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Ich wünsche eine wunderschöne Osterzeit
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Happy Easter - Feliz Pascua! - Joyeuses Pâques - Buona Pasqua - Feliz Páscoa!...
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Die Warnzeichen für zu viel Stress
Von Dienstag, dem 20. September 2011
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Wird der Stress zu viel, sollte man die Notbremse ziehen. Doch wann genau ist zu viel?
Leistungsdruck kennen inzwischen schon Grundschüler. Schließlich sollen sie einen guten Start ins Leben haben: Dafür gilt oft als erforderlich, dass sie Englisch sprechen, Hockey spielen, ein Instrument beherrschen und ein gutes Abitur machen. Und was oft schon mit sechs Jahren beginnt, hört für Erwachsene nicht auf - im Gegenteil. "Die Anforderungen steigen immer mehr. Viele gönnen sich kaum noch Pausen, sind ständig verfügbar", sagt die Psychologin Claudia Schmeink aus Darmstadt. Das führe in manchen Fällen zu enormen Druck bis hin zu einem Burnout.
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>> Frankfurter Rundschau |
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Weg vom Schmuddel-Image
Von Montag, dem 19. September 2011
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Das schlechte Image macht dem Textildiscounter Kik schwer zu schaffen
Die vielfältige öffentliche Kritik ist bei Kik nicht ohne Folgen für die Geschäftsentwicklung geblieben. "Zwar haben unsere Stammkunden weiter bei uns eingekauft. Aber es war schwierig, neue Zielgruppen anzusprechen", räumt der Geschäftsführer ein. So ging es für die Bekleidungskette im vergangenen Jahr ungewohnt gemächlich voran: Der Umsatz kletterte lediglich um 1,9 Prozent auf 1,66 Milliarden Euro. Flächenbereinigt, also unter Berücksichtigung von neu eröffneten Geschäften, herrschte nahezu Stillstand. Früher waren bei Kik Zuwachsraten von sieben Prozent und mehr üblich gewesen.
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>> Süddeutsche Zeitung |
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Fernsehen lähmt Eltern-Kind-Interaktion
Von Freitag, dem 16. September 2011
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Folgewirkung für Lesefähigkeit und sprachlichen Ausdruck
Das Fernsehen lässt Eltern und Kinder weniger miteinander reden und behindert auch die Entwicklung von Lesen und Sprache. Das berichten Forscher der Ohio State University in der Zeitschrift "Human Communication Research". Sie zeigten, dass Mütter ihren Kindern vor laufendem Bildschirm weniger Antworten und Beschreibungen liefern und weniger auf neue Worte reagieren als beim Büchervorlesen. Die Empfehlung der Experten: Weniger TV-Konsum bei Kindern - der Eltern-Kind-Beziehung und auch dem Lesen zuliebe.
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>> pressetext digest |
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Politik interessiert kaum jemanden mehr
Von Donnerstag, dem 15. September 2011
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Drei Viertel der Österreicher lässt das politische Geschehen ziemlich kalt
Dass Politiker bei den Österreichern nicht besonders hoch im Kurs stehen, ist nicht erst so seit dem Bekanntwerden der jüngsten Skandale rund um die Telekom, den Blaufunk und die Buwog. Seit Jahren schon wird der Berufsstand der Politiker in Umfragen über die vertrauenswürdigsten Berufe an allerletzte Stelle gereiht. Neu ist allerdings, dass sich die heimische Bevölkerung noch nie so wenig wie heute für das interessiert, was Politiker machen (sollten) - für Politik. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichen IMAS-Umfrage hervor.
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>> Salzburger Nachrichten |
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Drei Viertel der Schweizer zu Mehrarbeit bereit
Von Dienstag, dem 13. September 2011
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Um die negativen Folgen des starken Frankens abzufedern, sind die meisten Schweizer zu Opfern bereit, verlangen aber auch Einschränkungen im Management
Wegen des starken Franken, kann sich eine Mehrheit der Schweizer Mehrarbeit vorstellen: In einer Umfrage des "Blicks" erklärten sich 74 Prozent bereit, länger zu arbeiten. 59 Prozent machte die Bereitschaft zur Mehrarbeit aber davon abhängig, dass sich auch das Management einschränkt, beispielsweise bei den Boni oder Dividenden. 24 Prozent würden unter keinen Umständen länger arbeiten für den gleichen Lohn.
