Frauen liegen in der Abwehr vorne
Das Immunsystem altert bei den Geschlechtern unterschiedlich schnell Eine der...


 
 

Was Sie interessieren könnte ...

Schmökern Sie in Aktuellem, Bedenkenswertem, Skurilem, Wissenswertem etc.
Nehmen Sie etwas mit und schauen Sie öfter vorbei.
Oder schreiben Sie Ihren Kommentar dazu! >> office@sinnvollesbewirken.at

Für den Inhalt aller Artikel haften die angegebenen Quellen.

Frauen liegen in der Abwehr vorne
Von Mittwoch, dem 15. Mai 2013
Das Immunsystem altert bei den Geschlechtern unterschiedlich schnell

Eine der Lieblingsfragen von Medizinern, Molekularbiologen und Genforschern ist: Warum leben Frauen eigentlich länger als Männer? "Männer achten weniger auf ihre Gesundheit" ist eine Theorie. "Männer produzieren in ihrem Körper mehr schädliche freie Radikale" eine weitere. Eine dritte geht davon aus, dass sich bei Männern die Schutzkappen an den Enden der Chromosomen schneller verkürzen und damit nicht ganz so viele Zellteilungen möglich sind wie bei Frauen. Ein japanisches Forscherteam stellt nun eine weitere These in den Raum: Bei Frauen altert das Immunsystem langsamer als bei Männern – wahrscheinlich dank des Geschlechtshormons Östrogen.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> wissenschaft.de-newsletter


Ängste essen Hirn auf
Von Montag, dem 13. Mai 2013
Die wahren Gefahren sind oft nicht die, die wir fürchten

Marketing ist ja an und für sich eine tolle Erfindung. Mit cleveren Werbekampagnen kann man Kinofilme, Schokoriegel oder Flugabwehr-Raketen verkaufen. Am effektivsten jedoch lässt sich ein Produkt vermarkten, das in unserer Fantasie zu Hause ist: Angst. Kein Wunder, denn die Angst kümmert sich nicht um lästige Fakten. Am Ende sind wir doch nur Tiere, die intuitiv handeln. Sonst würden wir einfach vernünftiger nachdenken.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> marketing-site.de


Zweite Chance
Von Mittwoch, dem 8. Mai 2013
US-Handelskette bittet abtrünnige Kunden um Verzeihung

Eine neue Kampagne spaltet dieser Tage die Gemüter der amerikanischen Verbraucher. Es handelt sich um den Clip von JCPenney, der arg-in-Bedrängnis geratenen Einzelhandelskette, die letztes Jahr tiefgreifende Veränderungen eingeführt hatte, daraufhin katastrophale Einkaufsrückgänge verzeichnen mußte und schließlich den verantwortlichen CEO entließ. Kontrovers ist die Werbung nicht ob ihrer Aufmachung, sondern ob ihrer Botschaft. Diese kommt nämlich einer reumütigen Entschuldigung gleich.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> absatzwirtschaft.de


Fenster-Steckdose lädt Handy mit Solarenergie
Von Freitag, dem 3. Mai 2013
Innovation versorgt Geräte auch unterwegs mit Strom

Stromsparer können bald eine solarbetriebene Steckdose der Designer Kyuho Song und Boa Oh an jegliches Fenster heften und sie als Standard-Stromversorger nutzen. Die Solar-Steckdose ist für sämtliche Situationen und Standorte verfügbar, sei es in der Wohnung, auf einem Schiff oder im Auto. Sobald sie mit Sonnenlicht "aufgefüllt" wurde, kann sie wieder entfernt werden, wobei sie weiterhin das angeschlossene Gerät unterwegs auflädt.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest


Ohne Markenvertrauen kein Verdienen
Von Dienstag, dem 30. April 2013
Unternehmen setzen auf bunte Werbewelten

