im Wissenschaftsmagazin PNAS, dass es die Kleinbauern in Sachen Produktivität mit industriellem Ackerbau aufnehmen können.
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Quargel, der zum Himmel stinkt
Von Dienstag, dem 23. Februar 2010
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Ab 50% Wertschöpfung in Österreich ist ein Produkt österreichisch
"Die Milch aus Holland kommt nach Österreich und wird nach wenigen Tagen zum österreichischen Käse. Ich bin schon seit 20 Jahren im Land und immer noch ein serbisches Schwein." Mit diesen Worten kommentiert ein Standbetreiber am Wiener Brunnenmarkt den aktuellen Listerienskandal. Durch den "Hartberger Bauernquargel" der Firma Prolactal wird vielen Menschen erst bewusst, wie lasch es um die Lebensmittelkennzeichnung bestellt ist, wenn es um den Ursprung der Produkte geht. So darf die Österreich-Auslobung (AT) auf all jene Produkte gedruckt werden, bei denen mindestens 50% der Wertschöpfung, auch durch Verarbeitung und Verpackung, in Österreich erzielt wird.
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Wenn Freunde zu Kollegen werden
Von Montag, dem 22. Februar 2010
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Diese Regeln sollten Sie beachten
Nicht mit jedem Freund kann man auch problemlos den Urlaub verbringen. Ähnliches gilt im Beruf. Wenn Freunde zu Kollegen werden, ist das oft eine Belastungsprobe - privat wie beruflich. Hier lesen Sie, welche Regeln Sie dabei beachten sollten.
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>> rp-online |
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Berechenbare Bewegungen
Von Freitag, dem 19. Februar 2010
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Das Mobilitätsverhalten von Menschen ist leicht vorhersehbar
Die Bewegungsmuster von Menschen sind sehr viel leichter vorhersehbar als angenommen: Obwohl vielfach das Gefühl vorherrscht, man sei sehr spontan, ist die tägliche Mobilität sehr stark von Routinen und Regeln geprägt. Das hat ein amerikanisch-chinesisches Forscherteam entdeckt, als es in einer großangelegten Studie die Bewegungsmuster mehrerer tausend Mobiltelefonnutzer untersuchte. Die Wissenschaftler werteten die Sende- und Empfangsdaten der Telefone aus und konnten damit den jeweiligen Aufenthaltsort der Personen ermitteln. Das ergab ein überraschendes Bild: Selbst Menschen, die sehr viel reisten, bewegten sich größtenteils immer wieder nach dem gleichen Muster. Diese Muster zu kennen, ist beispielsweise für die Vorhersage von Epidemien und die Städteplanung wichtig.
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Comeback der Mitte
Von Donnerstag, dem 18. Februar 2010
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Für die "Neue Mitte" orientiert sich der Kunde vor allem am Lifestyle und an der Marke.
Die Krise des Handels ist eine Krise der Mitte. Das war die bis jetzt in allen Krisendiagnosen vorherrschende Meinung. Das Sterben der Warenhäuser und vieler alteingesessener Handelshäuser dient als Beleg. Jetzt kommt Hoffnung aus Saarbrücken. Die Mitte lebt, sagt Prof. Dr. Joachim Zentes. Doch es ist eine "Neue Mitte" mit neuen "Playern".
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Der Traumjob bleibt für viele nur ein Traum
Von Mittwoch, dem 17. Februar 2010
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93 Prozent der Befragten arbeiten nicht im Traumjob
Der beste Job überhaupt? - für die Österreicher bleibt es meist beim Träumen vom Traumjob. So zeigt eine aktuelle Umfrage des bekanntesten und meistgenutzten österreichischen Karriereportals Monster, dass 93 Prozent der befragten Österreicher nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Dabei sind es vor allem finanzielle Gründe, die knapp mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer von ihrem Traumjob fern halten. Anderen fehlt schlichtweg die Zeit, um sich die für den Traumberuf notwendigen Kenntnisse anzueignen, wie es bei knapp einem Drittel der Umfrageteilnehmer der Fall ist. Elf Prozent der befragten Österreicher wünschen sich Unterstützung bei der Verwirklichung ihres Traums. Nur sieben Prozent geben an, ihren Traumjob bereits auszuüben.
