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Neuronaler Größenwahn
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Das unbewusste Gefühl der eigenen Überlegenheit ist tief in unserem Gehirn...
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E-Mails vernichten täglich 40 Minuten Arbeitszeit
Von Montag, dem 17. Jänner 2011
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Ständige Unterbrechungen lähmen geistigen "Flow" von Mitarbeite
E-Mail als Kommunikationsmedium des 21. Jahrhunderts erleichtert das moderne Leben zwar ungemein, vernichtet pro Bürotag im Durchschnitt jedoch 40 Minuten an wertvoller Arbeitszeit. Einer neuen Befragung des britischen Henley Management College nach vergeuden hochbezahlte Manager im Lauf ihres Berufslebens rund drei wertvolle Jahre damit, elektronische Post zu sichten, Mails weiterzuleiten und nicht zuletzt Spam zu entfernen.
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Wirtschaftsliberalismus
Von Freitag, dem 14. Jänner 2011
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Österreich auf Platz 21
Österreich belegt in der aktuellen Rangliste der liberalsten Volkswirtschaften den 21. Rang und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr neuerlich um einen Rang verbessert. Das Land habe zwar seine erste größere Rezession seit Anfang der 1980er Jahre hinter sich, aber die Konjunkturabkühlung sei nicht so stark gewesen wie in anderen entwickelten Volkswirtschaften, hieß es in der aktuellen Studie.
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Von harten Männern und sanften Frauen
Von Donnerstag, dem 13. Jänner 2011
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Der Tastsinn beeinflusst, welches Geschlecht einem Gesicht zugeordnet wird
Ob ein geschlechtsneutrales Gesicht eher als männlich oder als weiblich empfunden wird, hängt buchstäblich vom Fingerspitzengefühl des Betrachters ab: Berührt er etwas Weiches, neigt er dazu, dem Antlitz weibliche Züge zuzuschreiben - fühlt er dagegen Härte, assoziiert er männliche Attribute mit dem Gesicht. Das hat ein amerikanisch-kanadisches Forscherteam um Michael Slepian von der Tufts University in Medford herausgefunden. Das Klischee vom starken Mann und der sanften Frau ist demnach offenbar so grundlegend im Gehirn verankert, dass es sogar über den Tastsinn die Wahrnehmung beeinflusst, schreiben die Forscher.
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Neue Prinzipien für die Karriereleiter
Von Mittwoch, dem 12. Jänner 2011
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Werte wirken sich auch auf die Personalpolitik aus.
Im Kampf um qualifizierte Kräfte ist eine faire, vertrauensvolle und wertschätzende Unternehmenskultur für Arbeitgeber Trumpf. Dabei gesellschaftliche Belange zu berücksichtigen, die Umwelt im Blick zu behalten und die nachfolgenden Generationen nicht zu vergessen, ist das Gebot der Stunde. Das reine Lippenbekenntnis allerdings ist in Zeiten von Web 2.0 rasch entlarvt.
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Wie die Körperhaltung das Selbstbewusstsein stärkt
Von Dienstag, dem 11. Jänner 2011
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Eine offene, aufrechte Sitzposition tut dem Ego gut
Eine aufrechte Körperhaltung ist der Schlüsselfaktor für Selbstvertrauen und ein gewisses Machtgefühl: Kopf hoch, Brust raus und Raum einnehmen - dieses Haltungskonzept reicht aus, um selbstbewusstes Handeln und Denken auszulösen, haben US-Forscher entdeckt. Ihrer Verhaltensstudie zufolge ist der Einfluss der Körperhaltung sogar größer als die konkrete Vorstellung, sich in einer Machtposition zu befinden. Sie empfehlen daher beispielsweise Arbeitssuchenden, die eigene Körpersprache bei einem Einstellungsgespräch gezielt zu nutzen, um sich selbstbewusster präsentieren zu können.
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Boni torpedieren Teamgeist und Leistung
Von Montag, dem 10. Jänner 2011
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Rekordjagd untergräbt Kooperation von Mitarbeitern
Während der Finanzkrise sorgten die Unsummen der jährlichen Bonuszahlungen an Investmentbanker für Empörung und Unmut in der Öffentlichkeit und führten zu weltweiten politischen Konsequenzen. Trotz milliardenschwerer Verluste gönnten sich die Top-Manager der Finanzindustrie weiterhin ungebremst exzessive Extra-Saläre. Dabei sind die Zusatzgehälter für Sonderleistungen in Unternehmen ein zweischneidiges Schwert. Neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge können sie das Ziel der Leistungssteigerung torpedieren, destruktiv wirken und gegenteilige Effekte auslösen.