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>> derstandard.at |
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Väter haben hohen Einfluss auf Intelligenz
Von Freitag, dem 9. September 2011
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Psychologin: Engagement des Vaters bestimmt die Identitätsbildung
Für die Entwicklung eines Kindes macht es einen großen Unterschied, ob ein Vater anwesend ist oder nicht. Denn besonders die Intelligenz, das Verhalten und das emotionale Wohlbefinden werden durch ihn geprägt, berichten Forscher der Concordia University im "Canadian Journal of Behaviour Science". Die Psychologin Sandra Velasquez, Autorin des Erziehungsbuches "Die Brücke zu dir", erklärt, was einen guten Vater ausmacht.
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>> pressetext digest |
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Mehrheit der Deutschen hat innerlich gekündigt
Von Donnerstag, dem 8. September 2011
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Arbeitnehmer wollen mehr Geld und ausgeglichene Lebensführung
Viele Deutsche haben den Wunsch nach einem kompletten beruflichen Neustart. Zwei Drittel der Berufstätigen wollen ihre bisherige Tätigkeit innerhalb der nächsten fünf Jahre ändern, wie eine Umfrage des Personaldienstleisters Kelly Services http://kellyservices.com zeigt. Die Unzufriedenheit mit den Arbeitsinhalten und Arbeitsbedingungen, der Bezahlung sowie dem sozialen Klima im Beruf gibt Annekatrin Hoppe, Arbeitspsychologin am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität Berlin als mögliche Gründe an.
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>> pressetext digest |
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Die Worte der Anderen
Von Mittwoch, dem 7. September 2011
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Redenschreiber liefern schöne Worte und kluge Zitate für Vorträge und Ansprachen.
Barack Obama gilt als einer der besten Redner unserer Zeit. Sein "Yes we can" ließ nicht nur die amerikanischen Wähler jubeln: Seine mitreißenden Reden machten den charismatischen amerikanischen Präsidenten zum internationalen Polit-Popstar. Jedes Kind kennt Barack Obama. Kaum jemand kennt dagegen Jon Favreau - dabei stammen Obamas schöne Worte meist aus seiner Feder. Gerade einmal 24 Jahre alt war Favreau, als ihn Obama als Redenschreiber in sein Team holte und sich in der heißen Phase des Wahlkampfes mehr und mehr auf Favreaus Gefühl für die richtigen Worte zur richtigen Zeit verließ. Auch in der aktuellen Schuldenkrise ist der blasse junge Mann mit Dreitagebart stets an Obamas Seite. Und bleibt für die Öffentlichkeit doch meist unsichtbar.
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>> FAZ.net |
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Warum Männer besser zuhören
Von Dienstag, dem 6. September 2011
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Neue Erkenntnisse aus der Aufmerksamkeitsforschung
Trifft es tatsächlich zu, dass Frauen besser (zu)hören können? Diese Frage wurde von Wissenschaftlern der Neurologischen Klinik und Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) am Universitätsklinikum Tübingen am Beispiel des bekannten "Cocktailpartyphänomens" untersucht. Auf einer Party sind zahlreiche Stimmen aus unterschiedlichen Richtungen gleichzeitig zu hören. Konzentrieren möchten wir uns in einer Gesprächssituation aber nur auf eine Stimme, nämlich die unseres Gegenübers. Hierzu müssen wir uns auf genau diese eine Stimme konzentrieren und gleichzeitig alle anderen Stimmen und Geräuschquellen unterdrücken. Dies stellt eine hohe Anforderung an unser Aufmerksamkeitssystem und tatsächlich ist es so, dass diese Leistung bei Männern besser als bei Frauen ausgeprägt ist. Möglicherweise liegt der Grund dafür in unterschiedlichen evolutionären Anforderungen an die beiden Geschlechter.