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Die grantige Kundschaft
Von Dienstag, dem 16. Februar 2010
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Dienstleister leiden unter Gewalt im Job
Der Kunde ist König. Heißt es. Was noch lang nicht heißt, dass er sich auch nobel benimmt. Im Gegenteil: Wie eine Umfrage des Instituts für empirische Sozialforschung (Ifes) im Auftrag der für Dienstleistungs-berufe zuständigen Gewerkschaft vida ergab, hat sich jeder zweite Mitarbeiter in den Branchen Verkehr, Gesundheit und Tourismus schon einmal als Opfer von Gewalt gefühlt - und die "Haupttäter" waren die Kunden. Die Ergebnisse der Umfrage wurden am Montag in Wien präsentiert. Sie war Teil der im Herbst gestarteten Kampagne "Tatort Arbeitsplatz", die für das "Noch-Tabuthema" sensibilisieren will.
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BMW-Mitarbeiter zu sexy und leger gekleidet
Von Montag, dem 15. Februar 2010
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Beschwerde-E-Mail an Entwicklungschef sorgt bei Konkurrenz für Spott
Weil sich einige Mitarbeiter des Münchner Automobilherstellers BMW zu leger kleiden, will das Management nun auch in der kundenfernen Entwicklungssparte eine strengere Kleiderordnung durchsetzen. Hintergrund der Debatte - über die sich schon Audi, VW und Bosch amüsieren - ist eine E-Mail einer BMW-Mitarbeiterin an Entwicklungschef Klaus Draeger. Darin echauffiert sich die Angestellte darüber, dass viele Kollegen im BMW-Forschungs- und Innovationszentrum in "ungepflegter Freizeit- oder gar Strandbekleidung" anzutreffen sind und mit ungebügelten Hemden und Flipflops entwickeln und forschen.
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Freispruch für Fernsehen & Co
Von Freitag, dem 12. Februar 2010
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Elektronische Medien sind nicht schuld an Kopfschmerzen bei Jugendlichen
Zwischen Kopfschmerzen und Migräne bei Jugendlichen und der Nutzung elektronischer Medien gibt es keinen statistisch relevanten Zusammenhang. Das hat eine Studie von Münchner Forschern an rund tausend Heranwachsenden im Alter zwischen 13 und 17 Jahren ergeben. Die Wissenschaftler hatten die Jugendlichen nach der Art und Häufigkeit von Kopfschmerzen gefragt und ermittelt, wie oft und wie lange sie elektronische Medien wie Fernsehen, Internet, Computerspiele, Handys und Musikanlagen nutzten.
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Von Lerchen, Nachtigallen und Mittagsschlaf
Von Donnerstag, dem 11. Februar 2010
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Das kleine Schläfchen in der Mittagszeit regeneriert, erfrischt und gibt neue Schaffenskraft.
Müdigkeit bei der Büroarbeit ist offiziell kein Thema. Wer im Büro am Arbeitsplatz verweilt, gilt als fit und leistungsfähig. Doch die Aufgaben werden komplexer, die Quantität nimmt zu und nicht zuletzt wird in Krisenzeiten gerne am Personal gespart. Kein Wunder also, dass viele MitarbeiterInnen gestresst und übermüdet sind. Doch darüber spricht man nicht gerne, weil Müdigkeit in den Maximen einer leistungsorientierten Arbeitsgesellschaft einfach nicht vorkommen darf. Wer schläft gilt als Schlafmütze. Wachheit, besonders der Zustand höchster Aufmerksamkeit, wird allgemein erwartet. Damit die hohen Leistungsanforderungen allerdings erfüllt werden können, brauchen die Menschen genügend Schlaf - auch am Arbeitsplatz. Das kleine Schläfchen in der Mittagszeit - heute als Powernapping bezeichnet - regeneriert, erfrischt und gibt neue Schaffenskraft.
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Job-Lotto im Supermarkt tangiert Menschenwürde
Von Mittwoch, dem 10. Februar 2010
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Einkauf von 30 Euro berechtigt zur Teilnahme bei sardinischer Kette
Nach dem Skandal um die Verlosung von Jobs bei der italienischen Einzelhandelskette Tigros sorgt nun auch die sardinische Centro Servizi & Distribuzione für Schlagzeilen. Kritik am Job-Lotto lässt Generaldirektor Antonello Basciu aber nicht gelten, schließlich würden beide Seiten davon profitieren. Nachdem die Marketing-Aktion in einem Supermarkt etwa 20 Prozent mehr Umsatz eingebracht hatte und man von einem "unbezahlbaren Imagegewinn" spricht, soll die Werbe-Maßnahme nun landesweit auf sämtliche Filialen ausgeweitet werden.
