Hehre Ziele – kaum Bewerber
Rund 39 Prozent wünschen sich eine Tätigkeit, die sie als sinnstiftend...


 
 

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Manchmal killen die Features das Produkt
Von Montag, dem 21. Juni 2010
Die Technik hat sich an die Bedürfnisse seiner Benutzer anzupassen und nicht umgekehrt

"Produktentwickler sind keine bösen Menschen. Sie wollen auch Benutzer nicht schlecht behandeln. Aber sie glauben oft, dass sie sich in die Denkweise von Benutzern hineinversetzen können", zitierte kürzlich ORF.at Rolf Molich von der dänischen Firma DialogDesign, der zusammen mit Usability-Guru Jakob Nielsen schon vor 20 Jahren zehn Regeln zur Vermeidung von Problemen mit der Benutzerfreundlichkeit aufgestellt hat.

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Kulturlüge: Vuvuzelas sind reiner WM-Marketinggag
Von Freitag, dem 18. Juni 2010
Fans gehen vorgegaukeltem Bezug auf Tradition auf den Leim

Die Plastiktröte "Vuvuzela" hat es zum geheimen Markenzeichen der aktuellen Fußball-WM geschafft. Statt in Fangesänge hüllen sich die Stadien und Fanzonen in lautstarkes Wespensummen, was Fernsehstationen, Ärzten, Anrainern und sogar den Fußballern selbst den letzten Nerv raubt. Verbote der Vuvuzela wurden lange diskutiert, doch steht der internationale Fußballverband FIFA hinter dem Instrument. "Es ist afrikanische Kultur, wir sind in Afrika und müssen den Afrikanern soviel Kulturausübung erlauben, wie sie nur wollen", begründete dies FIFA-Präsident Joseph Blatter im Vorjahr.

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Motivation ist Motor für Genesung
Von Donnerstag, dem 17. Juni 2010
Dauer des Krankenstandes von persönlichen Faktoren mitbestimmt

Persönliche Faktoren spielen eine wesentliche Rolle für die Frage, wie lange ein Krankenstand dauert. Zu diesem Schluss kommen Forscher von der Universität Göteborg. Sie verfolgten dazu die Situation von knapp 400 Patienten mit Nacken- und Rückenschmerzen über zehn Jahre lang, erhoben Details zu ihrem Zustand und befragten nach Einstellungen zu Beruf und Leben. "Für manche Patienten wäre Beratung wichtiger als Physiotherapie", betont Studienleiterin Marie Lydell im pressetext-Interview.

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Ein dramatischer Moment
Von Dienstag, dem 15. Juni 2010
Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny ruft zum Sparen auf

Notenbanker neigen vom Naturell her nicht zu Übertreibungen. Das verleiht ihren Aussagen mehr Gewicht, vor allem dann, wenn sie von ihrer gewohnheitsmäßigen sprachlichen Zurückhaltung abweichen. "Das ist ein dramatischer Moment", sagte Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank am Montag. Derzeit finde eine Neubewertung der öffentlichen Verschuldung statt und die berge neue Risiken für die Stabilisierung der Wirtschaft und der Sozialsysteme. Staaten mit hohen Defiziten und hoher öffentlicher Verschuldung müssten diese rasch in den Griff bekommen, um nicht in die Abhängigkeit der Finanzmärkte zu geraten. Die aktuelle Lage erfordere eine klare Prioritätensetzung, sagte Nowotny.

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Job-Bewertungsportale Spielwiese für Rachegelüste
Von Montag, dem 14. Juni 2010
Negative Noten für Arbeitgeber schaden betroffenen Firmen wie Betreibern

Die Bewertung von Arbeitgebern auf einschlägigen Portalen im Internet bietet Arbeitnehmern eine Spielwiese zum Ausleben von Rachegelüsten. "Ein Arbeitgeber mit zufriedenen Arbeitnehmern muss keine Meckereien fürchten", sagt Monster-Jobexpertin Barbara Wiesinger gegenüber pressetext über den zunehmenden Trend zum Firmen-Bashing. Das Risiko einer Verunglimpfung trägt aber nicht nur die bewertete Firma, sondern am Ende auch das Bewertungsportal selbst.