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>> medizin.uni-tuebingen.de |
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Glück sorgt für guten Lebenswandel
Von Montag, dem 5. September 2011
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Weniger Drogen und Kriminalität bei zufriedenen Jugendlichen
Glückliche Heranwachsende geraten seltener in Verbrechen oder Drogenmissbrauch als unglückliche. Das berichten Forscher der University of California beim Jahrestreffen der US-Soziologen. "Ob Glück den positiven Lebenswandel bringt oder umgekehrt, ist hier nicht eindeutig. Erwiesen ist aber, dass eine Förderung der Lebenszufriedenheit Jugendlicher stabilisierend wirkt", erklärt der Heidelberger Glücksforscher Dominik Dallwitz-Wegner.
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>> pressetext digest |
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Beruf belastet das Privatleben
Von Freitag, dem 2. September 2011
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Laut neuer Studie führt eine große Mehrheit von Entscheidungsträgern Konflikte im Privatleben auf berufliche Verpflichtungen zurück
81 Prozent von Entscheidungsträgern aus mittelständischen Betrieben in Deutschland und Großbritannien führen Konflikte im Privatleben auf berufliche Verpflichtungen zurück. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts "Dynamic Markets" hervor, die im Auftrag von Avaya, einem Anbieter von Lösungen für Geschäftskommunikation, durchgeführt wurde.
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>> FAZ.net |
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Stress und Arbeit: Hohe Kosten für Unternehmen
Von Donnerstag, dem 1. September 2011
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Prävention gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Muss
Stress am Arbeitsplatz verursacht für Volkswirtschaften und Unternehmen Kosten in Milliardenhöhe. Eine Studie der University of Concordia http://www.concordia.ca in Montreal zeigt, dass die Gesundheitsausgaben in Kanada vor allem durch stressbedingte Krankheiten stark gestiegen sind: Lagen diese 1980 durchschnittlich noch bei sieben Prozent des BIP, ist der Anteil 2007 auf 10,1 Prozent angewachsen. "Stress nimmt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu, damit ist Prävention noch wichtiger als in entspannteren Zeiten", so Simone Grebner, Professorin am Institut Mensch in komplexen Systemen an der Fachhochschule Nordwestschweiz.
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Warum die Rückfahrt immer kürzer ist als die Hinfahrt
Von Mittwoch, dem 31. August 2011
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Erwartungshaltung, nicht größere Erfahrung führen zu dem bekannten Effekt
Trotz gleicher Reisezeit und identischer Distanz nehmen viele Menschen die Rückfahrt aus dem Urlaub als deutlich kürzer wahr als die Anreise. Forscher aus den Niederlanden und den USA haben nun eine Erklärung für dieses Phänomen gefunden: Die Erwartungshaltung führt zum Rückreise-Effekt, zeigt die experimentelle Studie."Die Zeit, die wir für die Anreise benötigen, unterschätzen wir oft und empfinden sie deshalb als lang - auf der Rückreise ist dann das Gegenteil der Fall", erklärt Niels van de Ven von der Universität Tilburg den Grund für das verzerrte Zeitempfinden. Bislang waren Wissenschaftler dagegen davon ausgegangen, dass wir die Rückfahrt deswegen als kürzer empfinden, weil wir die Reiseroute bereits von der Hinfahrt kennen.
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Zurück im Alltag
Von Montag, dem 29. August 2011
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So hat Stress nach dem Urlaub keine Chance
Der Effekt von zwei Wochen Erholung und Entspannung wird zurück im Arbeitsalltag oft innerhalb von nur wenigen Stunden zunichtegemacht, durch stapelweise dringende Aufgaben, offene Anfragen und wichtige Projekte. Da die Nerven und vor allem das Urlaubsgefühl zu behalten, ist nicht so leicht. Einige Tricks helfen dabei, den Post-Urlaubs-Stress wirksam zu bekämpfen.
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>> krone.at |
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Sommerzeit - Ferienzeit
Von Dienstag, dem 26. Juli 2011
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Ich verabschiede mich in die Sommerpause und wünsche eine schöne Ferienzeit!