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Schweizer Schizophrenie
Von Dienstag, dem 9. Februar 2010
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Wo das Bankgeheimnis als Menschenrecht gilt
Jean Ziegler hat sich als streitbarer Politiker, Wissenschaftler und Buchautor in der Schweiz viele Feinde geschaffen. Zwei Bücher, eines über Geldwäsche ("Die Schweiz wäscht weißer") und eines über Raubgold ("Die Schweiz, das Gold und die Toten"), führten dazu, dass ihm seine parlamentarische Immunität aberkannt wurde und er neun Mal verklagt und zu hohen Schadenersatzzahlungen verurteilt. Derzeit ist Ziegler Vizepräsident des beratenden Ausschusses des Uno-Menschenrechtsrates. Zuletzt veröffentlichte er das Buch "Der Hass auf den Westen - Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren“.
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Wiener Handel 2009 mit weniger Umsatz und mehr Beschäftigten
Von Montag, dem 8. Februar 2010
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Schlechtere Umsatzentwicklung unter anderem durch Tourismus-Minus
Der Umsatz im Wiener Handel ist im Vorjahr zurückgegangen. Er lag laut KMU Forschung Austria 2009 bei 9,5 Mrd. ¤ und damit nominell um 0,6 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Dies entspricht nicht unbedingt dem Trend: Denn im Österreich-Durchschnitt war ein Plus von 1,3 Prozent zu beobachten. Auf die Arbeitnehmer haben sich die Rückgänge aber offenbar nicht negativ ausgewirkt, denn bei den Beschäftigten gab es Zuwächse.
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Wer schneller zieht, ist früher tot
Von Freitag, dem 5. Februar 2010
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Reagieren ist einfacher als Planen. Deshalb stirbt im Western immer derjenige, der als Erster schießt.
Western-Fans kennen das Phänomen aus zahlreichen Filmen: Wenn sich zwei Kontrahenten im Pistolenduell gegenüberstehen, ist am Ende meist derjenige tot, der zuerst gezogen hat. Der Grund für diesen scheinbaren Widerspruch: Das menschliche Hirn kann besser reagieren als agieren. Wenn ein äußerer Faktor eine Handlung herausfordert, wird diese also schneller ausgeführt, als wenn die gleiche Handlung als geplante Tat, ohne Anstoß von außen, erfolgt. Zu diesem Schluss ist ein internationales Forscherteam bei Reaktionstests gekommen und konnte damit eine lange gehegte Theorie bestätigen, berichten die Wissenschaftler um Andrew Welchman von der University of Birmingham.
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Die Lebensmittelmärkte suchen das Vertrauen der Kunden
Von Mittwoch, dem 3. Februar 2010
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Die Devise des Lebensmitteleinzelhandels heißt: Weg vom Preiskampf, hin zu mehr Qualitätsbewusstsein
Es geht darum, das Vertrauen verunsicherter Verbraucher zurückzugewinnen. Für die Studie "Trends im Handel 2010" führte das Beratungsunternehmen KPMG Gespräche mit Vorständen und Geschäftsführern des Handels. Wie die Berater den Gesprächen entnehmen, werden die Lebenseinzelhändler angesichts der schlechten Ertragssituation ihre Preise in den kommenden 18 Monaten deutlich erhöhen. Da renommierten Hersteller traditionsgemäß über eine funktionierende Qualitätssicherung verfügen, deutet sich in diesem Zusammenhang auch ein Trend zurück zum Markenartikel an.
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"Ich möchte nicht Anton Schlecker sein!"
Von Dienstag, dem 2. Februar 2010
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Seit den Diskussionen um die "bösen" Bank-Manager stehen Götz Werners humanistische Thesen wieder hoch im Kurs.