Der Wandel im Umgang mit Unternehmen ist gerade für Marketer greifbar. Zum Geschäft gesellen sich neben Chancen mehr Gefahren. Vertrauen in Marken gilt zwar als zerbrechliches Gut, aber immer noch als Verkaufshit. In den 80er-Jahren war Markenvertrauen so selbstverständlich wie die D-Mark, die Fernsehfilmansage oder Helmut Kohl. Heute ist das anders, um nicht zu sagen komplett anders. Bei Markenverantwortlichen ist inzwischen angekommen, dass Vertrauen ein Geschenk ist; etwas, was man sich erst mal verdienen muss und was einem immer wieder genommen werden kann.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> marketing-site.de


Universeller Optimismus
Von Donnerstag, dem 25. April 2013
Bisher umfangreichste Studie vergleicht den Optimismus von Menschen in 142 Ländern

Optimisten haben es leichter, heißt es. Sie gehen unbeschwerter und positiver durchs Leben. Diese Fähigkeit gilt daher als ein wichtiger Faktor für das mentale Wohlergehen. Unklar war aber bisher, ob der Optimismus eine Art Grundeigenschaft des Menschen ist, etwas, das sich weltweit und selbst unter widrigen Umständen findet. Um das zu klären, haben US-Forscher die bisher größte Studie zur weltweiten Verbreitung des Optimismus durchgeführt. Sie befragten dazu mehr als 150.000 Menschen in 142 Ländern und erfassten so einen Querschnitt von immerhin 95 Prozent der Weltbevölkerung. Ihr Ergebnis: Um Optimist zu sein, muss man nicht in einem wohlhabenden Land mit gesicherter Zukunft leben - weder Bruttoinlandsprodukt noch die Lebenserwartung haben einen Einfluss darauf, ob jemand positiv in die Zukunft blickt.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> wissenschaft.de-newsletter


Herzblutfaktor Mitarbeiter
Von Montag, dem 22. April 2013
Emotionale Bindung an Baumärkte eher gering

Mit ausgefallenen Werbespots, prominenten Testimonials und Rabattaktionen kämpft die Do-it-yourself-Branche um Marktanteile. Dabei gelingt es den Baumärkten nur selten, die Kunden auch emotional zu binden und auf diese Weise zu Fans zu machen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie viel wirtschaftliches Potenzial ihnen dadurch verloren geht.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> absatzwirtschaft.de


Die Marketing-Lüge
Von Mittwoch, dem 17. April 2013
Marketing hat den Namen nicht verdient

Eine neue Studie enthüllt, welch geringe Bedeutung Marketing in börsennotierten, deutschen Unternehmen besitzt. Falsch eingesetztes Marketing belastet jedoch Bilanzen und schädigt die Marke. Dabei wird der Einsatz digitaler Kommunikation offenbar maßlos überschätzt. Die Lösung besteht aus vier einfachen Schritten - und verspricht sogar einen Wettbewerbsvorsprung.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> WirtschaftsWoche.de


Gekaufte Likes sind Zeitbombe für Reputation
Von Donnerstag, dem 11. April 2013
10.000 Video-Klicks bereits ab 35 Euro zu haben

Immer mehr Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens kaufen sich Fans oder Follower auf Facebook, Twitter und Co, um damit Social-Media-Statistiken zu beeinflussen, wie Newsbeat eruiert hat. Für rund 35 Euro können beispielsweise 10.000 Video-Klicks auf YouTube gekauft werden. Auch erfolgbringende Kommentare stehen Unternehmern und Künstlern für eine bestimmte Menge Geld zur Verfügung. Twitter, Facebook und YouTube wehren sich gegen die Anschuldigungen und betonen, dass diese Vorgehensweise gegen deren Richtlinien verstößt. Zudem könne eine Zuwiderhandlung dieser Regelung zu einer Entfernung des Accounts führen.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest


Wal-Mart kämpft mit Regalbetreuung bei Frischwaren
Von Dienstag, dem 9. April 2013
Vertrauen der Konsumenten schwindet - Konzern reagiert