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BP-Ölpest: Profitgier und technischer Pfusch schuld
Von Freitag, dem 11. Juni 2010
Sicherheitsempfehlungen wegen Erfolgs- und Kostendrucks ignoriert

Die Explosion und der dramatische Untergang der Ölplattform "Deepwater Horizon" vor sieben Wochen ist die Folge verantwortungslosen Risikomanagements der Betreiber Halliburton, Transocean und BP. Das geht aus teilweise vertraulichen Informationen hervor, die pressetext vorliegen.

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Anspruch und Wirklichkeit
Von Donnerstag, dem 10. Juni 2010
Moderne Arbeitsbedingungen haben mit den Idealen fortschrittlicher Unternehmensführung meist nur wenig zu tun.

"CSR (Corporate Social Responsibility) ist ein Konzept gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen, das die Aspekte der Nachhaltigkeit aufnimmt und sich auf die drei Säulen Wirtschaft, Soziales und Umwelt stützt." Der Bundesverband der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) haben ein Netzwerk geschaffen, das die Ziele unternehmerischer und gesellschaftlicher Verantwortung fördern soll. Dieser Ansatz verdient Beachtung und Unterstützung. Den hehren, in unzähligen Symposien und Tagungen kommunizierten Themen steht allerdings die Realität des durchschnittlichen Büroalltags entgegen. Arbeitsverdichtung, Zeitdruck und jetzt auch noch eine länger andauernde Finanz- bzw. Wirtschaftskrise erzeugen ein Umfeld, das den Menschen in den Unternehmen wachsende Schwierigkeiten bereitet, ihre Gesundheit belastet.

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Weiterbildung von Mitarbeitern in der Krise wichtig
Von Mittwoch, dem 9. Juni 2010
Proaktive Vermeidung von Wettbewerbsnachteilen im Fokus

"Obwohl die neuen Arbeitsmarktzahlen besser sind als gedacht und die Unternehmen wieder verstärkt rekrutieren, gehört die Arbeitslosigkeit durch eine zunehmende Flexibilisierung und Dynamisierung immer mehr zum Arbeitsleben dazu." Zu diesem Fazit kommt Johannes Kopf, Vorstandsmitglied des Arbeitsmarktservice Österreich (AMS), gegenüber pressetext. Anstatt zu sparen, sollten die Firmen vielmehr die Mitarbeiter gezielt weiterbilden, um Wettbewerbsnachteile zu vermeiden.

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Apple bringt neues iPhone-Modell auf den Markt
Von Dienstag, dem 8. Juni 2010
Apple-Jünger dürfen sich auf eine neue Version des iPhones freuen

Die ganz große Überraschung blieb aus: Das iPhone 4 kommt, ab 24. Juni wird es im Handel erhältlich sein. Und: Es ist wie erwartet. Die Unterschiede zum bekannten Prototypen, der vor Wochen im Internet aufgetaucht war, liegen im Detail. Daneben gibt es einige Überraschungen für Partner und Wettbewerber. Microsofts Bing wird dritte Suchmaschine auf dem iPhone und die neue mobile Werbeplattform iAd konnte laut CEO Steve Jobs bereits 60 Mio. Dollar Werbegelder für das zweite Halbjahr sichern. Ein Schlag für Media- und Werbeagenturen.

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Google will Windows verbannen
Von Mittwoch, dem 2. Juni 2010
Aus Sicherheitsgründen will Google kein Windows-Betriebssystem mehr verwenden.

Chinesische Hacker sollen Google darauf gebracht haben die Sicherheit ihrer Serverfarmen und Büro-Computer zu überdenken. Mehrere Google-Mitarbeiter sprachen von ernstzunehmenden Systemeinbrüchen in der letzten Zeit. Bereits seit Anfang dieses Jahres gelte eine Anweisung, wonach neu eingestellte Mitarbeiter nur noch zwischen Mac OS X und Linux wählen dürften. Google beschäftigt weltweit mehr als 10.000 Mitarbeiter. Seit längerem angestellte Mitarbeiter würden zum Wechseln motiviert, wobei viele Mac OS X wählten. Wer weiterhin mit Windows arbeiten will, benötige eine Freigabe durch Vorgesetzte.