"... und dann von Stralsund nach Rügen ... und weiter zwischen dem Großen und Kleinen Jasmunder Bodden hin bis nach Sassnitz. Denn nach Rügen reisen, heißt nach Sassnitz reisen." (Theodor Fontane)
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Intelligenz für Führungsjobs nur bedingt wichtig
Von Freitag, dem 22. Juli 2011
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Extrovertiertheit und Gewissenhaftigkeit für Gehalt bedeutsam
Ein hoher Intelligenzquotient alleine macht noch längst keine Führungspersönlichkeit aus. Zu diesem Schluss kommt eine neue Vorschulstudie der Beratungsgesellschaft Perry. Stattdessen setzen sich im Berufsleben vor allem all jene durch, die gewissenhaft sowie extrovertiert sind. Den Experten nach ist insbesondere die Herausbildung einer starken Persönlichkeit essentiell, wenn es darum geht, Erfolg im Beruf zu haben und ein gutes Gehalt zu erzielen.
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Außergewöhnliche Unternehmenskultur
Von Donnerstag, dem 21. Juli 2011
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Der vielleicht beste Arbeitgeber der Welt
Nicht Google oder Apple - der Softwarekonzern SAS Institute gilt seit Jahren als bester Arbeitgeber der USA. Ausgerechnet die Freizügigkeit von Gründer Jim Goodnight spart dem Unternehmen bis zu 200 Millionen Dollar. Jedes Jahr.
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Warum Gesundes nicht immer die Gesundheit fördert
Von Mittwoch, dem 20. Juli 2011
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Wer glaubt, sich etwas Gutes zu tun, neigt eher zu ungesundem Verhalten
Vitaminpillen haben unerwartete Nebenwirkungen - und zwar psychologischer Natur: Wer glaubt, seine Gesundheit mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln zu stärken, neigt paradoxerweise dazu, sich verstärkt ungesunden Gewohnheiten hinzugeben. Die Vitaminpillen erzeugen nämlich ein subjektives, wenn auch illusorisches Gefühl der Unverwundbarkeit, haben Forscher aus Taiwan gezeigt. Zurück geht das Phänomen offenbar auf etwas, das Psychologen "Licensing Effect" nennen: Immer, wenn man etwas Positives geleistet hat - sei es in Bezug auf die eigene Gesundheit oder seine Mitmenschen -, entsteht das Empfinden, eine Art Guthaben angespart zu haben, das man anschließend ungestraft für weniger positive Verhaltensweise ausgeben kann. So ist beispielsweise bekannt, dass exzessiver Sport Menschen dazu verleitet, anschließend eine sehr viel reichhaltigere Mahlzeit zu verzehren, als sie sonst gewählt hätten. Dass aber auch schon so etwas Einfaches wie eine Vitaminpille derartige Konsequenzen haben kann, sollte zu denken geben, mahnen die Forscher.
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Der Preis der Macht
Von Montag, dem 18. Juli 2011
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Pavianmännchen bezahlen ihre soziale Spitzenposition mit hohen Stresswerten
Auch unter Affen haben die Männer an der Spitze kein leichtes Leben: US-Forscher haben bei Alpha-Männchen wildlebender Paviane deutlich mehr Stresshormone im Blut gefunden als bei anderen hochrangigen Gruppenmitgliedern. Der Clan-Chef habe zwar Vorteile bei der Fortpflanzung, die Ergebnisse belegten allerdings, dass das Leben an der Spitze auch Schattenseiten besitze, sagen die Biologen. Sie sehen in diesem Zusammenhang Parallelen zwischen der Affengesellschaft und den Sozialstrukturen des Menschen: "Studien zufolge ist auch bei uns der soziale Status mit Gesundheits-Aspekten verknüpft", betont Jeanne Altmann von der Princeton University.
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Kommt das Bruttoglücksprodukt?
Von Freitag, dem 15. Juli 2011
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In den Wirtschaftswissenschaften vollzieht sich ein Paradigmenwechsel.
Bestimmte in den letzten Jahrzehnten der positivistische Ansatz der Neoklassik die Diskussionen, nach dem alle Handlungen des homo oeconomicus auf rationale Entscheidungen zurückzuführen sind, entdecken Volkswirte jetzt das Glück. Unterstützung erhalten sie von den Neurobiologen. Sie sehen menschliches Handeln darauf angelegt, zwischenmenschliche Bindungen und soziale Gemeinschaft herzustellen.
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>> new-Worxs.de |
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