Amerikas größte Supermarktkette Wal-Mart http://walmart.com bekommt zunehmend Probleme bei der Betreuung ihres Warensortiments. In internen Dokumenten ist die Rede von einem sinkenden Vertrauen der Konsumenten in die Qualität der angebotenen Waren. Vor allem der adäquate Umgang mit Lebensmitteln mit zeitnahen Ablaufdaten stellt für den Konzern eine große Herausforderung dar. Mitarbeiter und Branchenexperten führen dies auf die großangelegten Stellenstreichungen der jüngsten Vergangenheit zurück.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> pressetext digest


"Triviale Ziele" statt großer Träume
Von Freitag, dem 5. April 2013
Traditionelle Werte hoch im Kurs

Österreichs Jugend sieht großteils optimistisch in die persönliche Zukunft, nur ein Viertel (23 Prozent) ist aber in Bezug auf die gesamtgesellschaftliche Entwicklung positiv eingestellt. Das ist das Ergebnis einer am Donnerstag vorgestellten detaillierten Jugendstudie. Als Reaktion auf die „unsicheren Zeiten“ setzen Jugendliche demnach vermehrt auf konservative Werte.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> ORF.at


Denkfehler, die uns Geld kosten
Von Dienstag, dem 2. April 2013
Die Botschaft hör ich wohl, und bald kommt auch der Glaube. Denn mit der Zeit halten wir jeden Blödsinn für wahr.

Wenn im Fernsehen der Mann dank neuem Deo die Blicke der schönsten Frauen auf sich zieht. Wenn im Radio der Müsli-Mann erzählt, dass seine Haferflocken besonders lecker schmecken. Wenn in der Zeitung der Elektromarkt verkündet, dass er besonders billig ist. Und wenn im Internet das neue Auto richtig schnittig aussieht. Dann denkt der aufgeklärte Bildungsbürger: „Darauf falle ich doch nicht rein.“ Aber halt, nicht so schnell! Die Wahrheit herauszufinden, das dauert ein bisschen länger.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> FAZ.net


Ich wünsche eine wunderschöne Osterzeit
Von Samstag, dem 23. März 2013
Happy Easter - Feliz Pascua! - Joyeuses Pâques - Buona Pasqua - Feliz Páscoa! - za veliko noc vse najboljse - Kellemes Húsvétot - veselé velikonoce - Fuhuo Jie Kuai Le - Felican pask on


Kühl gerechnet
Von Mittwoch, dem 20. März 2013
Kälte soll bei der Konzentration helfen

Das Herz der Facebook-Zentrale auf nur 15 Grad Celsius temperiert ist. Die frostigen Temperaturen in Zuckerbergs eigenem Büro und auch in Konferenzräumen der Facebook-Zentrale sind als Maßnahme zur Produktivitätssteigerung gedacht. Vor allem soll die Kälte das „Cybergammeln“ hintanhalten - also, dass Mitarbeiter Arbeitszeit mit Facebook, Twitter und anderen Ablenkungen verbringen.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> ORF.at


Verräterische "Likes"
Von Montag, dem 18. März 2013
Unsere Lob-Bekundungen in Facebook verraten unerwartet viel über unsere Persönlichkeit

Haben Sie heute schon ein "Like" vergeben? Oder nachgeschaut, wer ein solches "Gefällt mir"-Signal auf ihrer Facebook-Seite hinterlassen hat? Längst gehört diese Form des Feedbacks in sozialen Netzwerken ganz selbstverständlich dazu. Jetzt aber zeigt sich, dass die von uns verteilten Lob-Klicks viel mehr über uns verraten, als es den meisten von uns lieb sein dürfte. Britische Forscher haben allein auf Basis der "Likes" von über 58.000 Facebook-Nutzern mit erstaunlicher Genauigkeit rekonstruiert, welches Geschlecht, welche Hautfarbe, Religion und sexuelle Orientierung sie haben und auch welche Partei sie wählen. Das Erschreckende daran: Das klappt auch dann bestens, wenn man scheinbar völlig nichtsagende "Likes" beispielsweise für Musikgruppen oder Fernsehsendungen auswertet.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> wissenschaft.de-newsletter


Gesundheit als Teil der Unternehmensstrategie
Von Mittwoch, dem 13. März 2013
Aktiver Lebensstil stärkt den Rücken!