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Wie war die Arbeit, Schatz?
Von Dienstag, dem 1. Juni 2010
Etwa jeder Sechste kann Beruf und Privates trennen

Beruf und Privatleben rigoros trennen - das gelingt nur wenigen österreichischen Arbeitnehmern. Verläuft der Arbeitstag gut, steht einem entspannten Abend mit dem Partner nichts mehr im Wege. Das ergab eine aktuelle Umfrage des österreichischen Online-Karriereportals Monster. 48 Prozent der Befragten geben an, dass sich ein erfolgreicher Arbeitstag positiv auf ihre Beziehung auswirke. Bei 36 Prozent färben höchstens sehr schlechte Tage auf das Privatleben ab. 16 Prozent der Umfrageteilnehmer erklären, sie könnten Privates und Berufliches strikt trennen.

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Österreichs Industrie spürt weiter kräftigen Aufwind
Von Montag, dem 31. Mai 2010
Dynamische Auftragsentwicklung sorgt für konstant hohes Wachstumstempo

Die österreichische Industrie expandiert wieder. "Die günstige Entwicklung der Auftragslage unterstützt die laufende Produktionsausweitung der Industrieunternehmen. Stark steigende Inputkosten belasten, doch Beschäftigungs- und Lageraufbau sprechen für ein zunehmendes Vertrauen in die Nachhaltigkeit der laufenden Erholung", beschreibt der Chefvolkswirt der Bank Austria Stefan Bruckbauer die aktuelle Situation in der verarbeitenden Industrie Österreichs.

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Sorge um eigenes Online-Image wächst
Von Freitag, dem 28. Mai 2010
Auf Facebook und Xing gibt es keine Freunde

Internetnutzer sorgen sich zunehmend um ihre Online-Reputation. Immer mehr User werden aktiv und nehmen im Web Korrekturen zu ihrer eigenen Person vor. Wie ein aktueller Bericht von Pew Internet & American Life Project zeigt, ändern die Nutzer vermehrt ihre Privatsphäre-Einstellungen auf Social-Media-Plattformen, löschen Kommentare oder entfernen Foto-Tags.

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Engagement für den Job
Von Donnerstag, dem 27. Mai 2010
Arbeitsumfeld zwischen Lust und Frust!

Immer wieder geistert das Phänomen der "inneren Kündigung" durch die Medien. So richtig weiß allerdings niemand, wie viele Menschen in den Unternehmen und Organisationen davon betroffen sind. Genauso bleibt ziemlich im Unklaren, wie motiviert und engagiert die MitarbeiterInnen in Unternehmen und Institutionen tatsächlich sind. Unter dem Aspekt der Finanzkrise versucht man heute natürlich besonders genau zu erfahren, wie es den Menschen in den Unternehmen geht. Auch die kleinsten Anzeichen werden intensiv gedeutet. Denn die Suche nach Merkmalen, die Rückschlüsse auf künftige Entwicklungen ermöglichen könnten, wird immer höher bewertet. Gleichzeitig bleibt in den Unternehmen eine enorme Bandbreite zwischen sozialer Verantwortlichkeit und rein ökonomischer Optimierungssucht existent.

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Was erwarten die Kunden nach der Krise?
Von Mittwoch, dem 26. Mai 2010
"Kundenorientierung" erfährt durch die Finanzkrise eine ganz neue Bedeutung

Im Mittelpunkt dieser Studie, eines Gemeinschaftsprojekts der GfK Austria mit dem Finanz-Marketing Verband Österreich, stehen die Erwartungen der Kunden an die Finanzdienstleistungsbranche. 20 Monate nach der Pleite von Lehman Brothers und der damit ausgelösten Finanzkrise zeigt sich die Finanzwelt in einem ganz anderen Licht. Regierungen haben zwar durch viele Maßnahmenpakete versucht, die Wirtschaft zu unterstützen, die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sind aber bei jedem einzelnen Kunden spürbar. Vor allem das Vertrauen der Kunden in Banken und Versicherungen wurde stark beeinflusst. Viele Studien in den letzten Monaten zeigen auch, dass sich die Anforderungen der Kunden an Finanzdienstleistungen stark verändert haben.