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Ich wünsche allen Frohe Weihnacht und viel sinnvolles Bewirken im Jahr 2011!
Von Donnerstag, dem 23. Dezember 2010
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Merry Christmas and a happy New Year!
Feliz Navidad y Prospero Año Nuevo!
Joyeux Noël et une très bonne année!
Buon Natale e Felice Anno Nuovo! |
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Kampf der Schwarzarbeit: Staat versenkt Millionen
Von Dienstag, dem 21. Dezember 2010
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Schaden durch Schattenwirtschaft deutlich geringer als angenommen
Im Kampf gegen Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft verpulvert der Staat Millionen. So ist der Schaden durch die Delikte deutlich geringer als bisher angenommen. Gleichzeitig ist ihre Bekämpfung wirtschaftlich nur wenig erfolgreich, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) aufzeigt. "Teuer und ineffizient" sind demnach die Bemühungen der Behörden. Damit stehen der hohe Mittelaufwand und die Rechtfertigung für einen Handlungsbedarf gegen Schwarzarbeit in Frage.
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Tod durch Powerpoint
Von Montag, dem 20. Dezember 2010
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Das Ende der Powerpoint-Parade
Powerpoint-Präsentationen haben etwas Einschläferndes. Von den Folien bleibt oft nur wenig im Gedächtnis hängen. Ein Ausweg: Illustratoren halten eine Besprechung auf einer Leinwand fest.
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Fleischfarbene Unterwäsche, knitterfrei
Von Donnerstag, dem 16. Dezember 2010
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Dresscode der UBS
Die Schweizer Großbank UBS hat eine 44-seitige Kleiderordnung an ihre Mitarbeiter verteilt. Dicke Brieftaschen im Jackett-Innenfutter und Parfüm am Nachmittag sind Tabu, ebenso wie Knoblauchdip zum Mittagessen. Feuchtigkeitscreme sowie "hautfarbene und knitterfreie" Unterwäsche sind dagegen gewünscht.
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>> handelsblatt.com
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Von wegen Verdauungsschnaps
Von Mittwoch, dem 15. Dezember 2010
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Ein Schnaps nach dem Essen verlangsamt die Verdauung
Wer während oder nach einer reichhaltigen Mahlzeit Alkohol trinkt, muss mit einer verzögerten Verdauung rechnen. Das fand ein schweizerisches Forscherteam in einer Studie mit Freiwilligen heraus, die alkoholische Getränke in Verbindung mit einem Käsefondue verabreicht bekommen hatten. Je nach Kombination der Getränke wurde die Mahlzeit unterschiedlich schnell verarbeitet: Am schnellsten verdauten diejenigen, die völlig auf Alkohol verzichtet hatten.
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Retailer des Jahres 2010 gekürt
Von Dienstag, dem 14. Dezember 2010
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Trotz der aktuellen Wirtschaftslage schätzen die Verbraucher weiterhin guten Service.
Die Gewinner einer der größten Verbraucherumfragen Österreichs mit dem Titel "Händler des Jahres" 2010 wurden bekannt gegeben. Die Auszeichnung wurde zum zweiten Mal vergeben und zum Händler des Jahres wurde Aldi Süd/Hofer ernannt; das Unternehmen trägt diesen Titel ein Jahr. Grundlage für die Auszeichnung waren mehr als 16.300 Verbraucherbewertungen.
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>> opinion leaders network
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Einkaufs-Boykott: Kunden strafen Unternehmen ab
Von Montag, dem 13. Dezember 2010
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Mit nachhaltigen Produkten mehr Konsumenten und Wettbewerbsvorteile
Zu wenig nachhaltiges Wirtschaften der Unternehmen ist für immer mehr Kunden ein Grund, die Produkte zu boykottieren. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung der auf Managementberatung spezialisierten IFH-Tochter Retail Consultants Demnach achten die Verbraucher nicht nur darauf, ob die Produkte ökologisch unbedenklich sind, sondern informieren sich auch über die Löhne sowie die jeweiligen Arbeitsbedingungen.