Die Auswirkungen der Krise beherrschen weiterhin die Schlagzeilen, Experten und Politiker laborieren an Ahnungslosigkeit und streiten um die korrekte Antwort auf die Frage, ob unser Finanzsystem im Kern "gut" oder "böse" ist. Der Osservatore Romano, offizielle Tageszeitung des Vatikan, rief kürzlich Banker weltweit dazu auf, sich bei Bankgeschäften künftig ein Beispiel an islamischen Prinzipien zu nehmen - mit Zins- und Spekulationsverbot, Verzicht auf Kreditgeschäfte, Kreditkarten, Obligationen, Optionen, Derivate, Termingeschäfte und Hedge Fonds. Fakt ist: In Zeiten, wo sich die Verbindung von realer Wirtschaft, Kapital und Ethik als Paradoxon erweist, gelten plötzlich auch gegen den Strich gebürstete Modelle als interessante Alternative. Und an dieser Stelle kommt seit vielen Jahren Götz Werner ins Spiel.
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Aussehen, Hobbys und Alleinesein stressen Kinder
Von Montag, dem 1. Februar 2010
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Forscher erstellen Top 25-Liste der Stressauslöser im Alltag
Kinder entwickeln vor allem dann Stress, wenn sie sich Sorgen um das eigene Aussehen machen, wenn sie übertrieben aktiv in ihrer Freizeit sind oder wenn sie von den Eltern viel alleine gelassen werden. Das beschreiben spanische Forscher in der Fachzeitschrift Psicotema. "Viele Kinder stehen in ihrem Alltag unter Stress, den sie nicht bewältigen können. Die Folgen davon reichen von Schlaf- und Essstörungen über Kopf- und Bauchschmerz bis hin zu Leistungsabfall, Verhaltensauffälligkeiten, Angstzuständen und Depression", berichtet Studienautorin María Victoria Trianes Torres von der Universität Malaga im pressetext-Interview.
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Das Gewissen kommt im Alter
Von Freitag, dem 29. Jänner 2010
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Männer entwickeln Schuldgefühle deutlich seltener als Frauen
Ob und wie stark Menschen Schuldgefühle entwickeln, hängt auch von ihrem Geschlecht und Alter ab. Zu diesem Schluss kommen spanische Forscher, nachdem sie psychologische Tests mit Männern und Frauen unterschiedlichen Alters durchgeführt hatten. Frauen fühlen sich demnach prinzipiell schneller schuldig als Männer, was nach Ansicht der Wissenschaftler vor allem auf die unterschiedliche Erziehung zurückzuführen ist: Bei Frauen werde nach wie vor mehr Wert auf ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen gelegt als bei Männern. Daher entwickeln Männer gerade in jungen Jahren auch deutlich seltener Schuldgefühle. Erst ab einem Alter von 40 bis 50 Jahren nähern sie sich diesbezüglich den Frauen an, berichten die Forscher um Itziar Etxebarria von der Universität des Baskenlandes in San Sebastián.
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Wer rastet, der rostet – Bewegung hält gesund!
Von Donnerstag, dem 28. Jänner 2010
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Nichts dominiert unseren Alltag so sehr wie das Sitzen
Wir sitzen am Frühstückstisch und im Büro, wir sitzen im Meeting und im Flieger, wir sitzen im Wartezimmer und im Auto, und wenn wir abends nach Hause kommen, sitzen wir wieder vom dem Fernseher. Gleichzeitig sind wir eine mobile Gesellschaft, die sich sowohl in virtuellen wie realen Räumen ununterbrochen bewegt. Das allerdings meistens sitzend. Es klingt paradox, wenn wir uns durch die ganze Welt bewegen, gleichzeitig aber unter Bewegungsmangel leiden. Die Folgen sind aber dramatisch: Herzleiden, Bluthochdruck und Übergewicht könnend das Leben verkürzen.
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Alte Liebe erlischt nur langsam
Von Mittwoch, dem 27. Jänner 2010
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Totgesagte leben länger. Das angekündigte Ende beschert der Glühbirne ein unerwartetes "Comeback". Die Fülle an neuen Modellen verwirrt
Das schrittweise Ende der Glühlampe sorgt weiter für Verwirrung - sowohl bei den Herstellern, im Handel als auch bei den Konsumenten. Denn das angekündigte Ende hat eine unerwartete Rückkehr der Glühlampe ausgelöst. Anstatt schön langsam aus den Regalen zu verschwinden, ist die Nachfrage nach der alten Birne so groß wie in den vergangenen Jahren nicht. Beim ersten Auslaufmodell, dem 100-Watt-Exemplar, das vergangenen September aussortiert wurde, schnellten die Verkaufszahlen im Vorjahr um 40 Prozent in die Höhe.
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