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Charisma ist eine Persönlichkeitsstörung
Von Dienstag, dem 25. Mai 2010
Charismatischen Menschen mangelt es an Teamfähigkeit und Selbstzweifeln

Die "Gnadengabe" Charisma, landläufig als wichtigstes Führungsattribut bezeichnet, ist streng soziologisch gesehen keine positive Eigenschaft. Das sagt der langjährige Spitzenmanager bei Henkel (1980-1992) und Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Post, der Deutschen Telekom und bei Porsche (1993-2007), Helmut Sihler. Charismatische (erleuchtete) Persönlichkeiten zeichnen sich durch übersteigertes Selbstbewusstsein, heilsbringende Visionen, gnadenlose Kommunikationsfähigkeit und eine fanatische Anhängerschaft aus. Sie sind der subjektiven Überzeugung, allein im Besitz der Wahrheit zu sein, und diese den Menschen mitteilen zu müssen.

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Der schwache Euro bereitet auch Freude
Von Freitag, dem 21. Mai 2010
Hoteliers freuen sich auf mehr Gäste aus Übersee, Vorarlberger über Schweizer Kunden und Besitzer von US-Aktien über nette Gewinne

Dass nicht jeder Unternehmer laut in die Wehklagen über den niedrigen Eurokurs einfällt, hat gute Gründe: Schließlich bietet die Euro-Schwäche gerade exportorientierten Firmen Chancen, durch günstige Preise gegenüber ausländischen Konkurrenten zu punkten. Doch auch sonst herrscht angesichts des fallenden Euro mancherorts Freude.

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Grönland hebt sich
Von Donnerstag, dem 20. Mai 2010
Globale Erwärmung zeigt deutliche Spuren

Die globale Erwärmung lässt nicht nur den Meeresspiegel ansteigen: Aufgrund der Eisschmelze hebt sich die Landmasse Grönlands jährlich um etwa zweieinhalb Zentimeter. Bis zum Jahr 2025 könnte sich der jährliche Anstieg sogar noch verdoppeln, berichtet ein US-Forscherteam nach der Auswertung von GPS-Daten, die seit 1995 von verschiedenen Messstationen aufgezeichnet wurden. Zudem beschleunige sich das Abschmelzen des Eises mit dramatischer Geschwindigkeit. Sollte die Entwicklung sich in dieser Form fortsetzen, könnte Grönland in naher Zukunft erheblich zum weltweiten Anstieg des Meeresspiegels beitragen warnen die Wissenschaftler um Yan Jiang von der University of Miami.

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Kunden prellen Firmen jährlich um 300 Mrd. Euro
Von Mittwoch, dem 19. Mai 2010
Schlechte Zahlungsmoral trifft besonders kleine Unternehmen

Die Zahlungsmoral hat sich in Europa im vergangenen Jahr zwar leicht verbessert. Der Schaden, der Unternehmen aufgrund von Ausfällen bleibt, ist aber nach wie vor enorm. Jährlich entgehen den Firmen europaweit über 300 Mrd. Euro (rund 425 Mrd. Franken), wie die Kreditmanager von Intrum Justitia aufzeigen. Pro Tag werden besonders kleine Betriebe um insgesamt rund 850 Mio. Euro gebracht. Mit einer Besserung der Situation ist aber nicht zu rechnen.

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Frühes Lügen gut für spätere Karriere?
Von Dienstag, dem 18. Mai 2010
Je früher ein Kind überzeugend lügt umso größer die Wahrscheinlichkeit, später Karriere zu machen

Ehrlichkeit zählt ohne Frage zu jenen Eigenschaften, die bei der Kindererziehung eine zentrale Rolle spielen. Doch Kinder, die nicht immer die Wahrheit sagen, sind nach Ansicht des Instituts für Kinderstudien der Universität Toronto alles andere als eine Seltenheit. Zudem kamen die Forscher in einer aktuellen Studie zum Schluss, dass Kinder, die bereits im frühen Alter überzeugend lügen, sogar bessere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere haben könnten.

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