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Auf den richtigen Zuschnitt kommt es an
Von Freitag, dem 10. Dezember 2010
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Schweizer Studie gibt Empfehlungen für besseres Arbeitsklima im Großraumbüro
Großraumbüros sind weiter en vogue. Manche Experten sprechen sogar von einem Trend zurück zu den Großraumbüros, nachdem diese Arbeitsplatzgestaltung zwischenzeitlich unter Arbeitnehmern eher auf Zurückhaltung bis Ablehnung gestoßen war: zu laut, zu warm und zu trockene Luft - die Kritikliste ist lang. Doch damit ist schon umrissen, auf was Arbeitgeber und Architekten achten sollten: Fühlen sich die Mitarbeiter wohl und können in ihrem Umfeld konzentriert arbeiten, ist die Produktivität höher, Krankmeldungen geringer.
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Energie im Rückwärtsgang
Von Donnerstag, dem 9. Dezember 2010
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Weniger ist mehr: Zu viel Koffein bremst das Reaktionsvermögen
Koffeinhaltige Energydrinks wirken belebend - aber nur, wenn sie in Maßen getrunken werden. Enthalten sie zu viel Koffein oder ist der Gesamtkonsum sehr hoch, verlangsamen die Getränke die Reaktionsfähigkeit, haben US-amerikanische Forscher in einem Experiment herausgefunden: Studenten, die einen stark koffeinhaltigen Energydrink zu sich genommen hatten, fühlten sich zwar wach und fit. Sie hatten aber deutliche Schwierigkeiten, wenn es darum ging, schnell auf äußere Reize zu reagieren. Kommilitonen, die ein wesentlich weniger gehaltvolles Getränk konsumiert hatten, schnitten in diesbezüglichen Tests deutlich besser ab. Besondere Vorsicht sei geboten, wenn die stimulierenden Getränke mit Alkohol vermischt würden: Dieser verstärke die negative Wirkung der Getränke, berichten die Wissenschaftler um Meagan Howard von der Northern Kentucky University in Cincinnati.
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Das Endspiel am Goldmarkt hat begonnen
Von Dienstag, dem 7. Dezember 2010
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Nicht Gold gewinnt, sondern die Papierwährungen, in denen Gold gemessen wird, verlieren.
Milliardenschwere Hedgefonds investieren in Gold und
Goldminenaktien, Notenbanken aus Schwellenländern stocken ihre Staatsreserven weiter auf. Beide bereiten sie sich vor auf eine beschleunigte Abwertung von Euro und Dollar. Warum eine eiserne Edelmetallreserve für Anleger Sinn macht und warum Minenaktien haussieren werden.
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Weihnachtsfeiern in Unternehmen wieder im Trend
Von Montag, dem 6. Dezember 2010
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Wertschätzung der Arbeit steigert Motivation der Belegschaft
Der Wirtschaftsaufschwung versetzt viele Unternehmen wieder in Feierlaune. Wie eine neue Befragung ergeben hat, freut sich über ein Drittel der Finanzspezialisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz über einen kollegialen Jahresausklang. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Weihnachtsfeier mit einem Essen, einem gemeinsamen Winterausflug oder einer Kultveranstaltung begangen wird.
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Ein überraschender Wertewandel
Von Freitag, dem 3. Dezember 2010
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Lieber besser leben als viel haben
In den neunziger Jahren redeten landauf landab vor allem die daran gut verdienenden Berater von Wertewandel. Jetzt ist der Wertewandel da und man hat manchmal das Gefühl, keiner geht hin. Nur wenige Medien haben den Ball aufgenommen, den im vergangenen August eine Münchner Unternehmensberatung ausspielte. Demnach hat der Deutschen liebstes Spielzeug, das Auto, als Statussymbol ausgedient.
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So nicht! Aber wie dann?
Von Mittwoch, dem 1. Dezember 2010
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Die Sprache der Diplomaten
"Wir hatten einen offenen Meinungsaustausch" heißt in Diplomatensprache nichts anderes als: Es gab furchtbaren Streit. Die Veröffentlichung von Wikileaks wirft auch ein Licht auf die Frage, wie sich Diplomaten ausdrücken sollten.
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Früher Ruhestand gut für psychische Gesundheit
Von Dienstag, dem 30. November 2010
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Arbeitsleben stärker an die Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassen
Früher in Ruhestand zu gehen bringt Vorteile - zumindest für die psychische Gesundheit. Forscher der Universität Stockholm haben die Daten von mehr als 14.000 Mitarbeitern des Stromdienstleisters National Grid ausgewertet und herausgefunden, dass ein Arbeitsende mit 55 Jahren für die meisten eine große Erleichterung ist. Vorteile für die körperliche Gesundheit konnten jedoch nicht nachgewiesen werden.
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Seite: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, [19], 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56 |
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