Medien und Politik haben die psychische Gesundheit entdeckt, Rückenleiden bleiben aber die Volkskrankheit Nummer eins. Unter allen Krankheitsarten stehen sie unangefochten an der Spitze bei den Fehlzeiten. Der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2013 will deshalb mit bundesweiten Aktionen einmal mehr ins Bewusstsein rufen, dass viele kleine Aspekte im Alltag wie im Berufsleben wichtige Bausteine der Prävention sind. Dazu zählt auch „bewegtes Sitzen“ am Bildschirmarbeitsplatz.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> kn-citynews.de


Hehre Ziele – kaum Bewerber
Von Montag, dem 11. März 2013
Rund 39 Prozent wünschen sich eine Tätigkeit, die sie als sinnstiftend empfinden

In den sozialen Berufen gäbe es solche Jobs. Allerdings glauben in Deutschland nur die wenigsten Erwerbstätigen, dass der Sozialsektor sichere Beschäftigungsverhältnisse, gute Gehälter und Aufstiegschancen zu bieten hat. Soziale Unternehmen gelten eher als unattraktive Arbeitgeber. Das geht aus einer Untersuchung der Organisation Ashoka hervor, die diese in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung McKinsey erstellt hat.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> karriere.de


Teilen erobert die Konsumkultur
Von Donnerstag, dem 7. März 2013
Kaufen war gestern

Die unlängst veröffentlichte Jahresbilanz des Bundesverbandes CarSharing dürfte Wasser auf die Mühlen der CeBIT sein, die das Teilen und gemeinsame Nutzen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen als neue Formen der Zusammenarbeit in den Fokus rückt. Knapp eine halbe Million deutsche Autofahrer nutzen CarSharing-Angebote – Tendenz steigend. Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich auf Platz Zwei. Aber nicht nur dort steht die tradierte Konsummentalität auf dem Prüfstand.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> kn-citynews.de


Neuronaler Größenwahn
Von Montag, dem 4. März 2013
Das unbewusste Gefühl der eigenen Überlegenheit ist tief in unserem Gehirn verankert

Auch wenn es kaum jemand von uns offen zugibt: Insgeheim halten wir uns oft für überlegen. Wir fühlen uns schlauer und liebenswerter als andere und sehen uns insgesamt in einem eher positiven Licht - zumindest, wenn wir nicht gerade unter einer Depression leiden. Dass dieses eigentlich unrealistisch positive Selbstbild tief in unserem Gehirn verankert ist und schon unsere Vorfahren prägte, wird schon länger vermutet. Jetzt haben Forscher aus Japan und den USA erstmals genauer ermittelt, wo in unserem Gehirn die neuronalen Wurzeln für diese sogenannte "Überlegenheits-Illusion" liegen.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> wissenschaft.de-newsletter



Anwesenheitspflicht sorgt für Unmut
Von Mittwoch, dem 27. Februar 2013
Yahoo-Chefin schafft Heimarbeit ab

Für viele Yahoo-Mitarbeiter wird der Weg zur Arbeit bald deutlich länger: Firmenchefin Marissa Mayer schränkt bei ihrem Notumbau des Interneturgesteins die weit verbreitete Arbeit im eigenen Zuhause ein. Es sei absolut notwendig, dass „wir alle in unseren Büros anwesend sind“, hieß es in einer an die etwa 11.500 Beschäftigten gerichteten Mitteilung, die am Montag in den USA für Schlagzeilen sorgte.

Wollen Sie den gesamten Text lesen? Dann folgen Sie diesem Link:
>> orf.at



Seite: [1], 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56